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Termine des
Bundesverbandes Museumspädagogik e.V.

Hinweis: Wenn Sie eine eigene Fachveranstaltung für die Aufnahme in den Terminplan anmelden möchten, rufen Sie bitte das hierzu vorgesehene Formular auf.
 

Offizielle Tagungen des Bundesverbandes Museumspädagogik oder seiner Regionalverbände sind mit dem "Kringel"-Logo des BVMP gekennzeichnet.


  Link zur Jahrestagung des Bundesverbandes vom 21. bis 24. Oktober in Essen (auf dieser Seite unten)



28. - 30.08.2010

Museumspädagogik Ü 12 Beispiele Museumspädagogischer Methoden für Heranwachsende und Jugendliche (M 2)

Wolfenbüttel

Anbieter: Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel

Weitere Informationen: Museumspädagogik für Heranwachsende und Jugendliche. Eine schwierige, aber nicht unerreichbare Altersgruppe für museumspädagogische Aktivitäten ist die Zielgruppe der Heranwachsenden und Jugendlichen. Die eigentliche Kunst und Kompetenz der Museumspädagogik liegt dabei in ihren Kapazitäten, diese Menschen anzusprechen, ohne ihre Sprache zu imitieren, auf ihre Fragestellungen authentisch zu reagieren, sie damit tatsächlich ernst zu nehmen und so die Bildungsangebote des Museums für sie als nutzbare und nützliche Option in ihrem Alltag erkennbar werden zu lassen. An verschiedenen Beispielen aus unterschiedlichen Museumsgattungen zeigen wir Ihnen Möglichkeiten des museumspädagogischen Dialoges in Form von Projekten und Konzepten für die Zielgruppe der über Zwölfjährigen.

DozentIn: Dr. Andreas Grünewald Steiger

Kosten: 254,- € (inkl. Ü/VP)

Anmeldung: http://www.bundesakademie.de/m10.htm

Ort:
Schlossplatz 13
38304 Wolfenbüttel

05. - 07.09.2010

museumcommunication2 Modul 1: Grundlagen der Kommunikation und Vermittlung in Museen und Ausstellungen (M 6)

Wolfenbüttel

Anbieter: Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel

Weitere Informationen: Das erste Modul der Qualifizierung museumcommunication2 vermittelt grundlegende und spezifische Kompetenzen der Didaktik und Methodik zur Führung, Begleitung und Moderation von Besuchern in Museen und Ausstellungen. Ziel ist es, teilnehmerorientierte Vermittlungsangebote zu entwickeln und durchführen zu können. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Entwicklung Ihrer dialogischen Vermittlungskompetenz.

DozentIn: Antje Lielich-Wolf, Gundula Avenariuas (Bremen/Berlin)

Kosten: 254,- € (ohne Ü/VP)

http://www.bundesakademie.de/m10.htm

Ort:
Schlossplatz 13
38304 Wolfenbüttel

10. - 12.09.2010

Self-Reloaded: Austausch und kollegiale Beratung zur Neujustierung im Beruf (M 24)

Wolfenbüttel

Anbieter: Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel

Weitere Informationen: "Wenn du es dir vorstellen kannst, kannst du es auch machen." Walt Disney. Manchmal scheint es, als sei alles getan und man hat den Eindruck, die treibende Neugier im Beruf hätte sich langsam der Routine des Alltags untergeordnet. So kann das Gefühl entstehen, dass die eigene Arbeit in der Kultur und ihrer Vermittlung allzu runde Kanten bekommt und Innovationsfähigkeit und Kreativität auf der Strecke bleiben. Spätestens dann braucht es neuen Nährboden für anregende Ideen, für impulsgebende Perspektiven und die Kraft und Motivation zur Veränderung und Setzung von neuen Zielen. Dieses Treffen richtet sich an Kolleginnen und Kollegen, die ihre Professionalität und längere berufliche Erfahrung nicht zur Gewohnheit werden lassen wollen und starke Impulse zur Neupositionierung in ihrem Alltag gewinnen möchten. In einer Mischform von professionellem Dialog und Erfahrungsaustausch, Coaching, kollegialer Beratung und Werkstatt zur gemeinsamen Entwicklung von machbaren Fantasien bieten wir Ihnen in angenehmer und geschützter Atmosphäre die Möglichkeit, sich für Ihre beruflichen Ziele geistig zu erfrischen und neue Energie zur Auseinandersetzung mit dem Alltag zu sammeln. Zielgruppe: Multiplikatoren und Kolleginnen aus der kulturellen Bildung und mit mindestens 15 Jahren Berufserfahrung. Die Zusammenstellung der Teilnehmergruppe erfolgt nach Auswahl der Anmeldungen nach Anmeldeschluss. Teilnahmebeschränkung. Seminarsprache: Deutsch.

DozentIn: Patrick Boel, Dr. Andreas Grünewald Steiger Patrick Boel hat mehr als 30 Jahre Erfahrung in verschiedenen Arbeitsbereichen und Projekten (soziale Unternehmen, Consultingprozesse, Projektentwicklungen und Projektleitung). Persönlicher Lebensweg und berufli

Kosten: 245,- € (inkl. Ü/VP)

http://www.bundesakademie.de/m10.htm

Ort:
Schlossplatz 13
38304 Wolfenbüttel

 

13.09.2010

„Curriculum – Seh’ ich aus, als ob mich das interessiert?“
Bedingungen einer guten Kooperation zwischen Museum und Schule

Ganztägige Fortbildung im LWL- Industriemuseum Dortmund

Anbieter: Landesverband Museumspädagogik NRW

Die Schulen in NRW befinden sich im Umbruch. Schulen stellen sich täglich dem Spagat zwischen Individualisierung von Lernprozessen und zentralen Prüfungen. Immer stärker greift der Staat mit Vorgaben in die Schule ein. Lernen wird zeitlich verdichtet, verkopft und immer weniger Zeit bleibt für außerschulische Aktivitäten. Was heißt dies in der Konsequenz für die Zusammenarbeit zwischen Museen und Schulen? Je mehr Museen und Schulen voneinander wissen, umso besser können beide miteinander kooperieren.
In dieser Fortbildung werden wir unser Wissen zu äußeren und inneren Schulstrukturen vertiefen, lernen Curricula zu lesen und in Kooperation mit Schulen umzusetzen.

Leitung: Anette Plümpe, Museumspädagogin

Entgelt:
15,- € für Mitglieder des Landesverbandes Museumspädagogik NRW und Studenten
25,- € für Nicht-Mitglieder

Bitte halten Sie den Teilnehmerbetrag vor Beginn der Fortbildung in bar und passend bereit.

Programm und Tagesablauf:

10.15 – 12.15

I. Teil

Incl. Kaffeepause

Schulische Rahmenbedingungen

12.15 – 13.00

Mittagspause

13.00 – 15.45

II. Teil

Curricula lesen (Gruppenarbeit in Workshopform)

Anmeldung bis 03.09.10 bei Anja Hoffmann
Referentin für Bildung und Vermittlung, LWL - Industriemuseum

eMail: anja.hoffmann@lwl.org
Telefon: 0231/ 69 61 139
Mobil: 0172- 2081605
Fax: 0231/ 69 61 114

Die Teilnehmerzahl ist auf max. 25 Personen begrenzt.

Weitere Informationen: Fortbildung Curriculum.pdf



14.09.2010 - Workshop

Das Museum als Laboratorium kultureller Bildung.
Workshops zur museumspädagogischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen
»Eine Oasis in der Wüste«. (Pückler-)Begegnungen in und mit dem Landschaftspark des Fürsten Pückler

Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloß Branitz, Besucherzentrum, Robinienweg 5, 03042 Cottbus und Staatstheater Cottbus, Karl-Liebknecht-Straße 23, 03046 Cottbus
Konferenz Nationaler Kultureinrichtungen (KNK) und Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloß Branitz

Hermann Fürst von Pückler-Muskau (1785-1871) bietet mit seinen herausragenden Parkanlagen, seiner Vielseitigkeit und seinem spektakulären Leben eine Vielzahl von Anknüpfungspunkten für Projekte mit Kindern und jungen Erwachsenen. Einige Ergebnisse und Partner wollen wir in dem Workshop vorstellen und den Teilnehmern Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch geben.

