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Liebe Kolleginnen und Kollegen, Zeit: Samstag, 30. Januar 2010, Ort: Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim -> Museum Zeughaus C5 -> Museumspädagogischer Raum, Weg dorthin bitte an der Kasse erfragen!
68159 Mannheim
Um 12 Uhr besteht die Möglichkeit zu einem Imbiss im Luisella Caffe rem Da für den Imbiss reserviert werden muss, bitten wir uns mitzuteilen, wer daran teilnehmen möchte! Wie immer bitten wir um Teilnahme aller regionalen Arbeitskreise. Sollten Sie/ solltet ihr selbst verhindert sein, bitten wir darum, eine/n gut informierten Vertreter/in nach Mannheim zu schicken! Mit der Bitte um eine Bestätigung per E-Mail bis zum 25. Januar 2010 an antje.kaysers@landesmuseum.de
Tagesordnung: Im Namen des gesamten Vorstands wünschen wir allen ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr! Mit besten Grüßen
Anlässlich des 450-jährigen Bestehens der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden bietet das Jubiläumsjahr 2010 einen großartigen Anlass, das, was sie ausmacht, in vielfältigen Höhepunkten zu repräsentieren. Hauptveranstaltungsort wird dabei das kurfürstliche Residenzschloss Dresden sein. Hier werden zusätzlich zu dem Neuen und dem Historischen Grünen Gewölbe zwei eindrucksvolle Ausstellungen eröffnet: Die Jubiläumsausstellung "Zukunft seit 1560" und die "Türckische Cammer". Somit erhalten die Kunstsammlungen schier unbegrenzte Möglichkeiten, museumspädagogische Programme und Konzepte, Begleitveranstaltungen und Events zu planen und durchzuführen. Nachdem wir Ihnen in unserem museumspädagogischen Aktionsraum, dem Tonnengewölbe im Residenzschloss, eine kurze Präsentation unserer Projekte vorgestellt haben, würden wir uns freuen, Ihnen einen räumlichen Eindruck geben zu können und uns mit Ihnen über die Möglichkeiten der Vermittlung des Gesehenen auszutauschen.
WANN: Montag, 1. Februar 2010, 16.00-18.00 Uhr Anmeldung unter: almut.wolfart@skd.museum oder unter: 0351/ 4914 2605 bis zum 28. Januar 2010. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
In der Sonderausstellung
WANN: Montag, 15. März, 16.00 - 18.00 Uhr Anmeldung unter: karin.breitkreutz@erfurt.de oder 0361/ 655 56 52 bis zum 12. März 2010. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Kosten: 3,00 EUR. Für Mitglieder des AKMPO ist die Veranstaltung kostenlos. Fortbildung, 16.04.2010-17.04.2010Schluss mit müden Monologen - Führungen interessant gestaltenStadtmuseum FürstenfeldbruckVeranstalter: Doris Hefner M.A. und Ina Paulus M.A. Zusatzinfo: Professionelle Vermittlungsarbeit in Museen und Ausstellungen wird immer wichtiger. Damit steigen auch die Anforderungen an das Vermittlungspersonal. Es muss verschiedene und zielgruppenspezifische Methoden für die Vermittlungsarbeit kennen und anwenden können. Für alle, die diese Fertigkeiten entwickeln oder verbessern möchten, findet vom 16. bis 17. April 2010 im Stadtmuseum Fürstenfeldbruck (nahe München) die Fortbildung „Schluss mit müden Monologen – Führungen interessant gestalten“ statt. Sie richtet sich sowohl an Neueinsteiger als auch an erfahrene Vermittler, die ihren Führungsstil optimieren wollen und neue Anregungen suchen.
Die Teilnehmer setzen die gelernte Theorie sofort bei Workshops in die Praxis um. Sie erhalten Schulungsunterlagen und ein Zertifikat. Die Fortbildung wird von Ina Paulus (Leiterin des museumspädagogischen Dienstes der Stadt Aschaffenburg) und Doris Hefner (freie Museumspädagogin für verschiedene Museen in Bayern) durchgeführt. Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Personen beschränkt. Anmeldeschluss ist Freitag, der 9. April 2010. Kosten: 185,00 € einschließlich Schulungsunterlagen (ohne Unterkunft und Verpflegung)
Kontakt: Fortbildung, 19.04.2010-20.04.2010Konzepte, Körpersprache und Konflikte – Praxisseminar für Vermittler/innen in Museen, Ausstellungen und StädtenStadtmuseum FürstenfeldbruckVeranstalter: Doris Hefner M.A. und Ina Paulus M.A. Zusatzinfo: Teilnehmer, die abdriften, Zeitprobleme bei der Führung, wohin mit den Händen ... – diese und andere Probleme bei Führungen können durch zielgruppenorientierte Konzepte und Methoden und einen professionellen Vermittlungsstil vermieden werden. Daher ist der erste Tag der Fortbildung dem Thema „Konzepterstellung“ gewidmet. Gemeinsam werden Vermittlungsansätze für eigene „Problem-Objekte“ gesucht und bisherige Führungskonzepte anhand einer Konzept-Matrix auf Schwachstellen überprüft.
