Es ist eine Gruppe von Kindern abgebildet.

Neuigkeiten
aus dem Bundesverband

Fachgruppe Generation 60plus im Museum: Trauer

Freitag, 20. Februar 2026, 13.00 - 15.00 Uhr (online)

Zoom

Thema: Digitales Treffen FG 60+ BVMP, Trauer Teil 1

Zeit: 20. Feb. 2026 01:00 PM Amsterdam, Berlin, Rom, Stockholm, Wien

https://lwl-org.zoom-x.de/j/61788364978?pwd=EQaQ1kBb7n6ldZPBXIXWW9VVaGwjAk.1 

Meeting-ID: 617 8836 4978

Kenncode: 95878422

 

Programm

Vom schwarzen Elefanten im Raum. Erste Impulse zum Umgang mit Abschied und Trauer in der Vermittlungsarbeit für die Generation 60plus – Teil 1

Eine Voranmeldung ist nicht nötig – wir freuen uns auf Euch!

 

Die unvermeidliche Konfrontation mit dem Unvermeidlichen

In seinem Vortrag gibt Gerold Eppler einen Einblick in verschiedenste Vermittlungsangebote des Museums für Sepulkralkultur für Menschen der Generation 60+.

Gerold Eppler, stellvertr. Museumsleiter und Kulturvermittler am Museum für Sepulkralkultur in Kassel

 

„Über die Potenziale und Grenzen von Storytelling als Vermittlungsstrategie“

„Pia sagt Lebwohl. Eine Ausstellung über die Arbeit mit Tod und Trauer" (2019-2020) bot den Besucher:innen der DASA Arbeitswelt Ausstellung in Dortmund die Möglichkeit, die fiktive Figur Pia auf dem Weg der Trauer um ihre verstorbene Großmutter zu begleiten. Die Ausstellung entstand im Rahmen eines mehrjährigen Forschungsprojekts (2017-2023), dessen Ziel die Untersuchung der Wirkung von Storytelling auf die Rezipient:innen war. Sarah-Louise Rehahn, Teil des damaligen Forschungsteams, spricht über die, durch quantitative als auch qualitative Methoden, gesammelten Erkenntnisse aus dem Forschungsprojekt und stellt hieraus entstandene Thesen für die Vermittlungsarbeit gern zur Diskussion.

Sarah Louise Rehahn M.A., Kuratorin an der DASA in Dortmund

 

„Gewohnte Dinge – Materielle Kultur im Pflegeheim“

Charlotte Löffler lenkt den Blick weg von zwischenmenschlichen auf Mensch-Ding-Beziehungen. Der Umzug in eine Pflegeeinrichtung geht meist mit dem Verlust persönlicher Gegenstände und den an sie geknüpften Gewohnheiten und Ritualen einher. Was bedeutet dieser Abschied für Pflegeheimbewohner*innen? Welches Verhältnis haben die Pflegeheimbewohner*innen zu anwesenden und verlorenen Dingen und welche Strategien haben sie im Umgang mit der fremden, institutionell geprägte Wohnumwelt entwickelt? 

Charlotte Löffler, Kulturwissenschaftlerin und Kulturmanagerin