10:00 Uhr: Begrüßung Gert Streidt, Direktor der Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloß Branitz

10:15 – 11:30 Uhr: Bewegung im fürstlichen Park Wie ein Parkspaziergang zu markanten Punkten der Ideenwelt des Fürsten Pückler von Kindern und Jugendlichen aufgenommen und in vielfältiger Weise als Seh-, Hör- und Spielerlebnis verarbeitet werden kann, zeigt eine Projektarbeit des Max-Steenbeck-Gymnasiums Cottbus und des Kindergartens Branitz. Matthias Körner, Iris Sturzebecher, Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloß Branitz; Sabine Schiemenz, Pückler-Gymnasium Cottbus; Marion Herr, Max-Steenbeck-Gymnasium Cottbus; Ausstellung von Objekten der Schüler

11:30 – 12:00 Uhr: Ein orientalisches Märchen in der Lausitz - Pücklers Orientreise Iris Sturzebecher, Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloß Branitz

12:00 – 13:30 Uhr: Mittagspause und Gelegenheit zum Ausstellungsbesuch im Schloss und im Besucherzentrum

13:30 – 16:30 Uhr: Spaziergang der Sinne – Romantik zum Erleben (ab 15:30 Uhr im Staatstheater Cottbus) Wie die Romantik in der Landschaftsgestaltung, in der Landschaftsmalerei, in der Theaterkunst und in der Literatur für Kinder und Jugendliche erlebbar werden kann, zeigt ein Gemeinschaftsprojekt der Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloß Branitz mit dem Staatstheater Cottbus. Iris Sturzebecher, Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloß Branitz, Elke Dreko, Staatstheater Cottbus Beginn im Branitzer Park und Ende im Staatstheater Cottbus, einschließlich einer Führung durch das auch architektonisch herausragende Jugendstiltheater

16:30 – 17:00 Uhr: Abschlussdiskussion im Staatstheater

Die Teilnahme an den Workshops ist kostenlos. Um Anmeldung wird gebeten.

Gefördert vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

Anmeldung und Kontakt:
Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloß Branitz
Iris Sturzebecher, Matthias Körner
Tel.: 0355 / 75 15 0
FAX: 0355 / 75 15 230
info@pueckler-museum.de
www.pueckler-museum.de
www.konferenz-kultur.de/projekte/workshops.php



19. - 21.09.2010

Werkstatt: Sponsoring und Drittmittel (M 25)

Wolfenbüttel

Anbieter: Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel

Weitere Informationen: Projektmanagement, Ideenmanagement, Sponsoringkonzepte, Drittmittelakquise. Rohlinge und Halbfertigprodukte sind die Werkstücke, die in einer Werkstatt zu einem vollständigen und praxistauglichen Produkt bearbeitet werden. Als Vorbild für praxisorientiertes Produzieren soll das Format der Werkstatt in unseren Zusammenhängen genau diesen Arbeitscharakter aufgreifen und anwenden. Die Rohlinge sind Ihre ersten Ideen und Vorstellungen, Ihre Grobkonzepte und Projektentwürfe für die Suche nach Sponsoren, die Sie vorstellen und im Kreis erfahrener Kollegen diskutieren können. Gemeinsame Begutachtung und kollegiale Beratung hilft bei der Weiterentwicklung. Ergänzt und präzisiert wird dieser kollegiale Dialog durch einen Fachmann für Sponsoringkonzepte aus dem Bereich Museum. Er schafft durch Rückmeldung auf die Ergebnisse in Ihren Arbeitsgruppen sowie durch weiterführende Impulse und Beispiele aus dem Bereich des Sponsoring die notwendige Praxisanbindung für Ihren Arbeitsalltag. Angesprochen sind besonders Museumsmitarbeiter, die mit der Konzeption und Entwicklung von Drittmittelakquise beauftragt sind. Bitte beachten Sie: Im Mittelpunkt der Werkstatt stehen Ihre Projekte. Das Ziel dieser Veranstaltung ist, Ihre Frage- und Problemstellungen in aktuellen Planungsphasen Ihres Sponsoringkonzeptes in das Zentrum unserer gemeinsamen Arbeit zu stellen. Sie haben deshalb für die Präsentation Ihrer Planung angemessen Zeit und Raum zur Verfügung. Bitte bringen Sie alle wesentlichen Materialien, wie Ihren Sponsoringleitfaden, Ihre Sponsoringbroschüre o.ä., sowie Informationen und Hintergründe zu Ihrem Vorhaben mit. Möglich sind dabei sowohl materielle als auch virtuelle Darstellungen in Form aller gängigen EDV-Formate. Sollten besondere Präsentationsvorbereitungen notwendig sein, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung, wir werden uns um die Vorbereitung kümmern. Sollten Sie jetzt schon das Thema nennen können, informieren Sie uns darüber bitte kurz unter: andreas.gruenewald@bundesakademie.de. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

DozentIn: Jörn Brunotte, Dr. Andreas Grünewald Steiger. Jörn Brunotte gründete 2001 seine Firma :beramus - Museumsberatung Berlin. Von 1997 bis 1999 leitete er die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Kunstsammlungen zu Weimar. Darauf folgte eine Mitarbeit im Bere

Kosten: 245,- € (inkl. Ü/VP)

http://www.bundesakademie.de/m10.htm

Ort:
Schlossplatz 13
38304 Wolfenbüttel

24. - 26.09.2010

Zeitvertreib und Bildungshunger: Die Generation 60+ im Museum. Projekte, Konzepte und Programme für eine zielgruppenspezifische Arbeit mit Senioren (M 26)

Wolfenbüttel

Anbieter: Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel

Weitere Informationen: Was macht Museen attraktiv für ältere Menschen? Welche Bedürfnisse haben ältere Besucher? Wie können neue Besuchergruppen der Generation 60+ gewonnen werden? Wie bisherige Untersuchungen ergeben haben, suchen die Senioren einerseits einen ansprechenden und anregenden Zeitvertreib im Kreis anderer Menschen, andererseits ist für große Teile dieser Generation typisch, dass sie einen deutlichen Nachholbedarf in Sachen Bildung haben; sei es, dass sie wegen des Krieges oder während Ihres Berufslebens und der Familienphase nicht ihr Bedürfnis nach (Weiter-)Bildung befriedigen konnten, sei es, dass Ihnen die Erfüllung dieses Bedürfnisses nicht zugestanden wurde ("Du heiratest ja sowieso."). Weiß man um die Bedingungen und Bedürfnisse der Generation 60+, lassen sich seniorenspezifische Angebote entwickeln, die den ganz eigenen Wünschen dieser Zielgruppe entsprechen und sie idealer weise zu regelmäßig wiederkehrenden Besuchern macht. Das Seminar bietet Ihnen die Gelegenheit Ihr Wissen über ältere Menschen und ihre Bedürfnisse zu überprüfen und zu erweitern. Anhand von verschiedenen Programm- und Projektbeispielen werden Sie die organisatorischen und inhaltlichen Möglichkeiten der museumspädagogischen Arbeit mit Senioren kennen lernen. Sie werden außerdem die Möglichkeit haben, ein zielgruppenspezifisches Konzept für Ihr Museum zu entwerfen und Instrumentarien quantitativer und qualitativer Besucherforschung zu entwickeln. Das Seminar wird auch Anregungen geben, wie Sie neue Besuchergruppen gewinnen und wie es Ihnen gelingt, Ihr Museum mit Senioreneinrichtungen zu vernetzen.