Um ein effektives und praxisbezogenes Arbeiten zu ermöglichen, ist die Teilnehmerzahl auf 10 Personen beschränkt. Alle Absolventen erhalten ein Zertifikat und Schulungsunterlagen. Die Fortbildung wird von Ina Paulus (Leiterin des museumspädagogischen Dienstes der Stadt Aschaffenburg) und Doris Hefner (freie Museumspädagogin für verschiedene Museen in Bayern) durchgeführt. Anmeldeschluss ist Freitag, der 9. April 2010. Kosten: 175,00 € einschließlich Schulungsunterlagen (ohne Unterkunft und Verpflegung)
Kontakt: 05. - 07.06.2010Am Anfang ist EVA: Formen des Eigenverantwortlichen Arbeitens im Museum (M 1)WolfenbüttelAnbieter: Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel Weitere Informationen: EVA = Eigenverantwortliches Arbeiten in der Museumspädagogik und kulturellen Bildung. Museumsrallyes, Forscherbögen, Projektgruppenanleitungen, Suchspiele, Arbeitsblätter... Das Museum bietet eine Vielfalt von Möglichkeiten, deren Prinzip es ist, das Besucher sich individuell und eigenständig oder in kleinen Arbeitsgruppen durch eine Ausstellung bewegen können. Als Methode museumspädagogischen Handelns bedeuten dieses Format, das Impulse für Bildungserlebnisse gegeben werden können, auch ohne dass diese durch direkte Betreuung oder begleitendes Fachpersonal gesteuert werden. In der Pädagogik hat sich das Prinzip des eigenverantwortlichen Arbeiten (kurz: EVA) etabliert, mit der unter anderem Kompetenzen wie Kommunikationsfähigkeit, Kreativität, Eigeninitiative und Zielstrebigkeit gefördert werden. Dieses Prinzip lässt sich hervorragend als Grundlage und Konzept für kulturelle Bildung und entsprechende museumspädagogische Aktivitäten nutzen und weiter entwickeln. In diesem Seminar geht es um die Grundlagen und das System, die wir Ihnen anhand von Beispielen und praktischen Anwendungen in Museen vorstellen werden. In Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Museumspädagogik DozentIn: Dr. Andreas Grünewald Steiger Kosten: 254,- € (inkl. Ü/VP) Anmeldung: http://www.bundesakademie.de/m10.htm Ort: Tagung vom 21.–23. Juni 2010 in LeipzigDie Musealisierung der DDR Wege, Möglichkeiten und Grenzen der Darstellung von Zeitgeschichte in stadt- und regionalgeschichtlichen MuseenLeipzigVeranstalter: Vorankündigung:
Informationen zur Programmgestaltung und zum Ablauf der Veranstaltung können
bei den Organisatoren Jan Scheunemann (Leipzig) und Katrin Hammerstein (Heidelberg)
unter folgender E-Mail-Adresse erfragt werden: Die-DDR-im-Museum@web.de
28. - 30.08.2010Museumspädagogik Ü 12 Beispiele Museumspädagogischer Methoden für Heranwachsende und Jugendliche (M 2)WolfenbüttelAnbieter: Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel Weitere Informationen: Museumspädagogik für Heranwachsende und Jugendliche. Eine schwierige, aber nicht unerreichbare Altersgruppe für museumspädagogische Aktivitäten ist die Zielgruppe der Heranwachsenden und Jugendlichen. Die eigentliche Kunst und Kompetenz der Museumspädagogik liegt dabei in ihren Kapazitäten, diese Menschen anzusprechen, ohne ihre Sprache zu imitieren, auf ihre Fragestellungen authentisch zu reagieren, sie damit tatsächlich ernst zu nehmen und so die Bildungsangebote des Museums für sie als nutzbare und nützliche Option in ihrem Alltag erkennbar werden zu lassen. An verschiedenen Beispielen aus unterschiedlichen Museumsgattungen zeigen wir Ihnen Möglichkeiten des museumspädagogischen Dialoges in Form von Projekten und Konzepten für die Zielgruppe der über Zwölfjährigen. DozentIn: Dr. Andreas Grünewald Steiger Kosten: 254,- € (inkl. Ü/VP) Anmeldung: http://www.bundesakademie.de/m10.htm Ort: 01. - 04.10.2010Museum außer Haus: formen außermusealer und mobiler Interaktion. Exkursion nach Berlin zu ausgewählten Beispielen museumspädagogischer Outreach-Programme (M 3)WolfenbüttelAnbieter: Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel Weitere Informationen: Museum außer Haus: Formen außermusealer und mobiler Interaktion. Exkursion nach Berlin zu ausgewählten Beispielen museumspädagogischer Outreach-Programme. Museumspädagogische Vermittlungsmethodik ist keineswegs an das Museum