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Termine des
Bundesverbandes Museumspädagogik e.V.

Hinweis: Wenn Sie eine eigene Fachveranstaltung für die Aufnahme in den Terminplan anmelden möchten, rufen Sie bitte das hierzu vorgesehene Formular auf.
 

Offizielle Tagungen des Bundesverbandes Museumspädagogik oder seiner Regionalverbände sind mit dem "Kringel"-Logo des BVMP gekennzeichnet.

Tagung, 17.05.2012 - 20.05.2012

Archäologie, Schule und Museum
im Spannungsfeld kultureller Bildung

Dresden, Japanisches Palais, Palaisplatz 1

Veranstalter: Deutsche Gesellschaft für Ur- und Frühgeschicht, Landesamt für Archäologie

„Kulturelle Bildung“ als aktive Auseinandersetzung mit Kunst und Kultur, als Übungsfeld für assoziierendes und spielerisches Denken, für die Ausbildung von Spontanität, Fantasie und Flexibilität ist ein Thema von ständiger Aktualität. Der Beitrag der Archäologie und ihrer Teildisziplinen bis hin zur musealen Vermittlung soll auf der Tagung kritisch hinterfragt werden. Die DGUF-Tagung zieht eine Zwischenbilanz und will dazu einen Ausblick in die Zukunft geben.

Kosten / Tagungsgebühren:
DGUF-Mitglieder: 30,00 €
studierende Mitglieder: 20,00 €
Nichtmitglieder: 40,00 €
studierende Nichtmitglieder: 30,00 €

Kontakt:
per eMail an: Tagung2012@DGUF.de per Post an:

Deutsche Gesellschaft für Ur- und Frühgeschichte e. V.
Stichwort „DGUF-Tagung 2012“
An der Lay 4
D-54578 Kerpen-Loogh

Anmeldung & Homepage: Alle Informationen zur DGUF-Tagung www.dguf.de.






Seminar - 19. bis 20. Mai 2012

Wirklich dialogisch führen! Intensivseminar Berlin (KURS C1)

Berlin

Veranstalter: kunstunddialog

Kunst- und Kulturvermittlung bedeutet interessierten Besuchern einen Zugang zu einem kulturellen Erlebnis zu ermöglichen. Diese Aufgabe ist spannend, abwechslungsreich und immer wieder neu. Allerdings schleichen sich mit der Zeit gleiche Muster, ähnliche Kommunikationsstrategien und persönliche Verhaltensformen in die eigene Führung und Vermittlungsform ein, die man selbst nicht unbedingt wahrnimmt.
Das Seminar bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihr eigenes Vermittlungsverhalten zu analysieren, um im Umgang mit der Gruppe zu einer lebendigeren Moderationsform zu finden. Schwerpunkt des Intensivseminars ist die Bedeutung einer wertschätzenden und nicht wertenden Kommunikation und die Fähigkeit, offen und produktiv mit Besucheräußerungen umzugehen und Aussagen im Gespräch an das Exponat zurückzuführen.

Das Seminar wird konzipiert und geleitet von Gundula Avenarius (Kunsthistorikerin Kommunikationstrainerin) und Antje Lielich-Wolf (Diplom Pädagogin (Univ.) Kommunikationstrainerin).

Weitere Informationen zu den Seminaren und der Anmeldung unter www.kunstunddialog.de.

Kosten: 280 Euro

Kontakt: kunstunddialog
Institut für Kunstvermittlung und Weiterbildung gbr
Schivelbeiner Straße 40
10407 Berlin
Tel 030 44 674997
www.kunstunddialog.de
info@kunstunddialog.de

Anmeldung:www.kunstunddialog.de




Tagung - 6. und 7. Juni 2012

Senckenberg International Convention - Exhibit Nature & Explain Science

Frankfurt am Main

Projekt Senckenberg – Das Naturmuseum der Zukunft

Die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung veranstaltet am 6. und 7. Juni 2012 einen internationalen Kongress zum Thema "Exhibit Nature & Explain Science" im Senckenberg Naturmuseum, Frankfurt/Main. Wie sieht das Naturmuseum der Zukunft aus? Architekten, Ausstellungsgestalter, Kuratoren, Wissenschaftler, Künstler und Journalisten werden an internationalen Beispielen die Trends und Perspektiven vorstellen, die bei der Ausbauplanung von Senckenberg am Standort Frankfurt von Bedeutung sind.