DozentIn: Esther Gajek, M.A., ist freiberufliche Ausstellungsmacherin mit Schwerpunkt Familienausstellungen und Lehrbeauftragte am Lehrstuhl für Vergleichende Kulturwissenschaft, Universität Regensburg. Seit 2008 arbeitet sie an dem Dissertationsprojekt: "Zwischen

Kosten: 254,- € (inkl. Ü/VP)

http://www.bundesakademie.de/m10.htm

Ort:
Schlossplatz 13
38304 Wolfenbüttel

28. - 30.09.2010

Museum + Konzept = Tauglich für die Zukunft. Entwicklung und Förderung von langfristig tragfähigen Museumskonzepten (M 27)

Wolfenbüttel

Anbieter: Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel

Weitere Informationen: Selbstbewusste Museumskonzeption, Ressourcenmanagement. "Aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man etwas Schönes bauen." J.W. v. Goethe. Die Anforderungen an Museen sind immens: Die öffentliche Wahrnehmung steigern und hohe Besucherresonanz nachweisen, Qualitäten mit sinkendem Etat entwickeln, Stammbesucher pflegen und gleichzeitig neue Besuchergruppen gewinnen, (Medien-) Kommunikation geschickt gestalten, interne Abläufe optimieren, (neue) Partnerschaften eingehen... Viele Aufgaben, deren Bearbeitung ohne Struktur schlimmstenfalls ins Chaos führt. Mit diesem Werkstattseminar bieten wir Ihnen die Gelegenheit, im drohenden Aktionismus inne zu halten und an einem langfristig tragfähigen Museumskonzept für das eigene Haus zu arbeiten. Dabei wechseln sich Input, praktische Arbeit und Austausch über eigenen und fremde Strategien im Sinne kollegialer Beratung ab. Mit Hilfe eines praktikablen Analyseinstruments schauen wir genau hin, um schlummernde Ressourcen zu erkennen. Daraus leitet sich eine (neue) Strategie ab, um schließlich konkrete Zielsetzungen und Handlungsfelder zu umreißen. Anhand von Musterproblemen beleuchten wir für Sie typische Reibungsflächen in Museen sowie deren Umfeld und entwickeln konstruktive und leicht anwendbare Maßnahmen auf dem Weg zu Qualität und Standards. Angesprochen sind besonders Museumsleitungen, Abteilungsleiter und Wissenschaftler in verantwortlichen Positionen sowie Kollegen, deren Häuser sich in der Phase des Aufbaus oder der Neuorientierung befinden.

DozentIn: Sara Smidt war Co-Leiterin des Lehrgangs zur Ausbildung von Kommunikationskuratoren am Institut für Kulturwissenschaft in Wien sowie Moderatorin und Dozentin in den Bereichen Vermittlung, Öffentlichkeitsarbeit, Marketing, Museumsbetrieb und Museologie an

Kosten: 245,- € (inkl. Ü/VP)

http://www.bundesakademie.de/m10.htm

Ort:
Schlossplatz 13
38304 Wolfenbüttel

01. - 04.10.2010

Museum außer Haus: formen außermusealer und mobiler Interaktion. Exkursion nach Berlin zu ausgewählten Beispielen museumspädagogischer Outreach-Programme (M 3)

Wolfenbüttel

Anbieter: Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel

Weitere Informationen: Museum außer Haus: Formen außermusealer und mobiler Interaktion. Exkursion nach Berlin zu ausgewählten Beispielen museumspädagogischer Outreach-Programme. Museumspädagogische Vermittlungsmethodik ist keineswegs an das Museum gebunden. Im englischsprachigen Raum als "Outreach-Programm" bezeichnet finden sich auch in Deutschland zunehmend Konzepte, die - vom Museum ausgehend und darauf bezugnehmend - hineinreichen in die unmittelbare und mittelbare Nachbarschaft des Hauses. Das Viertel, der Kiez, das urbane Umfeld des Museums wird dabei nicht als erweiterte Ausstellungsfläche verstanden. Die Museumspädagogik nutzt und bezieht vielmehr die Interessen, Wünsche und das Kommunikationsverhalten der dort lebenden Menschen mit ein und nutzt dies als Chance und Ressource, Konzepte im Sinne des dialogisch orientierten Museums zu entwickeln und zu erweitern. Berlin, Ballungsraum in vieler Hinsicht, ist idealer Schauplatz für einige der interessantesten Projekte in diesem Zusammenhang. Mit dieser Expedition stellen wir Ihnen einige der Möglichkeiten vor, wie die Institution im wahrsten Sinne mobil und beweglich wird, sowohl in Bezug auf die Inhalte als auch auf die Formen museumspädagogischer Bildungsarbeit. Direkte Anschauung der Projekte, Begegnung und Diskussion mit den jeweilig verantwortlichen Kollegen, praktische Erkundungen sowie der Austausch und Diskurs eigener Erfahrungen und Einschätzungen weiterer Entwicklungsmöglichkeiten werden den Charakter dieser Exkursion ausmachen.

DozentIn: Dr. Andreas Grünewald Steiger

Kosten: 150,- € (ohne Ü/VP)

Anmeldung: http://www.bundesakademie.de/m10.htm

Ort:
Schlossplatz 13
38304 Wolfenbüttel

13.10.2010 - 14.10.2010

Symposium: In aller Öffentlichkeit.
Konservierung und Restaurierung wirkungsvoll vermitteln

Halle an der Saale

Anbieter: KUR–Programm zur Konservierung und Restaurierung von mobilem Kulturgut, eine Initiative der Kulturstiftung des Bundes und der Kulturstiftung der Länder

Weitere Informationen: Wie können Konservierung und Restaurierung, die wichtige, aber oft im Verborgenen stattfindende Basisarbeit in Museen, Archiven und Bibliotheken, aber auch die schwierige Situation öffentlicher Sammlungen im Hinblick auf die Bestandserhaltung und -sicherung wirkungsvoll öffentlich gemacht werden? Restauratoren, Kuratoren, Wissenschaftler und Förderer präsentieren erfolgreiche Vermittlungswege.

Podiumsdiskussion: Cui bono? Grenzüberschreitungen in der Kulturguterhaltung
Vertreter aus Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft, Medien und Politik diskutieren, welches Maß in der Bewahrung unseres kulturellen Erbes als angemessen angesehen wird und wann es sinnvoll sein kann, eine Grenze zu ziehen, um Innovationen zu ermöglichen.

Zur Sache! Der KUR-Slam
In der Abendveranstaltung präsentieren Restauratoren und Wissenschaftler die Ergebnisse ihrer Arbeit mit dem Ziel, das Publikum als Jury zu überzeugen. Wie beim Vorbild Science Slam entscheidet nicht vorrangig der wissenschaftliche Wert, sondern die informative und unterhaltsame Darstellung des Projekts.

KUR vor Ort
Am zweiten Tag stehen Exkursionen zu den KUR-Projekten in der Region auf dem Programm, die attraktive und exklusive Einblicke in aktuelle Projekte der Bestandserhaltung gewähren.

Kosten: -

Kontakt: Friederike Klemm
Kulturstiftung des Bundes
KUR-Programm
Franckeplatz 1
06110 Halle an der Saale

Telefon: (0345) 2997 160
eMail: friederike.klemm@ kulturstiftung-bund.de
Internet: www.kulturstiftung-bund.de/kur

14.10.2010-14.10.2010

Fortbildung: Der gute Plan - zielgruppengerechte Vermittlungskonzepte entwickeln

Stadtmuseum Fürstenfeldbruck

Veranstalter: Doris Hefner M.A. und Ina Paulus M.A.