gebunden. Im englischsprachigen Raum als "Outreach-Programm" bezeichnet finden sich auch in Deutschland zunehmend Konzepte, die - vom Museum ausgehend und darauf bezugnehmend - hineinreichen in die unmittelbare und mittelbare Nachbarschaft des Hauses. Das Viertel, der Kiez, das urbane Umfeld des Museums wird dabei nicht als erweiterte Ausstellungsfläche verstanden. Die Museumspädagogik nutzt und bezieht vielmehr die Interessen, Wünsche und das Kommunikationsverhalten der dort lebenden Menschen mit ein und nutzt dies als Chance und Ressource, Konzepte im Sinne des dialogisch orientierten Museums zu entwickeln und zu erweitern. Berlin, Ballungsraum in vieler Hinsicht, ist idealer Schauplatz für einige der interessantesten Projekte in diesem Zusammenhang. Mit dieser Expedition stellen wir Ihnen einige der Möglichkeiten vor, wie die Institution im wahrsten Sinne mobil und beweglich wird, sowohl in Bezug auf die Inhalte als auch auf die Formen museumspädagogischer Bildungsarbeit. Direkte Anschauung der Projekte, Begegnung und Diskussion mit den jeweilig verantwortlichen Kollegen, praktische Erkundungen sowie der Austausch und Diskurs eigener Erfahrungen und Einschätzungen weiterer Entwicklungsmöglichkeiten werden den Charakter dieser Exkursion ausmachen. DozentIn: Dr. Andreas Grünewald Steiger Kosten: 150,- € (ohne Ü/VP) Anmeldung: http://www.bundesakademie.de/m10.htm Ort: 21. - 23.11.2010Mach hier ein Theater: Szenisches Spiel und theatrale Methoden im Museum. Historische Inszenierung, Kostümführungen, Walking Acts und andere Möglichekten der Annäherung an Geschichte und Kunst (M 4)WolfenbüttelAnbieter: Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel Weitere Informationen: Das Repertoire der Museumspädagogik enthält auch die Methoden und Möglichkeiten der szenischen Darstellung mit den Mitteln des schauspielerischen Ausdrucks. So macht eine szenische Inszenierungen Inhalte und Objekte einer Ausstellung lebendig, Dynamik und Atmosphäre des ausgestellten Themas können den Besuchern pointiert näher gebracht werden und der Zugang zu Inhalten erleichtert werden. Um die qualitativen Ansprüche der kulturellen Bildung zu wahren, ist dabei aber die Unterscheidung zwischen den Formen und Möglichkeiten und die Entscheidung über die Wahl der Methode ganz wesentlich: Was ist historisches Rollenspiel und wie unterscheidet es sich vom Verkleidungsspiel? Welche Möglichkeiten bieten Methoden des Theaters noch für den museumspädagogischen Einsatz, welche schließen sich aus? Welche Vorbereitung und Organisation braucht es für welche Konzepte der Darstellung, welche Rahmenbedingungen und fachliche Kompetenzen sind gefordert und notwendig und welche Zielgruppen können angesprochen oder neu gewonnen werden? Das Seminar beschäftigt sich im Kern mit diesen Fragestellungen und wird Antworten darauf anhand von Beispielen und Protagonisten aus der Praxis der Museumspädagogik und des Theaters versuchen. DozentIn: Dr. Andreas Grünewald Steiger Kosten: 254,- € (inkl. Ü/VP) Anmeldung: http://www.bundesakademie.de/m10.htm Ort: 05. - 07.02.2010QuAM-Perfekt: Das Abschlusskolloquium (Jahrgang 2009) (M 5)WolfenbüttelAnbieter: Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel Weitere Informationen: Die QuAM-Seminarreihe "The Engaging Museum - Wie aus Ideen Taten werden" findet mit diesem Kolloquium ihren Zertifikatsabschluss. Die Teilnahme erfolgt auf Einladung und ist verbindlich für alle QuAM-Teilnehmer des Jahrganges 2009. Weitere Informationen über Form und organisatorischen Ablauf erhalten alle Teilnehmerinnen zugesandt. DozentIn: Dr. Andreas Grünewald Steiger, Gastgutachter: Nicole Scheda, Stefan Bresky (Bundesverband Museumspädagogik) Kosten: 160,- € (inkl. Ü/VP) http://www.bundesakademie.de/m10.htm Ort: 05. - 07.09.2010Modul 1: Grundlagen der Kommunikation und Vermittlung in Museen und Ausstellungen (M 6)WolfenbüttelAnbieter: Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel Weitere Informationen: Das erste Modul der Qualifizierung museumcommunication2 vermittelt grundlegende und spezifische Kompetenzen der Didaktik und Methodik zur Führung, Begleitung und Moderation von Besuchern in Museen und Ausstellungen. Ziel ist es, teilnehmerorientierte Vermittlungsangebote zu entwickeln und durchführen zu können. