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Seminar: Collecting with Sensibility! Museumssammlungen feministisch denken

In der Veranstaltungsreihe des Bremer Frauenmuseums  „Gender im Museum – Aktuelle feministische Interventionen diskutieren" bietet das Bremer Frauenmuseum im Februar und März 2023 in Bremen für Mitarbeiter*innen der Museen und Archive, sowie Studierende und Interessierte zwei Tagesseminare mit den Titeln „COLLECTING WITH SENSIBILITY! MUSEUMSSAMMLUNGEN FEMINISTISCH DENKEN" und „CURATING WITH CARE! FEMINISTISCHES KURATIEREN IN THEORIE UND PRAXIS" an, die von zwei Expertinnen für feministische Museumsarbeit als Trainerinnen durchgeführt werden. 

 

Mo, 13.02.2023 I 9:30-16 Uhr

Collecting with Sensibility! Museumssammlungen feministisch denken

Mit Nina Ahokas

Wie kann eine diskriminierungssensible Arbeit mit Sammlungen in der Gegenwart aussehen? Wie können die Sammlungen durch neue Objekte und um intersektionale Perspektiven erweitert werden? Oder lässt sich das Museum der Zukunft sogar ohne Sammlungen denken? Mithilfe von Good Practice-Beispielen gehen wir diesen Fragen nach. Die eigene (Museums-)Expertise kann gerne eingebracht werden.

Nina Ahokas – Kunst- und Kulturwissenschaftlerin mit Fokus auf intersektionale Museumsarbeit und diversitätsorientierte Veränderungsprozesse, tätig an der Carl von Ossietzky Universität und bei belladonna e.V..

Ort: Villa Sponte, Osterdeich 59B, 28203 Bremen 

Kosten: 50 Euro/erm. 35 Euro

Die Tageseminare richten sich an Mitarbeiter*innen der Museen und Archive, sowie Studierende und Interessierte. 

Anmeldungen bis zum 27.01.2023 mit Namen, Tätigkeitsfeld und Wahl des Tageseminars per Mail an office@bremer-frauenmuseum.de

Weitere Informationen (PDF, nicht barrierefrei)