Zusatzinfo: Das Seminar richtet sich an alle, die bereits Erfahrungen mit Ausstellungs-, Museums- oder Stadtführungen gesammelt haben und nun ihre Führungskonzepte optimieren wollen, Vermittlungs-Lösungen für „Problemobjekte“ suchen und sich methodisch weiterbilden möchten.

    Folgende Themen werden behandelt:
  • Wie mache ich es? - das gute Konzept
  • Der richtige Dreh - zielgruppenorientierte Vermittlungsmethoden
  • Abwechslung tut gut - sinn(en)volles Begleitmaterial
  • Wie komme ich auf Ideen? – Kreativitätsmethoden in Theorie und Praxis

Die TeilnehmerInnen setzen die gelernte Theorie sofort bei Workshops in die Praxis um und überprüfen dabei anhand einer Konzept-Matrix ihre Führungskonzepte.
Um ein effektives Arbeiten zu ermöglichen, ist die Teilnehmerzahl auf 10 Personen beschränkt.
Alle TeilnehmerInnen erhalten Schulungsunterlagen und ein Zertifikat.

Kosten: 145 €

Kontakt:
Doris Hefner M.A.
Frauwiesenweg 15a
82205 Gilching
Tel. 08105/278647
Fax 08105/278637
hefner@culturalive.de

Anmeldung und Homepage: http://www.culturalive.de/ unter "aktuelles"

15.10.2010 - Workshop

Das Museum als Laboratorium kultureller Bildung.
Workshops zur museumspädagogischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen
Kunst Kultur Geschichte im Museum
Kulturelle Bildungskonzepte für Schule und Freizeit

GRASSI Museum für Angewandte Kunst Leipzig, Johannisplatz 5-11, 04103 Leipzig
Konferenz Nationaler Kultureinrichtungen (KNK) und GRASSI Museum für Angewandte Kunst Leipzig

Das Museum für Angewandte Kunst Leipzig ist eines der Ältesten seiner Art und besitzt kostbare Zier- und Gebrauchsgegenstände aus vielen Jahrhunderten, von der Antike bis heute, aus Europa und dem außereuropäischen Raum. Trotz der ästhetischen Inszenierung bleiben gerade für die jüngeren Besucher viele Fragen offen, nach Sinn und Verwendung der Objekte, nach dem kulturellen Umfeld und der Geschichte der Exponate. Deshalb gelten eine interessante Themenwahl sowie eine alters-gerechte Vermittlung mit didaktischen Spielmitteln und erlebnishaften Methoden als unverzichtbar. Ihre Weiterentwicklung wird als ein fortlaufender Prozess betrachtet, der zur Diskussion gestellt wird.

10:00 – 10:30 Uhr: Begrüßung Dr. Eva Maria Hoyer, GRASSI Museum für Angewandte Kunst

10:30 – 12:30 Uhr: Kulturgeschichte für Schüler – mehr als im Lehrplan steht Fächerübergreifende und unterrichtsergänzende Themen, Vermittlungsmethoden und Werkstattangebote für Schüler aller Klassenstufen; im Anschluss können einige der wichtigsten Werkstattangebote erprobt werden. Ute Thieme, Axel Menz, GRASSI Museum für Angewandte Kunst

12:30 – 14:00 Uhr: Mittagspause Eigenversorgung im Museumscafé und Gelegenheit zum Betrachten der Sonderausstellung »GEFANGENES LICHT. Deutsche und internationale Glaskunst seit 1960«

14:00 – 14:30 Uhr: Lernen und Spielen Kurzreferat: Heutige Perspektiven auf zwei Aktivitätsformen im Vorschul- und Grundschulalter Dr. Ulrike Graf, TU Dresden, Institut für Schulpädagogik und Grundschulpädagogik

14:30 – 16:00 Uhr: Heute schon gespielt? »Kleiner Restaurator, hilf mit!«, Memorix und Asien-Domino – Entwicklung, Umsetzung und Einsatz von Museumsspielen für Kinder im Vorschul- und Grundschulalter in Ausstellungen, in denen nichts angefasst werden kann Sandra V. Trepák, Axel Menz

16:00 Uhr: Auswertung und Austausch bei Kaffee und Tee

Die Teilnahme an den Workshops ist kostenlos. Um Anmeldung wird gebeten.

Gefördert vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

Anmeldung und Kontakt:
GRASSI Museum für Angewandte Kunst Leipzig
Ute Thieme, Axel Menz
Tel.: 0341 / 22 29 115
Fax: 0341/22 29 200
ute.thieme@leipzig.de
www.grassimuseum.de
www.konferenz-kultur.de/projekte/workshops.php

15.10.2010 - 16.10.2010

Fachtagung: Geschichtsvermittlung am originalen Schauplatz

Kloster Königsfelden, Windisch (Kanton Aargau), Schweiz

Veranstalter: Museum Aargau und Pädagogische Hochschule der Fachhochschule Nordwestschweiz

Eine Tagung des Museum Aargau und der Pädagogischen Hochschule der Fachhochschule Nordwestschweiz
Im Kloster Königsfelden, Windisch (Schweiz) am 15. und 16. Oktober 2010

Das Kloster Königsfelden feiert in den Jahren 2010 bis 2012 das 700 Jahre Jubiläum seiner Gründung. Nachdem König Albrecht I. von Habsburg 1308 von seinem Neffen Johann von Schwaben ermordet worden war, stiftete seine Witwe Königin Elisabeth das Doppelkloster am Ort der Mordtat. Am 18. Juni 1310 stellte Papst Clemens V. die Urkunde zur Klostergründung aus. 1311 folgte die Stiftungsurkunde der Habsburger und 1312 zogen die ersten Nonnen in das Klarissenkloster ein.

Während den drei Jubiläumsjahren wird unter dem Titel \"Tor zum Paradies\" ein vielfältiges Programm die Besucher in wiederkehrenden Angeboten und einmaligen Veranstaltungen nach Königsfelden locken. Alle Aktivitäten stehen unter dem Leitthema Paradies – Paradies gestern und heute. Das Thema wird die Besucher zum Nachdenken anregen und Kinder und Jugendliche von ihren aktuellen Paradiesvorstellungen ausgehend an mittelalterliche Jenseitsvorstellungen heranführen. Bei vielen Angeboten wird auch ein ganz realer Zugang zum Leitthema geboten, etwa wenn die Besucher mit Hammer und Meissel Steine bearbeiten wie es die Handwerker in der Klosterbauhütte vor 700 Jahren getan haben. Nach der Geschichtsvermittlungs-tagung wird 2011 eine Fachtagung für Historiker stattfinden.

Tagungsthema
Die Klosterkirche Königsfelden, inmitten einer weitläufigen Parkanlage und umgeben mit Gebäuden aus anderen Zeiten, lässt keinen Zweifel offen: dieser Ort ist etwas Besonderes. Was dieses Besondere ausmacht, erschliesst sich dem Besucher jedoch nicht von selbst. Erst die Kenntnis der Geschichte des Ortes schafft einen Zugang und Verständnis. Wie solche Geschichte(n) an originalen Schauplätzen erzählt und welche Vermittlungsformen eingesetzt werden, um die Besonderheiten für unterschiedliche Zielgruppen nachvollziehbar zu machen, ist Thema dieser Tagung. Entlang folgender relevanten Fragen werden Trends kritisch beleuchtet und Perspektiven entwickelt, welche sowohl dem Geschichtsunterricht in der Schule wie auch der Geschichtsvermittlung im Museum neue Impulse geben:

Charakteristika - Was sind Charakteristika solcher originalen Schauplätze vergangener Ereignisse? Chancen - Welche Chancen und Schwierigkeiten ergeben sich bei der Geschichtsvermittlung an originalen Schauplätzen? Methoden - Welche Methoden und Vermittlungsformen eignen sich an den Schauplätzen, um verschiedenen Zielgruppen (mit ihren Ansprüchen) Zugänge und Verständnis zu ermöglichen? Schule/Museum - Wie lassen sich schulische und museale Geschichtsbildung am Originalschauplatz optimal verknüpfen (Angebote, Vor- und Nachbereitung)? Bedeutung - Wie entwickelt sich die Bedeutung dieser Kulturdenkmäler in einer zunehmend globalisierten und medialisierten Gesellschaft?