"Exhibit Nature & Explain Science" ist die Auftaktveranstaltung für unser Projekt Senckenberg", beschreibt Senckenberg Generaldirektor Prof. Volker Mosbrugger die Rolle der Veranstaltung. Bis zum 200. Jubiläum 2017 plant Senckenberg die Realisierung des Erweiterungsbaus für das Naturmuseum. "In Vorbereitung darauf wollen wir den internationalen Dialog zwischen Ausstellungsgestaltern, Architekten, Museums- und Medien-Experten initiieren", so Mosbrugger. Mehr als die Hälfte der Menschheit lebt mittlerweile in Städten, Tendenz rasant steigend. Damit wächst die Distanz zur Natur. Die natürlichen Grundlagen des Lebens verstehen sich nicht mehr von selbst, zugleich wächst die Neugier.

Fundiertes Wissen um die Natur ist die Voraussetzung dafür, dass die Gesellschaft Gefahren realistisch einschätzt und verantwortungsvoll mit der Natur umzugehen lernt. "Das Naturmuseum könnte der Ort sein, an dem unsere Beziehung zur Natur kultiviert wird", bringt Mosbrugger die Vision auf den Punkt.

Das Projekt Senckenberg ist der ambitionierte Plan, mit der Vorbereitung auf das neue Senckenberg Naturmuseum zugleich eine breit angelegte Debatte über den kulturellen Umgang mit Naturzusammenhängen einzuleiten.

Mit seiner breiten Expertise in Naturforschung ist Senckenberg der Spezialist für die Erforschung der Evolution und Funktion der Tiere und Pflanzen, der Lebensräume sowie der Dynamik der Erde und des Klimas. Seckenberg hat zur Vorbereitung der Veranstaltung „Exhibit Nature & Explain Science“ eine spezielle Website eingerichtet: http://future.senckenberg.de"

Weitere Informationen:
Helmut M. Bien
Convention Office
Westermann Kommunikation
Stiegelgasse 39
D-55218 Ingelheim
Tel: 06132-780087
eMail: info@westermann-kommunikation.de




 

Montag, 18. Juni 2012, 9.00 bis 16.45 Uhr

Selbständig & Sicher, freie Mitarbeit, Teil II

Landesverband Museumspädagogik Nordrhein-Westfalen und LVR-Industriemuseum, Schauplatz Oberhausen

Die Fortbildung im LVR-Industriemuseum Oberhausen greift mit dem Thema „Selbständig und Sicher“ ein dringliches Thema freier MitarbeiterInnen und Selbständiger auf, die für Museen und artverwandte Institutionen tätig sind. Die rechtliche Positionierung und soziale (Ab-)Sicherung. Was bedeutet „freie Mitarbeit“ in diesem Arbeitsmarkt? Welche Arbeitsformen und Verträge gibt es? Wie positioniere ich mich hier als Freie/r? Welche Rechte, welche Pflichten habe ich? Wie kann ich mich sozial absichern? Was ist unbedingt notwendig, was sinnvoll? Und wie kann ich vorbeugen, wenn mal was passiert?

Information aus erster Hand

Ziel der Veranstaltung ist ein fundierter Überblick über den Themenkomplex. Nach Impulsvorträgen bieten Workshops Gelegenheit, bestimmte Aspekte zu vertiefen. Ein Ausstellerforum mit Dienstleistungen rund um die Selbständigkeit schafft zusätzlichen Informationsgewinn. Darüber hinaus ermöglicht das Tagesprogramm ein Kennenlernen des LVR-lndustriemuseums vor Ort durch eine exklusive Führung für die Teilnehmenden am Vormittag.

