Neuigkeiten
aus dem Bundesverband
Unser Bild vom Mittelalter ist bis heute von Klischees und Stereotypen geprägt – nicht zuletzt durch Filme, Games und Popkultur. Doch welches Potenzial bieten Spiele für die historisch-politische Bildung im Museum?
Gemeinsam gehen wir der Frage nach, wie digitale und analoge Spiele neue Zugänge zu Geschichte eröffnen, junge Zielgruppen erreichen und dabei helfen können, stereotype Vorstellungen zu hinterfragen. Eine Führung mit der Kuratorin durch die Ausstellung gibt Einblicke in die inhaltliche und konzeptionelle Arbeit. Anschließend werden ausgewählte Vermittlungsprogramme vorgestellt und können direkt ausprobiert werden.
Im gemeinsamen Austausch diskutieren wir Chancen und Grenzen spielerischer Vermittlung: Wie können Games aktuelle gesellschaftliche Diskurse ins Museum bringen? Wie lassen sich neue Zielgruppen ansprechen, Communities aufbauen und Besucher*innen langfristig binden?
Datum: 23.11.2026
Dauer: 11:00 – 16:00 Uhr
Treffpunkt: Foyer im Europäischen Hansemuseum
Teilnehmendenanzahl: max. 20 Personen
Teilnahmegebühr: Kostenfrei für Mitglieder, Nicht-Mitglieder zahlen 10,00 €
Anmeldung: nord@museumspaedagogik.org
Während der Veranstaltung wird eine selbstorganisierte Mittagspause stattfinden. Das Mittagessen ist optional und für Selbstzahlende. Während der Veranstaltung werden Getränke und Snacks gereicht.
Das Europäische Hansemuseum liegt auf der Altstadtinsel in Lübeck, An der Untertrave 1.
Öffnungszeiten am Montag ab 10:00 Uhr.
Auf Wunsch kann vor Beginn der Veranstaltung das Museum besucht werden.
Der Eintritt ist mit einem Mitgliedsausweis kostenfrei.