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Entwicklung Ihrer dialogischen Vermittlungskompetenz. DozentIn: Antje Lielich-Wolf, Gundula Avenariuas (Bremen/Berlin) Kosten: 254,- € (ohne Ü/VP) http://www.bundesakademie.de/m10.htm Ort: 01. - 03.12.2010Modul 2: Körpersprache, Stimme, Atmung, Haltung. Exkursion nach Berlin (M 7)WolfenbüttelAnbieter: Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel Weitere Informationen: Eine verständliche Ausdrucksweise und angenehme Präsentation lebt von selbstsicherer und kompetenter Kommunikation. Der bewusste Einsatz von Stimme und Körpersprache bildet eine Grundlage. Dabei geht es um die Balance von innerer Atemkraft und äußerer Spannkraft anstelle von Anspannung durch Lampenfieber oder Redeangst. DozentIn: Eva Isa Büchel (Stuttgart) Kosten: 254,- € (inkl. Ü/VP) http://www.bundesakademie.de/m10.htm Ort: 05. - 07.03.2010Mediale Vermittlung und kuratorische Praxis, Modul III (Berlin) (M 8)WolfenbüttelAnbieter: Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel Weitere Informationen: Museum&Publikum DozentIn: Dr. Andreas Grünewald Steiger Kosten: 150,- € (ohne Ü/VP) http://www.bundesakademie.de/m10.htm Ort: 20. - 22.06.2010Gestaltung von Besucher-Service und Besuchermarketing, Modul IV (Wolfenbüttel) (M 9)WolfenbüttelAnbieter: Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel Weitere Informationen: Museum&Publikum DozentIn: Dr. Andreas Grünewald Steiger Kosten: 245,- € (inkl. Ü/VP) http://www.bundesakademie.de/m10.htm Ort: 15. - 17.10.2010Museum&Publikum: Das Abschlusskolloquium (M 10)WolfenbüttelAnbieter: Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel Weitere Informationen: Museum&Publikum: Das Abschlusskolloquium. Reflexionen und Präsentationen der Teilnehmenden zum Schwerpunktthema "Museum und Besucher" DozentIn: Dr. Andreas Grünewald Steiger Kosten: http://www.bundesakademie.de/m10.htm Ort: 18. - 19.01.2011Sammlungskonzept. Strategien des professionellen Sammlungsaufbaus (M 11)WolfenbüttelAnbieter: Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel Weitere Informationen: Themenschwerpunkte des Intensivseminars: Sammlungsevaluierung: Gliederung, Beschreibung, Beurteilung; Sammlungsqualifizierung: Bewertungskategorien; Sammlungsstruktur: Sammlungsgruppen, Sammlungsschwerpunkte, Entwicklungsplanung der Sammlung und Sammlungskonzept. Das Projekt "SAMMELN!" - Strategien der Profilschärfung und Vernetzung von Museen und ihren Sammlungen. DozentIn: Dr. Bettina Greffrath, Dirk Heisig Kosten: 142,- € (inkl. Ü/VP) http://www.bundesakademie.de/m10.htm Ort: 15. - 16.02.2010Museumsmanagement: Intern. Grundlagen der Optimierung von Kommunikationsstrukturen in Verwaltungsprozessen (M12)WolfenbüttelAnbieter: Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel Weitere Informationen: Themenschwerpunkte des Intensivseminars: Organisationsentwicklung: Erfahrungen mit unterschiedlichen Institutionen; Organigramme; Kommunikationsstrategien; Rechtsformen; Personalführung; Vertragsrecht: Kauf, Schenkung, Sponsoring; Finanzen: Kameralistik versus Kaufmännische Buchführung; Controlling und Reporting; Recht: Urheberrecht, Zuwendungsrecht, Rechtsformen. DozentIn: Roman Passarge, Christian Mothes Kosten: 142,- € (inkl. Ü/VP) http://www.bundesakademie.de/m10.htm Ort: 22. - 23.03.2010Bewahren und Erhalten. Allgemeine Grundlagen der Konservierung und Schadensprophylaxe in Ausstellung und Depot (M 13)WolfenbüttelAnbieter: Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel Weitere Informationen: Themenschwerpunkte des Intensivseminars: Schäden durch Luftfeuchte, Temperatur, Messung der Klimaparameter und Klimatisierung, Übersicht zur Mikrobiologie in der Restaurierung und Denkmalpflege, Grundlagen der Mikrobiologie an Werkstoffen, spezielle Betrachtungen zu Archiven, Strategien zur Behebung biogener Schadensprozesse, Licht und Lichtschäden: Messung und präventive Maßnahmen; Baukörper für Sammlung und