Zum Download: LVMP NRW Fortbildung Oberhausen




Seminar - 23. bis 24. Juni 2012

Umgang mit Jugendlichen bei Konflikten und Störungen in Vermittlungssituationen (KURS A1)

Berlin

Veranstalter: kunstunddialog

Kunst- und Kulturvermittlung mit Jugendlichen ist eine besondere Herausforderung. Desinteresse, Null- Bock-Haltung und Verweigerungen sind nicht selten in Vermittlungssituationen mit Jugendlichen und Schulklassen zu finden. Der Museumsbesuch als Schulersatz und „Lehrerentlastung“ führt zu einer oftmals negativen Grundhaltung, die Vermittler auffangen müssen.

Wie man als Vermittler/in mit solchen Situationen souverän, gewinnbringend und lösungsorientiert umgeht, ist Thema des Seminars. Ein wesentliches Ziel ist, Kunst- und Kulturvermittlung bei Jugendlichen aktiv zu gestalten und damit den Museumsbesuch als ein lohnendes und spannendes Erlebnis zu etablieren. Kompetenzerleben der Jugendlichen und Wertschätzung des Gegenübers spielen dabei eine zentrale Rolle.

Das Seminar wird konzipiert und geleitet von Antje Lielich-Wolf (Diplom Pädagogin (Univ.) Theaterpädagogin (FH) Kommunikationstrainerin) und Antje Krause (Diplom Sozialpädagogin Psychodramaleiterin).

Kosten: 280 Euro

Kontakt: kunstunddialog
Institut für Kunstvermittlung und Weiterbildung gbr
Schivelbeiner Straße 40
10407 Berlin
Tel 030 44 674997
www.kunstunddialog.de
info@kunstunddialog.de

Anmeldung:www.kunstunddialog.de




5. und 6. Oktober 2012 in Wittenberg

Jahrestagung des AKMPO e.V.

Starke Partner. Kooperationen für Bildung im Museum.

Die Auseinandersetzung mit berühmten Persönlichkeiten ist eine Herausforderung gleichermaßen für kleine und große Museen. Ausgehend vom Beispiel Wittenbergs in der Lutherdekade wollen wir der Frage folgen, welche Impulse Kooperationen geben können, um ganz unterschiedlichen Zielgruppen einen sinnstiftenden Zugang zu berühmten Persönlichkeiten oder Ereignissen aus Kultur, Geschichte oder Religion zu ermöglichen.

Der Tagungsort selbst ist ein Beispiel, welche Vielfalt an thematischen und methodischen Zugängen durch Kooperationen geschaffen werden kann. Die 2008 ausgerufene Lutherdekade, die in 10 Themenjahren neu durchbuchstabieren möchte, was Reformation bedeutet, regte Museen, Kirchen und andere Kulturinstitutionen dazu an, ein gemeinsames Thema aus unterschiedlichen Perspektiven zu bearbeiten. Bis 2017 finden zu jährlichen Schwerpunkten wie zum Beispiel Bildung, Freiheit, Musik oder Toleranz , Ausstellungen, Kongresse und Kulturveranstaltungen statt.

Welche Bedeutung können Kooperationen insbesondere für kleinere Museen haben und welche Rahmenbedingungen für gelingende Kooperationen sind notwendig? Im Plenum vorgestellte Beispiele aus anderen Regionen dienen als Diskussionsgrundlage. Der abschließende Workshop bietet den Teilnehmenden Gelegenheit, eigene Impulse zu erarbeiten und Anregungen mitzunehmen.

Die Tagung wird am Freitag, den 5. Oktober, um 14 Uhr beginnen und am Samstag, den 6. Oktober 2012, gegen Mittag enden. Das Programm finden Sie ab Anfang Mai auf unserer Internetseite www. museumspaedagogik.org/akmpo.

Haben Sie selbst Erfahrungen zum Thema Kooperationen gesammelt? Wir laden Sie herzlich ein, Ihr Projekt auf dem Markt der Möglichkeiten vorzustellen, wie immer in 7 Minuten. Anmeldungen dafür nimmt Ines Schnee unter InesSchnee@web.de bis zum 31.08.2012 entgegen.

Die Tagungsgebühr beträgt 25 Euro für Mitglieder und 35 Euro für Nichtmitglieder.