Tagungsprogramm
Der Tagungsort gewährleistet eine interessante Verbindung von Theorie und Praxis: hier überlagern sich mit dem neu eröffneten Legionärspfad in Vindonissa und der habsburgischen Klosteranlage zwei originale historische Schauplätze.

Den Tagungsteilnehmern bietet sich ein vielfältiges Programm mit Referaten ausgewiesener Fachleute, Workshops und Vermittlungs-Stationen vor Ort sowie einer Exkursion am Samstagnachmittag. Die Exkursion führt zu Standorten des Museum Aargau, die allesamt originale Schauplätze und historische Lernorte sind.

Zielgruppen
Die Tagung richtet sich an Museumspädagogen/Kultur- und GeschichtsvermittlerInnen, Geschichtsdidakti-kerInnen und Lehrpersonen aus dem Fachbereich Geschichte.

Referenten
Das Input Referat hält Prof. Dr. Valentin Groebner, Professor für Mittelalter und Renaissance, Universität Luzern: "Was ist das Originale am Originalschauplatz? Ein mittelalterliches Ereignis als Geschichts-Erlebnis in der Moderne"

    Weitere Referenten sind u.a.
  • Heidrun Derks, M.A., Leiterin Museum Kalkriese, Bramsche-Kalkriese (D)
  • Nathalie Unternährer, Leiterin Museum Nidwalden, Stans
  • Dr. Jakob Krameritsch, Dozent an der Akademie der bildenden Künste Wien (A)
  • Dr. Norbert Spichtig, Archäologische Bodenforschung Basel-Stadt, Basel
  • Prof. Dr. U. Mayer, Professor i.R. für Geschichte und Geschichtsdidaktik, Universität Kassel (D)
  • Dr. Edwin Huwyler, Mitglied der Geschäftsleitung Freilichtmuseum Ballenberg, Hofstetten
  • Dr. Ralf Baumeister, Archäologe für Ur- und Frühgeschichte Federseemuseum, Bad Buchau (D)
  • Otto Steiner, Geschäftsführer Steiner Sarnen Schweiz, Sarnen

Kosten: CHF 130.- (inkl. Mittagessen am Freitag). Nachtessen am Freitagabend und Exkursion am Samstag fakultativ (Kosten nicht im Tagungspreis inbegriffen)

Kontakt: Museum Aargau, Schloss Lenzburg, CH-5600 Lenzburg
Kontaktperson: Martina Huggel
Tel. (direkt): +41 62 888 48 68

Anmeldung: Anmeldung bitte per Formular unter: www.torzumparadies.ch Rubrik: Fachtagung Geschichtsvermittlung
oder per eMail unter
torzumparadies@ag.ch Homepage: www.torzumparadies.ch

15.10.2010-16.10.2010

Fortbildung: Schluss mit müden Monologen - Führungen interessant gestalten

Stadtmuseum Fürstenfeldbruck

Veranstalter: Doris Hefner M.A. und Ina Paulus M.A.

Zusatzinfo: Professionelle Vermittlungsarbeit in Museen und Ausstellungen wird immer wichtiger. Damit steigen auch die Anforderungen an das Vermittlungspersonal. Es muss verschiedene und zielgruppenspezifische Methoden für die Vermittlungsarbeit kennen und anwenden können.

Für alle, die diese Fertigkeiten entwickeln oder verbessern möchten, findet vom 15. bis 16. Oktober 2010 im Stadtmuseum Fürstenfeldbruck (nahe München) die Fortbildung „Schluss mit müden Monologen – Führungen interessant gestalten“ statt. Sie richtet sich sowohl an Neueinsteiger als auch an erfahrene Vermittler, die ihren Führungsstil optimieren wollen und neue Anregungen suchen.

    Folgende Themen werden behandelt:
  • Das Schema F – der gute Aufbau einer Führung
  • Immer bei der Stange halten - der rote Faden einer Führung
  • Kein Monolog - was dann? - kommunikative Führungen
  • Geh’ nie ohne etwas los - das richtige Begleitmaterial
  • Störenfriede & Co. - der Umgang mit den Teilnehmern
  • Reden, aber wie? – Stimme, Stimmung, Sprache
  • Reden ohne Worte - die Körpersprache

Die Teilnehmer setzen die gelernte Theorie sofort bei Workshops in die Praxis um. Sie erhalten Schulungsunterlagen und ein Zertifikat.

Die Fortbildung wird von Ina Paulus (Leiterin des museumspädagogischen Dienstes der Stadt Aschaffenburg) und Doris Hefner (freie Museumspädagogin für verschiedene Museen in Bayern) durchgeführt.

Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Personen beschränkt. Anmeldeschluss ist Freitag, der 1. Oktober 2010.

Kosten: 185,00 € einschließlich Schulungsunterlagen (ohne Unterkunft und Verpflegung)

Kontakt:
Doris Hefner M.A.
Frauwiesenweg 15a
82205 Gilching
Tel. 08105/278647
Fax 08105/278637
hefner@culturalive.de

Anmeldung und Homepage: http://www.culturalive.de/ unter "aktuelles"

15. - 17.10.2010

museumcommunication2 - Museum&Publikum: Das Abschlusskolloquium (M 10)

Wolfenbüttel

Anbieter: Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel

Weitere Informationen: Museum&Publikum: Das Abschlusskolloquium. Reflexionen und Präsentationen der Teilnehmenden zum Schwerpunktthema "Museum und Besucher"

DozentIn: Dr. Andreas Grünewald Steiger

Kosten:

http://www.bundesakademie.de/m10.htm

Ort:
Schlossplatz 13
38304 Wolfenbüttel

 

Jahrestagung des Bundesverbandes Museumspädagogik e.V.
21.-24. Oktober 2010

Die bewegte Region. - Kultur vermitteln. Wandel gestalten.

TAGUNGSORT: Essen, Welterbe Zollverein

Bundesverband Museumspädagogik e.V.

in Kooperation mit dem Ruhr Museum, Essen

Mit freundlicher Unterstützung durch

  • Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL)
  • LWL-Kultur-Stiftung
  • Landschaftsverband Rheinland (LVR)
  • Bildungswerk der Humanistischen Union
  • Museum Folkwang

Was leistet Kulturarbeit in einer sich permanent verändernden Gesellschaft? Dieser und weiteren Fragen geht die Jahrestagung des Bundesverbandes Museumspädagogik e.V. 2010 in Essen nach. Sie reflektiert die Rolle, die der Kultur zur Identitätsfindung und Zukunftsorientierung ganz aktuell in den Wandlungsprozessen zugeschrieben wird. Sie zeigt neue Ansätze, Formate, Methoden und Strategien von Kultur- und Vermittlungsarbeit rund um Themen, die Museumspädagogen, Kultur- und Kunstvermittler bewegen: regionale Identitäten und kulturelle Vielfalt, Erinnerungskultur und Jugend, Austausch der Generationen und neue Kommunikationsformen.

Die „Kulturhauptstadt Ruhr 2010“ ist Anlass, sich mit der Impuls gebenden Kraft und der Nachhaltigkeit von kulturellen Großereignissen auseinander zusetzen. Vorgestellt werden Projektbeispiele und Erfahrungsberichte aus ehemaligen Kulturhauptstädten.

Ein Exkursionstag lädt in neu eröffnete Museen und aktuelle Sonderausstellungen, in neue Denkmale und etablierte Standorte der Industriekultur des Ruhrgebiets ein, um „vor Ort“ aktuelle Konzepte zur Vermittlung von Geschichtskultur und Kunst zu erleben und zu diskutieren.