Ausstellung, Depotkonzepte. DozentIn: Angelika Gervais, Christine Matz, Dr. Hans-Jürgen Schwarz, Dr. Thomas Warscheid Kosten: 142,- € (inkl. Ü/VP) http://www.bundesakademie.de/m10.htm Ort: 19. - 20.04.2010Museumsmanagement: Extern: Techniken und Strategien für Public Relations und Sponsoring (M 14)WolfenbüttelAnbieter: Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel Weitere Informationen: Themenschwerpunkte des Intensivseminars: Management- und Kommunikationsstrukturen; Grundlagen der strategischen PR und Öffentlichkeitsarbeit; Zielgruppen: Definition und Ausrichtung der Angebote; Instrumente des PR und ihr Einsatz; Pressetexte: Voraussetzungen und Strategien; Pressekontakte: Organisation, Vorbereitung, Durchführung; Instrumentarien: Pressegespräch, Pressekonferenz, Pressereise; das Projekt Sponsoring: Grundlagen, Voraussetzungen, Probleme und Lösungswege. DozentIn: Jörn Brunotte, Dr. Thomas Köhler Kosten: 142,- € (inkl. Ü/VP) http://www.bundesakademie.de/m10.htm Ort: 10. - 11.05.2010Ausstellungsmanagement: Instrumente der Ausstellungsplanung für Museen (M 15)WolfenbüttelAnbieter: Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel Weitere Informationen: Themenschwerpunkte des Intensivseminars: Definition von Projektstrukturen; das magische Viereck eines Ausstellungsprojektes; die Basiskoordinaten als zielführende Grundlage; Ausstellungs-Typen anhand von Praxisbeispielen; Konzeptphasen und ihre Form; das Projekt-Timing; Kosten- und Finanzierungsplanung; To-Do-Listen; wie und wo finde ich die passenden Projektpartner. DozentIn: Julia Debelts, Kerstin Wagener Kosten: 142,- €(inkl. Ü/VP) http://www.bundesakademie.de/m10.htm Ort: 04. - 05.11.2010Qualifizierung für Volontäre: Grundlagen der Pressearbeit, Strategien für den richtigen Umgang mit Journalisten - Seminar I (M 16)WolfenbüttelAnbieter: Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel Weitere Informationen: Im täglichen Geschäft der Presse dominieren aber ganz eindeutig Grundregeln und Prinzipien, nach denen vorgegangen wird und die ein Journalist für sich und bei seinen Partnern voraussetzt, um professionell berichten zu können. Zu diesen Grundsätzen gehören Fragen, mit denen wir uns in diesem Seminar beschäftigen werden: Wie kommt eine Nachricht in möglichst viele Zeitungen - und andere Medien? Und wie kommt diese Meldung so in die Medien, dass die Nachricht auch tatsächlich dem entspricht, was ihr Urheber damit sagen wollte? Unter anderen werden diese Themen die Schwerpunkte des Seminars bilden: Möglichkeiten und Strategien der Vorbereitung von Meldungen und Materialien für die Presse; die effiziente Suche nach den passenden Journalisten sowie der richtige Umgang mit den Vertretern der Presse; Aufbau und Pflege eines Pressenetzes; Vorbereitung und Durchführung einer Pressekonferenz. Praxisbeispiele und eigene Übungen ergänzen das Seminar methodisch und inhaltlich. Zielgruppe: Volontäre aus Niedersachsen und Bremen. Je nach Kapazität der Teilnehmerzahlen besteht für Volontäre aus anderen Bundesländern ebenfalls die Möglichkeit zur Teilnahme. Bitte informieren Sie sich gesondert über die Konditionen. Seminar in Kooperation mit dem Museumsverband Niedersachsen und Bremen e.V. DozentIn: Jörn Brunotte, Dr. Andreas Grünewald Steiger. Jörn Brunotte ist seit 2001 Geschäftsführer der Agentur :beramus, Museumsberatung Berlin. Von 1997 bis 1999 leitete er die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Kunstsammlungen zu Weimar. Darauf folgte eine Mi Kosten: 90,- € http://www.bundesakademie.de/m10.htm Ort: 06. - 07.12.2010Qualifizierung für Volontäre: Grundlagen der Pressearbeit, Strategien für den richtigen Umgang mit Journalisten - Seminar II (M 17)WolfenbüttelAnbieter: Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel Weitere Informationen: Im täglichen Geschäft der Presse dominieren aber ganz eindeutig Grundregeln und Prinzipien, nach denen vorgegangen wird und die ein Journalist für sich und bei seinen Partnern voraussetzt, um professionell berichten zu können. Zu diesen Grundsätzen gehören Fragen, mit denen wir uns in diesem Seminar beschäftigen werden: Wie