Qualität
für Bildung und
Vermittlung
im Museum

Kooperationspartner

Auf Bundesebene kooperiert der BVMP mit folgenden Verbänden und Institutionen:

Akademie der Kulturellen Bildung des Bundes und des Landes NRW
Der BVMP kooperiert mit der Akademie der Kulturellen Bildung des Bundes und des Landes NRW als dem zentralen Institut für kulturelle Kinder und Jugendbildung der Bundesrepublik Deutschland. Der Fokus liegt auf der Kooperation im Themenspektrum der interdisziplinären künstlerischen Bildung wie Theater, Spiel Bildende Kunst, Medien, allgemeine Kulturpädagogik und Sozialpsychologie.

BDK-Fachverband für Kunstpädagogik (BDK)
Der BVMP kooperiert mit dem BDK bei der Förderung der kulturellen Bildung, insbesondere der ästhetischen Erziehung und der Auseinandersetzung mit Kunst und gestalteter Umwelt insbesondere im schulischen Umfeld, so z.B. bei der achtjährigen bundesweiten Initiative „schule@museum“.

Bundesakademie für Kulturelle Bildung in Wolfenbüttel
Die Bundesakademie bietet jährlich insgesamt rund 180 Veranstaltungen, darunter Seminare, Qualifizierungsreihen und Tagungen in sechs Programmbereichen – auch spartenübergreifend – an. Einige Veranstaltungen im Fachbereich Museum werden in Kooperation mit dem Bundesverband Museumspädagogik angeboten.

Bundesverband Deutscher Kinder- und Jugendmuseen
Der BVMP kooperiert mit dem Bundesverband Kinder-und Jugendmuseen bei Fortbildungsveranstaltungen und -reihen, Tagungen und Projekten.

Bundeszentrale für politische Bildung (bpb)
Der BVMP kooperiert mit der Bundeszentrale für politische Bildung im Bereich der kulturellen Bildung und für nachhaltige Entwicklung. Gemeinsam werden Ansätze zur kulturellen und politischen Bildung entwickelt, wie z.B. in der bundesweiten Initiative „schule@museum“ oder der Tagung „Zwischen den Welten. Museen im Angesicht von Flucht und transkulturellem Dialog“ (2016).

Deutscher Museumsbund (DMB) e.V.
Der BVMP kooperiert mit dem Deutschen Museumsbund bei Projekten zur Förderung der kulturellen Bildung im Museum, z. B:

Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig)
Die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) ist eine der führenden sächsischen Hochschulen. In Kooperation mit der Bundesakademie Wolfenbüttel und dem Bundesverband Museumspädagogik bietet die HTWK Leipzig einen weiterbildenden bzw. berufsbegleitenden Studiengang mit dem Schwerpunkt Museumspädagogik an.

museOn | weiterbildung & netzwerk
museOn entwickelt Weiterbildungsprogramme für Mitarbeitende im Museums- und Ausstellungswesen. Ziele sind die Professionalisierung der Museumsarbeit, der Austausch unter Fachleuten sowie die Verständigung über die Zukunft der Museumsarbeit. Derzeit werden von museOn gemeinsam mit Partnern rund 40 Weiterbildungsangebote entwickelt und getestet. Der Bundesverband Museumspädagogik ist einer dieser Partner und u.a. an der Entwicklung eines Moduls zum Thema Vermitteln beteiligt.

Stiftung Genshagen im Rahmen des Programms KIWit – Kultur+Wirtschaft

Der BVMP e.V. unterstützte das KIWit-Projekt „Diversität in Arbeit“, eine bundesweite Veranstaltungsreihe zur Diversitätsentwicklung von Kunst- und Kulturinstitutionen. Der Kompetenzverbund Kulturelle Integration und Wissenstransfer (KIWit) war ein Zusammenschluss der Partner Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel, Bundesverband Netzwerke von Migrantenorganisationen, Haus der Kulturen der Welt, netzwerk junge ohren und Stiftung Genshagen. KIWit wurde 2017-2021 gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Weitere Informationen unter www.stiftung-genshagen.de/kiwit und www.kiwit.org.
6 Prozessleitfäden für die Arbeit in heterogenen Gruppen: g3-Methode (PDF)

International kooperiert der BVMP mit folgenden Verbänden und Institutionen:

Goethe-Institut
Der BVMP initiierte zusammen mit dem Goethe-Institut in sechs Regionen Südamerikas (Argentinien, Bolivien, Chile, Kolumbien, Peru und Uruguay) eine Plattform zum Fachaustausch zur Museumspädagogik auf nationaler, regionaler und internationaler Ebene. Das Ziel ist der Aufbau eines Netzwerkes zur Bildung von Aus- und Fortbildungsstrukturen, sowie die nachhaltige Verankerung des Know-how in der Museumspädagogik und Kunstvermittlung.

Committee of Education and Cultural Action (CECA/ICOM)
Mitglieder des Vorstand des BVMP engagieren sich innerhalb von ICOM im CECA und gestalten somit den internationalen fachlichen Austausch und die Weiterentwicklung der Museumspädagogik und der kulturellen Bildung im Museum. CECA setzte sich für die Übersetzung der Publikation „Qualitätskriterien für Museen: Bildungs- und Vermittlungsarbeit“ in drei Sprachen von ICOM ein. Die Fachgruppe CECA vergibt zudem seit 2012 einen internationalen Best Practice Award. Gleich im ersten Jahr ging dieser Preis an das BVMP-Projekt schule@museum.

Verband der KulturvermittlerInnen im Museums- und Ausstellungswesen Österreichs
Der BVMP kooperiert mit dem österreichischen Schwesterverband bei Tagungen und Projekten, z.B. bei der Erarbeitung der Qualitätskriterien für Museen: Bildungs-und Vermittlungsarbeit (2008).

Mediamus Schweiz. Verband der Fachleute für Bildung und Vermittlung im Museum
Der BVMP kooperiert mit dem schweizerischen Schwesternverband bei Tagungen und Projekten, z.B. bei der Erarbeitung der Qualitätskriterien für Museen: Bildungs- und Vermittlungsarbeit (2008).

(de)mentia+art
Der BVMP kooperiert mit (de)mentia+art, um das Thema der Teilhabe von Menschen mit Demenz im digitslen Museumsraum zu fördern. Schon unter Normalbedingungen sind Museen für viele Menschen mit demenz nur schwer oder gar nicht zu erreichen. In Reaktion auf die Erfahrungen mit Pandemie, Isolation und Vereinsamung hat (de)mentia+art in den letzten Monaten ein digitales, ortsunabhängiges Vermittlungsformat entwickelt, das eine wertschätzende und interaktive Teilhabe für Menschen mit Demenz ermöglicht und ihre Ressourcen anspricht. Entsprechend den Zielen der Nationalen Demenzstrategie soll das Projekt auf die Möglichkeiten kultureller Teilhabe von Menschen mit Demenz aufmerksam machen. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) fördert sowohl die weitere Entwicklung als auch die bundesweite Verbreitung in Form von Schulungen. Ziel ist es, Museen und Pflegeeinrichtungen möglichst frühzeitig für die Umsetzung des neuen digitalen Formats zu vernetzen.  Mehr Infos zu den kostenlosen Schulungen: https://www.dementia-und-art.de/index.php/blog/35-digitale-angebote/532-fortbildung-digitale-museumsfuehrungen-fuer-menschen-mit-demenz-in-pflegeeinrichtungen.html