Die Projektparade bietet den Tagungsteilnehmern das Forum eigene Arbeiten, Ideen, Projekte und Programme vorzustellen, die dem Thema „Kultur vermitteln. Wandel gestalten.“ nachgehen. Sie sind herzlich eingeladen, sich an der Projektparade 2010 aktiv zu beteiligen.

Tagungsprogramm, Teilnahmebedingungen für die Projektparade und Anmeldeformular können Sie als pdf herunterladen.

Tagungsgebühr:
Die Tagungsgebühr enthält alle Kosten für Exkursionen und Verpflegung.
Fachgäste: 180 €
Mitglieder des BVMP: 140 €
Studierende und Arbeitslose: 110 €
Studierende und Arbeitslose/Mitglieder im BVMP: 90 €
Tageskarte: 50 €

Anmeldung zur Tagung in Essen:
Romy Steinmeier
Eidelstedter Weg 63a
D-20255 Hamburg
fon+fax +49 (0) 40-491 69 59
eMail: Ruhr.2010@museumspaedagogik.org

26. - 28.10.2010

Selbst und ständig: Strategien des Selbstmarketings für Freiberufler im Arbeitsfeld Kultur. Konzeption, Vorbereitung und Durchführung von Veranstaltungen in Museen (M 29)

Wolfenbüttel

Anbieter: Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel

Weitere Informationen: Wer in der Arbeitswelt bestehen will, muss sich positionieren und ein unverwechselbares Profil entwickeln. Das gilt auch und besonders für Selbstständige im Kulturbereich. Das Seminar zeigt, wie und mit welchen preiswerten und trotzdem hochwirksamen Mitteln aus Werbung und PR Sie sich selbst als Marke herausbilden, die sich dauerhaft und wirksam am Markt positioniert. Denn nur starke Marken überleben und entwickeln sich in allen Phasen der wirtschaftlichen Entwicklung. Die Schwerpunkte im Workshop sind: Mythos Marke und was Sie daraus lernen können. Image und Zielimage - das Bild in den Köpfen ist formbar. Preiswert und hochwirksam - Mittel der Positionierung und Markenbildung. Integriert kommunizieren - was Sie besser machen sollten als die meisten Unternehmen. Teilnahmebeschränkung auf max. 12 Teilnehmer.

DozentIn: Dr. Jens Kegel (Berlin) berät Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik zu den Themen Unternehmenskommunikation und verbales Marketing. Er versteht sich als Dolmetscher, der die wichtigsten Resultate aus verschiedenen Forschungsbereichen in Seminaren un

Kosten: Auf Anfrage

http://www.bundesakademie.de/m10.htm

Ort:
Schlossplatz 13
38304 Wolfenbüttel

04. - 05.11.2010

Qualifizierung für Volontäre: Grundlagen der Pressearbeit, Strategien für den richtigen Umgang mit Journalisten - Seminar I (M 16)

Wolfenbüttel

Anbieter: Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel

Weitere Informationen: Im täglichen Geschäft der Presse dominieren aber ganz eindeutig Grundregeln und Prinzipien, nach denen vorgegangen wird und die ein Journalist für sich und bei seinen Partnern voraussetzt, um professionell berichten zu können. Zu diesen Grundsätzen gehören Fragen, mit denen wir uns in diesem Seminar beschäftigen werden: Wie kommt eine Nachricht in möglichst viele Zeitungen - und andere Medien? Und wie kommt diese Meldung so in die Medien, dass die Nachricht auch tatsächlich dem entspricht, was ihr Urheber damit sagen wollte? Unter anderen werden diese Themen die Schwerpunkte des Seminars bilden: Möglichkeiten und Strategien der Vorbereitung von Meldungen und Materialien für die Presse; die effiziente Suche nach den passenden Journalisten sowie der richtige Umgang mit den Vertretern der Presse; Aufbau und Pflege eines Pressenetzes; Vorbereitung und Durchführung einer Pressekonferenz. Praxisbeispiele und eigene Übungen ergänzen das Seminar methodisch und inhaltlich. Zielgruppe: Volontäre aus Niedersachsen und Bremen. Je nach Kapazität der Teilnehmerzahlen besteht für Volontäre aus anderen Bundesländern ebenfalls die Möglichkeit zur Teilnahme. Bitte informieren Sie sich gesondert über die Konditionen. Seminar in Kooperation mit dem Museumsverband Niedersachsen und Bremen e.V.

DozentIn: Jörn Brunotte, Dr. Andreas Grünewald Steiger. Jörn Brunotte ist seit 2001 Geschäftsführer der Agentur :beramus, Museumsberatung Berlin. Von 1997 bis 1999 leitete er die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Kunstsammlungen zu Weimar. Darauf folgte eine Mi

Kosten: 90,- €

http://www.bundesakademie.de/m10.htm

Ort:
Schlossplatz 13
38304 Wolfenbüttel

11.11.2010-12.11.2010

Fortbildung: Führen mit Fragen, aber wie? – besucherzentrierte Vermittlung im Museum

Stadtmuseum Fürstenfeldbruck

Veranstalter:
Doris Hefner M.A. und Ina Paulus M.A.

Zusatzinfo: Sich „berieseln lassen“ und mit Informationen überhäuft zu werden, kommt vielen Besuchern von Ausstellungen und Museen nicht mehr entgegen. Vielmehr wollen sie sich durch geleitetes Sehen, Diskussion und Interaktion die Ausstellung erschließen. Dadurch ändert sich die Aufgabe des Vermittlers im Museum. Neben seinem Fachwissen benötigt er soziale Kompetenz, die Fähigkeit Dialoge und Denkprozesse anzustoßen und moderierend die Gruppe zu leiten.

Hier setzt die Fortbildung an, die Methoden des „Führens durch Fragen“ in Theorie und Praxis vermittelt.

    Folgende Themen werden behandelt:
  • Das magische Dreieck – die Rolle von Objekt, Besucher und Vermittler im Museum
  • Interaktion im Museum – Methoden zur Aktivierung der Teilnehmer
  • Sinn und Zweck der kommunikativen Führung – Fragen als didaktisches Element
  • Soft skills des Vermittlers - Voraussetzungen für das Gelingen dialogischer Führungen
  • Wie frage ich? – sinnvolle und unsinnige Fragen, Grenzen und Gefahren von Fragen
  • Wann frage ich? - der richtige Zeitpunkt für Fragen
  • Wen frage ich? – der passende Adressat für Fragen
  • Was tun mit den Antworten? – der richtige Umgang mit Äußerungen der Teilnehmer
  • Der fragende Teilnehmer - selbstbestimmtes Sehen, Erkennen und Verstehen im Museum

Die Fortbildung beinhaltet sowohl Theorieblöcke als auch Kleingruppenarbeit und zielgruppenorientiertes Arbeiten vor Originalen im Museum mit Reflexion der Ergebnisse. Im Rahmen der Fortbildung konzipiert jeder Teilnehmer eine dialogische Führungssequenz zu einem Objekt aus der eigenen Arbeit. Außerdem entsteht im Lauf der Fortbildung ein Fragenkompass, der für alle Museumstypen anwendbar ist.

