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Förderpreis „Vermittlung plus 2020” des Landesverbands Museumspädagogik Bayern e. V.

In diesem Jahr wurde das Preisgeld auf insgesamt 5.000,00 € erhöht. Erstmalig konnten sich neben den Institutionen auch freiberuflich tätige Museumspädagogen und Museumspädagoginnen bewerben. Damit reagiert der Landesverband auf die durch die Corona-Pandemie verursachte schwierige Lebenssituation der zahlreichen freiberuflich tätigen Vermittler und Vermittlerinnen, die deutschlandweit hochqualifiziert einen großen Anteil der Bildungsarbeit in den Museen abdecken und zur Zeit durch den Wegfall von Führungen und Workshops massiv in ihrer Existenz bedroht sind.

Um möglichst vielen Bewerbern und Bewerberinnen eine finanzielle Unterstützung zukommen zu lassen, entschied sich die Jury den diesjährigen Preis in vier Teile aufzusplitten:

Das Deutsche Hirtenmuseum Hersbruck erhielt die Fördersumme von 2.000,00 € für die Ergänzung des Vermittlungsprogramms „Vom Korb zur Plastiktüte und zurück“ durch eine interaktive Quizstation „Aus die Maus“.

Das Schlossmuseum Murnau wurde mit 1.000,00 € gefördert für das Veranstalten eines Workshops mit Kindern zur partizipativen Erweiterung der mobilen Entdeckerstation „Ortsverschönerung“, den eine freiberuflich tätige Vermittlerin erarbeiten und durchführen wird.

Frau Sabine Forkel-Kutschka wurde die Summe von 1.000,00 € zuerkannt für die Konzeptionierung einer Audio-Walk-Lesung zu Jakob Wassermann für das Jüdische Museum Fürth.

Frau Katja Kraus erhielt 1.000,00 € für die Konzeptionierung eines Schulprogramms „DenkMal – Bismarck in Bad Kissingen“ für das Museum Obere Saline in Bad Kissingen.

Bisherige Preisträger

Ansprechpartnerin

Petra Maidt M.A.
2. Vorsitzende

Kontakt

Geschäftsstelle des Landesverbands Museumspädagogik Bayern

c/o Fränkisches Freilandmuseum Bad Windsheim
Eisweiherweg 1
91438 Bad Windsheim

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