kommt eine Nachricht in möglichst viele Zeitungen - und andere Medien? Und wie kommt diese Meldung so in die Medien, dass die Nachricht auch tatsächlich dem entspricht, was ihr Urheber damit sagen wollte? Unter anderen werden diese Themen die Schwerpunkte des Seminars bilden: Möglichkeiten und Strategien der Vorbereitung von Meldungen und Materialien für die Presse; die effiziente Suche nach den passenden Journalisten sowie der richtige Umgang mit den Vertretern der Presse; Aufbau und Pflege eines Pressenetzes; Vorbereitung und Durchführung einer Pressekonferenz. Praxisbeispiele und eigene Übungen ergänzen das Seminar methodisch und inhaltlich. Zielgruppe: Volontäre aus Niedersachsen und Bremen. Je nach Kapazität der Teilnehmerzahlen besteht für Volontäre aus anderen Bundesländern ebenfalls die Möglichkeit zur Teilnahme. Bitte informieren Sie sich gesondert über die Konditionen. Seminar in Kooperation mit dem Museumsverband Niedersachsen und Bremen e.V. DozentIn: Jörn Brunotte, Dr. Andreas Grünewald Steiger. Jörn Brunotte ist seit 2001 Geschäftsführer der Agentur :beramus, Museumsberatung Berlin. Von 1997 bis 1999 leitete er die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Kunstsammlungen zu Weimar. Darauf folgte eine Mi Kosten: 90,- € http://www.bundesakademie.de/m10.htm Ort: 10. - 11.01.2011Qualifizierung für Volontäre: Grundlagen der Pressearbeit, Strategien für den richtigen Umgang mit Journalisten - Seminar III (M1_2011)WolfenbüttelAnbieter: Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel Weitere Informationen: Im täglichen Geschäft der Presse dominieren aber ganz eindeutig Grundregeln und Prinzipien, nach denen vorgegangen wird und die ein Journalist für sich und bei seinen Partnern voraussetzt, um professionell berichten zu können. Zu diesen Grundsätzen gehören Fragen, mit denen wir uns in diesem Seminar beschäftigen werden: Wie kommt eine Nachricht in möglichst viele Zeitungen - und andere Medien? Und wie kommt diese Meldung so in die Medien, dass die Nachricht auch tatsächlich dem entspricht, was ihr Urheber damit sagen wollte? Unter anderen werden diese Themen die Schwerpunkte des Seminars bilden: Möglichkeiten und Strategien der Vorbereitung von Meldungen und Materialien für die Presse; die effiziente Suche nach den passenden Journalisten sowie der richtige Umgang mit den Vertretern der Presse; Aufbau und Pflege eines Pressenetzes; Vorbereitung und Durchführung einer Pressekonferenz. Praxisbeispiele und eigene Übungen ergänzen das Seminar methodisch und inhaltlich. Zielgruppe: Volontäre aus Niedersachsen und Bremen. Je nach Kapazität der Teilnehmerzahlen besteht für Volontäre aus anderen Bundesländern ebenfalls die Möglichkeit zur Teilnahme. Bitte informieren Sie sich gesondert über die Konditionen. Seminar in Kooperation mit dem Museumsverband Niedersachsen und Bremen e.V. DozentIn: Jörn Brunotte, Dr. Andreas Grünewald Steiger. Jörn Brunotte ist seit 2001 Geschäftsführer der Agentur :beramus, Museumsberatung Berlin. Von 1997 bis 1999 leitete er die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Kunstsammlungen zu Weimar. Darauf folgte eine Mi Kosten: 90,- € http://www.bundesakademie.de/m10.htm Ort: 26. - 28.02.2010Beziehungs-Weisen: Über den richtigen Umgang mit Stiftungen. Vom Konzept über die Antragsstellung bis zur Abrechnung und Dokumentation (M 18)WolfenbüttelAnbieter: Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel Weitere Informationen: Mehr als 16.000 rechtsfähige Stiftungen gibt es in Deutschland. Sie unternehmen jede Anstrengung, interessante Projekte zu fördern, die ihren Stiftungszwecken entsprechen. Rechnet man die vielen unselbstständigen Stiftungen, Stiftungsvereine und -gesellschaften sowie Stiftungen öffentlichen Rechts dazu, verdoppelt sich das Potenzial noch einmal. Geld und guter Wille ist also reichlich vorhanden, zu oft aber fehlt es von Seiten der Antragsteller am richtigen Umgang mit den Stiftungen und ihren Vertretern. In diesem Seminar vermitteln wir Ihnen Handreichungen und geben Beispiele für die Etiquette, den Dialog und