Kosten: 195,00 € für beide Tage
incl. Schulungsunterlagen ohne Verpflegung und Übernachtung

Kontakt:
Doris Hefner M.A.
Frauwiesenweg 15a
82205 Gilching
Tel. 08105/278647
Fax 08105/278637
hefner@culturalive.de

Anmeldung und Homepage: http://www.culturalive.de/ unter "aktuelles"

17. - 19.11.2010

Laborwerkstatt: Szenografie und Ausstellungsgestaltung (M 32)

Wolfenbüttel

Anbieter: Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel

Weitere Informationen: Laborwerkstatt: Projekte, Aussstellungskonzepte und Präsentationen kreativ entwickeln und umsetzen. "Wer dem Publikum immer nur nachrennt, sieht nur dessen Hinterteil." Max Reinhardt. Je weiter die Ausarbeitung eines Ausstellungskonzeptes voran geht, desto mehr fixiert sie sich meist auf das Machbare oder auf anscheinend realistische Lösungen. Trotz aller Relativierung und Verflachungen, die dabei entstehen können, gibt es aber auch in dieser Phase noch immer Möglichkeiten, Formen und Inhalte kreativ zu entwickeln und sie nicht verflachen zu lassen. In unserer Laborwerkstatt wird abseits von Denkbeschränkungen und in geschützter Atmosphäre der Raum und die Zeit geschaffen, um Ihre Beispiele, Entwürfe, Vorstellungen und Ideen vorzustellen, zu diskutieren und gemeinsam weiterzuentwickeln. Angesprochen werden besonders Ausstellungsgestalter und Museumsmitarbeiter, die mit der Konzeption und Entwicklung von Präsentationen beauftragt sind. Die Arbeitsform dieser Werkstatt wird bestimmt durch den Prozess des gemeinsamen kreativen Denkens und experimentellen Handelns an realen Beispielen und Modellen. Bitte beachten Sie: Im Mittelpunkt der Laborwerkstatt stehen Ihre Projekte. Das Ziel ist, Ihre Frage- und Problemstellungen, sowie die Herausforderungen an Sie in das Zentrum der gemeinsamen Arbeit zu stellen. Sie werden für die Präsentation Ihres Projektes deshalb angemessen Zeit und Raum zur Verfügung haben. Bitte bringen Sie alle wesentlichen Projektmaterialien, Informationen und Hintergründe mit. Möglich sind dabei sowohl materielle als auch virtuelle Darstellungen in Form aller gängigen EDV-Formate. Sollten besondere Präsentationsvorbereitungen notwendig sein, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung, wir werden uns um die Vorbereitung kümmern.

DozentIn: Lutz Engelke, Ausstellungsmacher und Szenograf. Studierte Literaturwissenschaften, Psychologie, Publizistik und Filmwissenschaften an der FU Berlin sowie an der Cornell University in den USA. Nach einer dreijährigen Tätigkeit als Pressesprecher im Berline

Kosten: 254,- € (inkl. Ü/VP)

http://www.bundesakademie.de/m10.htm

Ort:
Schlossplatz 13
38304 Wolfenbüttel

21. - 23.11.2010

Mach hier ein Theater: Szenisches Spiel und theatrale Methoden im Museum. Historische Inszenierung, Kostümführungen, Walking Acts und andere Möglichekten der Annäherung an Geschichte und Kunst (M 4)

Wolfenbüttel

Anbieter: Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel

Weitere Informationen: Das Repertoire der Museumspädagogik enthält auch die Methoden und Möglichkeiten der szenischen Darstellung mit den Mitteln des schauspielerischen Ausdrucks. So macht eine szenische Inszenierungen Inhalte und Objekte einer Ausstellung lebendig, Dynamik und Atmosphäre des ausgestellten Themas können den Besuchern pointiert näher gebracht werden und der Zugang zu Inhalten erleichtert werden. Um die qualitativen Ansprüche der kulturellen Bildung zu wahren, ist dabei aber die Unterscheidung zwischen den Formen und Möglichkeiten und die Entscheidung über die Wahl der Methode ganz wesentlich: Was ist historisches Rollenspiel und wie unterscheidet es sich vom Verkleidungsspiel? Welche Möglichkeiten bieten Methoden des Theaters noch für den museumspädagogischen Einsatz, welche schließen sich aus? Welche Vorbereitung und Organisation braucht es für welche Konzepte der Darstellung, welche Rahmenbedingungen und fachliche Kompetenzen sind gefordert und notwendig und welche Zielgruppen können angesprochen oder neu gewonnen werden? Das Seminar beschäftigt sich im Kern mit diesen Fragestellungen und wird Antworten darauf anhand von Beispielen und Protagonisten aus der Praxis der Museumspädagogik und des Theaters versuchen.

DozentIn: Dr. Andreas Grünewald Steiger

Kosten: 254,- € (inkl. Ü/VP)

Anmeldung: http://www.bundesakademie.de/m10.htm

Ort:
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01. - 03.12.2010

museumcommunication2 Modul 2: Körpersprache, Stimme, Atmung, Haltung. Exkursion nach Berlin (M 7)

Wolfenbüttel

Anbieter: Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel

Weitere Informationen: Eine verständliche Ausdrucksweise und angenehme Präsentation lebt von selbstsicherer und kompetenter Kommunikation. Der bewusste Einsatz von Stimme und Körpersprache bildet eine Grundlage. Dabei geht es um die Balance von innerer Atemkraft und äußerer Spannkraft anstelle von Anspannung durch Lampenfieber oder Redeangst.

DozentIn: Eva Isa Büchel (Stuttgart)

Kosten: 254,- € (inkl. Ü/VP)

http://www.bundesakademie.de/m10.htm

Ort:
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06. - 07.12.2010

Qualifizierung für Volontäre: Grundlagen der Pressearbeit, Strategien für den richtigen Umgang mit Journalisten - Seminar II (M 17)

Wolfenbüttel

Anbieter: Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel

Weitere Informationen: Im täglichen Geschäft der Presse dominieren aber ganz eindeutig Grundregeln und Prinzipien, nach denen vorgegangen wird und die ein Journalist für sich und bei seinen Partnern voraussetzt, um professionell berichten zu können. Zu diesen Grundsätzen gehören Fragen, mit denen wir uns in diesem Seminar beschäftigen werden: Wie kommt eine Nachricht in möglichst viele Zeitungen - und andere Medien? Und wie kommt diese Meldung so in die Medien, dass die Nachricht auch tatsächlich dem entspricht, was ihr Urheber damit sagen wollte? Unter anderen werden diese Themen die Schwerpunkte des Seminars bilden: Möglichkeiten und Strategien der Vorbereitung von Meldungen und Materialien für die Presse; die effiziente Suche nach den passenden Journalisten sowie der richtige Umgang mit den Vertretern der Presse; Aufbau und Pflege eines Pressenetzes; Vorbereitung und Durchführung einer Pressekonferenz. Praxisbeispiele und eigene Übungen ergänzen das Seminar methodisch und inhaltlich. Zielgruppe: Volontäre aus Niedersachsen und Bremen. Je nach Kapazität der Teilnehmerzahlen besteht für Volontäre aus anderen Bundesländern ebenfalls die Möglichkeit zur Teilnahme. Bitte informieren Sie sich gesondert über die Konditionen. Seminar in Kooperation mit dem Museumsverband Niedersachsen und Bremen e.V.