Die Tagungsgebühr kann vor Ort an der Kasse bar bezahlt werden sowie per Vorkasse auf folgendes Konto überwiesen werden: Bankverbindung: AKMPO e.V., BLZ: 10010010, Kontonummer: 45 28 02 109.

Anmeldungen bitte bis spätestens 31.08.2012 an Konstanze Köppe, Lutherhaus Wittenberg, E-Mail museumspaedagogik@martinluther.de.




Tagung vom 10. bis 14. Oktober 2012

Call for practice!
„Kunst und Kultur von Anfang an! Interdisziplinäre Begegnungen“
Kunst und Kultur für und mit Kindern von 0-6

Dresden

Für vier Tage im Oktober wird Dresden zur Stadt der Kunst und Kultur für die Jüngsten. Hier treffen sich KünstlerInnen und Fachleute aus der ganzen Bundesrepublik, um sich auszutauschen, neue Perspektiven zu entwickeln, und von- und miteinander zu lernen – und das nicht nur theoretisch, sondern auch ganz praktisch. Die Landeshauptstadt Dresden mit dem tjg. theater junge generation und die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) e. V. laden deshalb KünstlerInnen, KulturpädagogInnen und Einrichtungen nach Dresden ein, um ihre Angebote für Kinder von 0-6 Jahren innerhalb des Tagungsprogramms zu realisieren – und gleichzeitig einem Fachpublikum vorzustellen.

Gesucht werden herausragende Praxisbeispiele aus den Bereichen Theater, Tanz, Museum, Musik, Literatur, Bildende Kunst, Zirkus, Kulturelle Medienbildung oder Wissenschaft und Technik, sowie Projekte, die einen interdisziplinären Ansatz verfolgen.

Sowohl Kunst und Kultur für Kinder (z. B. Inszenierungen, Konzertformate usw.) soll gezeigt werden, als auch Angebotsformen, in denen Kinder selbst aktiv werden können.

Die Einzelheiten:
Die gezeigten Projekte und Angebote sollen beispielgebend und übertragbar sein. Wichtig ist, dass sie die Kinder aktiv einbeziehen, auch im Sinne eines aktiven Zuschauens/ Zuhörens.

Die besondere Herausforderung besteht darin, dass die Projekte direkt in Dresden für Kinder angeboten werden sollen und gleichzeitig für die Tagungsteilnehmer die Möglichkeit bestehen soll, dieser Praxis zuzuschauen. Dazu werden mit den eingeladenen Projekten individuelle Absprachen getroffen.

Bei Interesse reichen Sie bitte Ihren Vorschlag bis zum 6. April 2012 ein. Die Auswahl der eingeladenen Praxisprojekte wird von einer Jury aus Fachleuten von Dresdner Kultureinrichtungen vorgenommen.

Weitere Informationen und Anmeldungen von Fachbesuchern:
Stephan Hoffmann, Amt für Kultur und Denkmalschutz Tel.: 0351 / 488 89 19
www.dresden.de/kultur/vonanfangan

Die Tagung „Kunst und Kultur von Anfang an! Interdisziplinäre Begegnungen" wird durchgeführt von: tjg. theater junge generation, Städtische Bibliotheken Dresden, Technische Sammlungen Dresden, JugendKunstschule Dresden, Heinrich-Schütz-Konservatorium Dresden, Amt für Kultur und Denkmalschutz und Eigenbetrieb Kindertageseinrichtungen der Landeshauptstadt Dresden, Kinder- und Jugendtheaterzentrum in der Bundesrepublik Deutschland und BKJ e.V.




Längerfristige Kurse und Qualifizierungen



September 2012 bis August 2013

Zertifikatskurs "Die Sprache der Dinge - Einführung in die Museumspädagogik"

Kooperationsprojekt der AfeB e.V. Heidelberg mit dem Arbeitskreis Museumspädagogik des Hessischen Museumsverbands e.V.

Leitung: Dr. Ulrich Paatsch, AfeB e.V.