die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Kulturstiftungen. Dabei wird zunächst geklärt, welche Konsequenzen unterschiedliche Stiftungszwecke für Ihr Projekt haben, um im nächsten Schritt zu fragen, welche die "richtige Stiftung" für Sie sein kann. Ist diese gefunden, geht es weiter mit Form und Inhalt der Antragstellung und um die Entscheidungsprozesse innerhalb der Stiftungsgremien. Werden Ihnen beantragte Mittel bewilligt, könnte dies zu einer längerfristigen Partnerschaft führen, von der beide profitieren - vorausgesetzt, Sie haben die richtigen Wege der Kommunikation, der Dokumentation, der Abrechnung und des Erfolgsnachweises eingeschlagen. Zu guter Letzt erfahren Sie im Seminar, welche Unterstützung Ihnen Stiftungen geben können, auch wenn sie Ihnen keine Projektmittel bereitstellen. DozentIn: Linda Anne Engelhardt, Dr. Andreas Grünewald Steiger. Linda Anne Engelhardt war von 1989 bis 2008 in der Stiftung Niedersachsen als Leiterin zunächst der Förderungs- und dann der Programmabteilung tätig und somit verantwortlich sowohl für Förderanträge al Kosten: 245,- € (inkl. Ü/VP) http://www.bundesakademie.de/m10.htm Ort: 29. - 31.03.2010Texte für die Öffentlichkeit. Prinzipien des leserorientierten Textens (M19)WolfenbüttelAnbieter: Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel Weitere Informationen: Die Quadratur des Kreises muss lösen, wer in Zeiten allgemeiner Informationsflut und zunehmender Lese-Unlust für eine meist inhomogene Öffentlichkeit schreibt. Die Texte sollen zugleich wissenschaftlich exakt, interessant, spannend, motivierend sein und nach Möglichkeit auch noch Spaß machen. Doch wie? Das Seminar vermittelt Ihnen Kenntnisse, Methoden und Techniken zur Textproduktion und -rezeption, damit Texte mit den genannten Eigenschaften entstehen können. Es basiert auf neuesten Untersuchungen aus Neurolinguistik, Psychologie, Linguistik und Erfahrungen aus mehr als zehn Jahren professionellen Schreibens. Sie werden mit positiven und negativen Beispielen konfrontiert, analysieren diese und erarbeiten verschiedene Lösungen. Das Ziel: Texte, die unsere Rezipienten besser verstehen. An erster Stelle steht jedoch die Vermittlung grundsätzlicher Erkenntnisse, die sich auf verschiedene Textsorten anwenden lassen, welche für Museen und andere kulturelle Institutionen unerlässlich sind.Bitte beachten Sie: Teilnahmebeschränkung auf maximal 12 Teilnehmende. DozentIn: Jens Kugel, Dr. Andreas Gründewald Steiger. Dr. Jens Kegel, Studium Germanistik/Geschichte, Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien, Fernstudium Werbetexten, Promotion zu einem Thema aus Rhetorik/Linguistik. Nach verschiedenen Tätigkeiten in PR und Werb Kosten: 245,- € (inkl. Ü/VP) http://www.bundesakademie.de/m10.htm Ort: 06. - 09.04.2010Kuverum/Modul 1: "Standort finden" Berufsbegleitender Lehrgang für Kulturvermittlung - praxisnahe Bildungsexpedition (M 20)WolfenbüttelAnbieter: Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel Weitere Informationen: KUVERUM ist ein Lehrgang für Kulturvermittlung und Museumspädagogik und fokussiert in seinen Schwerpunkten die personale und mediale Vermittlungsarbeit. Traditionelle und innovative Projekte mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen werden geplant, durchgeführt, dokumentiert und analysiert. Der Schwerpunkt der Qualifizierung liegt auf den Themen Museumsdidaktik, Museologie und Projektmanagement sowie aus Diskursen und Impulsen zu Fragen von Kultur, Politik und Gesellschaft. In diesem Modul werden Sie im Sinne einer Stärken-Schwächen-Bilanz Ihre wichtigsten Standorte beschreiben können. Sobald Sie festen Boden unter den Füssen haben, lassen sich Strategien formulieren und Trassierungen anlegen, die das jeweilige Leitbild Ihrer Arbeit, Ihrer individuellen Einstellungen und Erwartungen integrieren und - darauf aufbauend, im Laufe des gesamten Lehrgangs zu Entscheidungshilfen für Sie und Ihr Projekt werden können. Mit Hilfe von Methoden und Techniken des Selbst- und Zeitmanagements lassen sich solche Entwicklungsprozesse nicht nur einfach initiieren, sondern auch angemessen und erfolgversprechend