DozentIn: Jörn Brunotte, Dr. Andreas Grünewald Steiger. Jörn Brunotte ist seit 2001 Geschäftsführer der Agentur :beramus, Museumsberatung Berlin. Von 1997 bis 1999 leitete er die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Kunstsammlungen zu Weimar. Darauf folgte eine Mi

Kosten: 90,- €

http://www.bundesakademie.de/m10.htm

Ort:
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38304 Wolfenbüttel

10. - 11.01.2011

Qualifizierung für Volontäre: Grundlagen der Pressearbeit, Strategien für den richtigen Umgang mit Journalisten - Seminar III (M1_2011)

Wolfenbüttel

Anbieter: Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel

Weitere Informationen: Im täglichen Geschäft der Presse dominieren aber ganz eindeutig Grundregeln und Prinzipien, nach denen vorgegangen wird und die ein Journalist für sich und bei seinen Partnern voraussetzt, um professionell berichten zu können. Zu diesen Grundsätzen gehören Fragen, mit denen wir uns in diesem Seminar beschäftigen werden: Wie kommt eine Nachricht in möglichst viele Zeitungen - und andere Medien? Und wie kommt diese Meldung so in die Medien, dass die Nachricht auch tatsächlich dem entspricht, was ihr Urheber damit sagen wollte? Unter anderen werden diese Themen die Schwerpunkte des Seminars bilden: Möglichkeiten und Strategien der Vorbereitung von Meldungen und Materialien für die Presse; die effiziente Suche nach den passenden Journalisten sowie der richtige Umgang mit den Vertretern der Presse; Aufbau und Pflege eines Pressenetzes; Vorbereitung und Durchführung einer Pressekonferenz. Praxisbeispiele und eigene Übungen ergänzen das Seminar methodisch und inhaltlich. Zielgruppe: Volontäre aus Niedersachsen und Bremen. Je nach Kapazität der Teilnehmerzahlen besteht für Volontäre aus anderen Bundesländern ebenfalls die Möglichkeit zur Teilnahme. Bitte informieren Sie sich gesondert über die Konditionen. Seminar in Kooperation mit dem Museumsverband Niedersachsen und Bremen e.V.

DozentIn: Jörn Brunotte, Dr. Andreas Grünewald Steiger. Jörn Brunotte ist seit 2001 Geschäftsführer der Agentur :beramus, Museumsberatung Berlin. Von 1997 bis 1999 leitete er die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Kunstsammlungen zu Weimar. Darauf folgte eine Mi

Kosten: 90,- €

http://www.bundesakademie.de/m10.htm

Ort:
Schlossplatz 13
38304 Wolfenbüttel

07. - 09.11.2011

Lokales, Seite 1: Effektive Pressearbeit für kleine Kulturinstitutionen. Optimierung von Öffentlichkeitsarbeit und PR (M 31)

Wolfenbüttel

Anbieter: Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel

Weitere Informationen: "Pressearbeit - das ist doch nur etwas für große Kulturinstitutionen oder Unternehmen, wir leisten gute Arbeit, dass muss reichen..." So oder ähnlich denken viele Direktoren von kleineren Museen und anderen Kultureinrichtungen und vergeben damit eine wichtige Chance. Gerade kleinere Kulturinstitutionen können die Medien persönlich mit ihren Geschichten überzeugen. Das ist mit einfachen Mitteln und ohne großes Budget möglich, wenn Sie sich Journalisten zu Freunden machen und verstehen, wie diese denken und arbeiten. Folgende Themen stehen in diesem Seminar im Mittelpunkt: Der Weg vom Ereignis zur Nachricht; Aufbau einer Pressemitteilung; Kriterien journalistischen Schreibens; Aufbau und Pflege eines Presseverteilers; Kontaktaufnahme mit der Redaktion. Wie Sie die Chancen einer Veröffentlichung erhöhen. Praxisbeispiele und die Gelegenheit für Sie als Teilnehmer, Feedback auf Ihre eigenen mitgebrachten Pressemitteilungen (und Entwürfe) zu erhalten, ergänzen das Seminar und runden es ab.

DozentIn: Antje Daser (Dipl.-Soz.) ist seit 2005 Inhaberin von "ad kommunikation", Büro für Ausstellungen und Kommunikation, Frankfurt am Main. ad kommunikation unterstützt als Berater in allen Fragen der Öffentlichkeitsarbeit Presse- und Öffentlichkeits-Abteilunge

Kosten: 245,- € (inkl. Ü/VP)

http://www.bundesakademie.de/m10.htm

Ort:
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Längerfristige Kurse und Qualifizierungen



30./ 31. Mai 2011 bis 23./24. April 2012

Zertifikatskurs "Die Sprache der Dinge - Einführung in die Museumspädagogik"

Kooperationsprojekt der AfeB e.V. Heidelberg mit dem Arbeitskreis Museumspädagogik des Hessischen Museumsverbands e.V.

Leitung: Dr. Ulrich Paatsch, AfeB e.V.

Konzept: Der knapp einjährige Kurs, der inzwischen zum dreizehnten Mal durchgeführt wird, bietet die Chance, in einer festen Lerngruppe ein differenziertes, realitätsnahes Bild von Museumspädagogik zu gewinnen und dabei zugleich Museumsarbeit in Häusern mit entwickelter Praxis unmittelbar kennen zu lernen.

Partnermuseen (= Seminarorte) sind: Die Junge Kunsthalle Karlsruhe, die Schirn Kunsthalle Frankfurt, das Kindermuseum Frankfurt, das Freilichtmuseum Hessenpark, das Linden-Museum Stuttgart, das Pfalzmuseum für Naturkunde Bad Dürkheim, das Technoseum, Mannheim und die Reiß-Engelhorn-Museen, Mannheim.

Ablauf: Der Kurs umfasst ein "Startseminar", fünf thematische Tagesseminare und ein zweitägiges Abschlusskolloquium. Das "Startseminar" und das erste thematische Seminar finden am 29./30.April 2011 in Frankfurt statt, die weiteren Seminare folgen jeweils in ca. sechs Wochen Abstand an den verschiedenen Museumsstandorten. Abschluss: Das Kolloquium ist am 23./24. April 2012 in Mannheim.

Zertifikat: Als Abschluss des Kurses erwerben die Teilnehmer/innen ein Zertifikat der AfeB e.V. und des Arbeitskreises Museumspädagogik des Hessischen Museumsverbands e.V.. Das Zertifikat ist inzwischen in der Museumspraxis ein allgemein anerkannter Nachweis museumspädagogischer Qualifikation. Für das Zertifikat wird erwartet, dass Sie eine schriftliche Arbeit ( = ein Konzept für ein museumspädagogisches "Wunschprojekt") erstellen und auch zwischen den Seminaren für den Kurs aktiv sind. Im Kurs werden Internet und eMail für die Vor- und Nachbereitung der Seminare genutzt. Der Kurs verfügt über eine eigene Website mit den aktuellen Arbeitsmaterialien (PinWand).

Wer kann teilnehmen?: Personen mit (angestrebtem) geistes- oder kulturwissenschaftlichem Abschluss, die Interesse an einer Berufstätigkeit in Museen haben und (!) bereits erste praktische Erfahrungen im Museum mitbringen (mindestens: sechs Wochen Praktikum, Interessenten/innen mit mehr/ längerer Museumspraxis sind sehr erwünscht). Wichtig für die Abschlussarbeit ist der Kontakt zu einem Museum oder einer Ausstellungseinrichtung. Hinweis: Bewerber/innen, die bisher noch über keine eigene Museumspraxis verfügen, können leider nicht berücksichtigt werden. Die Lerngruppe wird 16 - 18 Teilnehmer/innen umfassen.

Betreuung: Die Tagesseminare werden in den Partnermuseen durch erfahrene Museumskollegen/innen gestaltet. Der Kurs wird für die gesamte Laufzeit durch eine feste Kursleitung betreut.

Kosten: Der gesamte Kurs kostet 600.-- EUR. Im Betrag sind die sechs Seminare und das zweitägige Kolloquium enthalten; ferner eine kontinuierliche Betreuung auch zwischen den Seminaren, ein Ordner mit Kursmaterialien/ einführender Literatur und eine qualifizierte Begutachtung der Abschlussarbeiten durch erfahrene Museumspraktiker.

Anmeldung: Sie haben die Möglichkeit, sich ab sofort für den Kurs 2011 unverbindlich voranzumelden. Sie erhalten dann Mitte Januar 2011 das Programm und die Anmeldeunterlagen automatisch per eMail. Nähere Angaben zum Kurs finden Sie unter http://www.afeb.de. Rückfragen gern auch bei der Kursleitung unter: sprache-der-dinge@arbeitsgruppe-heidelberg.de





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www.museumsupport.de





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