Konzept: Der knapp einjährige Kurs, der seit 2001 angeboten und inzwischen zum sechzehnten Mal durchgeführt wird, bietet die Chance, in einer festen Lerngruppe ein differenziertes, realitätsnahes Bild von Museumspädagogik zu gewinnen und dabei zugleich Museumsarbeit in Häusern mit entwickelter Praxis unmittelbar kennen zu lernen. Partnermuseen (= Seminarorte) sind: Die Schirn Kunsthalle Frankfurt, das Junge Museum Speyer, das Kindermuseum Frankfurt, das Freilichtmuseum Hessenpark, das Landesmuseum Mainz und das Museum für Naturkunde, Mainz, sowie die Reiß-Engelhorn-Museen, Mannheim.

Ablauf: Der Kurs umfasst ein "Startseminar", fünf thematische Tagesseminare und ein zweitägiges Abschlusskolloquium. Das Team des Kurses „Die Sprache der Dinge“ gönnt sich im Jahr 2012 eine Pause, in der der Kurs auf den neuesten Stand der beruflichen Bildung für Museumsmitarbeiter/innen gebracht wird. Das "Startseminar" und das erste thematische Seminar werden daher erst im September 2012 in Frankfurt stattfinden, die weiteren Seminare folgen jeweils in ca. sechs Wochen Abstand an den verschiedenen Museumsstandorten. Abschluss: Das Kolloquium ist Mitte August 2013 in Mannheim.

Zertifikat: Als Abschluss des Kurses erwerben die Teilnehmer/innen ein Zertifikat der AfeB e.V. und des Arbeitskreises Museumspädagogik des Hessischen Museumsverbands e.V.. Das Zertifikat ist inzwischen in der Museumspraxis ein allgemein anerkannter Nachweis museumspädagogischer Qualifikation. Für das Zertifikat wird erwartet, dass Sie eine schriftliche Arbeit ( = ein Konzept für ein museumspädagogisches "Wunschprojekt") erstellen und auch zwischen den Seminaren für den Kurs aktiv sind. Im Kurs werden Internet und eMail für die Vor- und Nachbereitung der Seminare genutzt. Der Kurs verfügt über eine eigene Website mit den aktuellen Arbeitsmaterialien (PinWand).

Wer kann teilnehmen?: Personen mit (angestrebtem) geistes- oder kulturwissenschaftlichem Abschluss, die Interesse an einer Berufstätigkeit in Museen haben und (!) bereits erste praktische Erfahrungen im Museum mitbringen (mindestens: sechs Wochen Praktikum, Interessenten/innen mit mehr/ längerer Museumspraxis sind sehr erwünscht). Wichtig für die Abschlussarbeit ist der Kontakt zu einem Museum oder einer Ausstellungseinrichtung. Hinweis: Bewerber/innen, die bisher noch über keine eigene Museumspraxis verfügen, können leider nicht berücksichtigt werden. Die Lerngruppe wird 16 - 18 Teilnehmer/innen umfassen.

Betreuung: Die Tagesseminare werden in den Partnermuseen durch erfahrene Museumskollegen/innen gestaltet. Der Kurs wird für die gesamte Laufzeit durch eine feste Kursleitung betreut.

Kosten: Der gesamte Kurs kostet 600.-- EUR. Im Betrag sind die sechs Seminare und das zweitägige Kolloquium enthalten; ferner eine kontinuierliche Betreuung auch zwischen den Seminaren, ein Ordner mit Kursmaterialien/ einführender Literatur und eine qualifizierte Begutachtung der Abschlussarbeiten durch erfahrene Museumspraktiker.

Anmeldung: Sie haben die Möglichkeit, sich ab sofort für den Kurs 2012 unverbindlich voranzumelden. Sie erhalten dann im Mai 2012 das Programm und die Anmeldeunterlagen automatisch per Mail, außerdem erhalten Sie aktuelle Informationen über den Stand des Kurses 2012. Nähere Angaben zum Kurs finden Sie unter www.arbeitsgruppe-heidelberg.de. Rückfragen gern auch bei der Kursleitung unter: sprache-der-dinge@arbeitsgruppe-heidelberg.de





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