strukturieren und auf praxisorientierte Strategien übertragen. Ziel ist, Ihnen in diesem Modul den nötigen Schwung für den folgenden Abschnitt "Anlauf holen" zu verleihen. Das Modul "Standort finden" ist Teil der bereits laufenden Qualifizierung Kulturvermittlung, eine Teilnahme in der aktuellen Phase ist deshalb nicht mehr möglich. Mehr Informationen zu dieser Qualifikation und folgenden Durchgängen finden Sie unter www.kuverum.ch. DozentIn: Franziska Dürr-Reinhard, Dr. Andreas Grünewald Steiger Kosten: Auf Anfrage http://www.bundesakademie.de/m10.htm Ort: 30.05. - 01.06.2010Strategische Öffentlichkeitsarbeit im Kulturbetrieb Interne und externe Kommunikation planen und gestalten (M 21)WolfenbüttelAnbieter: Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel Weitere Informationen: Public Relations ist Aufbau und Pflege der Beziehungen zur Öffentlichkeit. Diese Beziehung ist immer nur dann authentisch und glaubwürdig, wenn die Gestaltung der PR auf Inhalten basiert. Um dies leisten zu können, muss sich Öffentlichkeitsarbeit am Profil und den Inhalten der Einrichtung orientieren und folgende Fragen klären: Hat der Kulturbetrieb bereits eine erkennbare Identität und über welche Ressourcen zur Schaffung einer eigenen "Marke" verfügt er? Muss das Image der Institution erst über Projekte lanciert werden oder verfügt sie bereits über einen Namen, auf dem aufgebaut werden kann? Welche Ziel- und Besuchergruppen ergeben sich daraus? Wie ist die derzeitige organisatorische Situation und Struktur der Einrichtung? Welche Rolle spielen Lobbyarbeit und die Gewinnung von Sponsoren oder Kooperationspartnern? Wie ist die Stimmung im Haus..? Die Klärung dieser Fragen steht am Anfang und ist wichtig, will man Öffentlichkeitsarbeit strategisch planen und erfolgreich gestalten - ganz gleich, ob intern oder extern. Das Seminar vermittelt praxisnah und anhand von Beispielen folgende Themen: Leitbild, Ziele und Zielgruppen; Was ist was: Konzeption und Kampagne; Was wünscht sich die andere Seite: Zielgruppen analysieren; Welches Instrument passt wann: Pressearbeit, Flyer, Projekte, Events, Mailings, Kooperationen, Wie werden Mitarbeiter eingebunden: Interne Kommunikation aktiv gestalten; Aus den Erfahrungen lernen: Evaluation und Controlling; Wie positioniere ich mich selbst? Sie haben im Seminar die Möglichkeit, an Ihren eigenen Themen zu arbeiten und mit kollegialer Unterstützung beispielsweise eine Konzeption oder eine Kampagne in Ansätzen zu entwickeln. Das Seminar richtet sich an PR-Beauftragte aus Museen und anderen Kulturinstitutionen. DozentIn: Christina Müller, Dr. Andreas Grünewald Steiger. Christina Müller ist systemische Organisationsberaterin mit langjähriger Erfahrung in der Kultur-PR und im Stadtmarketing. Mit ihrem Büro text+pr hat sie neben anderen die Kunsthalle Bremen, die Deutsche Ka Kosten: 245,- € (inkl. Ü/VP) http://www.bundesakademie.de/m10.htm Ort: 10. - 13.06.2010Exkurs: Konzepte kultureller Bildung und Vermittlung am Beispiel von Museen in München (M 22)WolfenbüttelAnbieter: Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel Weitere Informationen: Wie unter einem Brennglas fokussiert sich in der Großstadt München eine Vielzahl unterschiedlichster Konzepte und Formate der Museumspädagogik und kulturellen Bildung. Aus der Vielzahl der Möglichkeiten haben wir exemplarische und herausragende Orte und Institutionen ausgewählt, die in ihrer Zusammenstellung ein breites Spektrum mit ganz unterschiedlichen Ansätzen, Methoden und Konzepten aufweisen. Die Spanne reicht dabei vom Deutschen Museum über das BMW-Museum und die Pinakotheken, über das Naturkundemuseum "Mensch und Natur" bis hin zur museumspädagogischen Beratung durch die Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern. Allen Konzepten gemeinsam ist ihr professioneller Anspruch an die qualitativen Standards in der Vermittlung - sowohl in der inhaltlichen als auch in der organisatorischen Form. Diese Kenntnisse weiterzugeben und sie für Ihre eigene Arbeit transparent und nutzbar werden zu lassen ist das Ziel dieser Exkursion. Mit der Zusammenstellung dieser Institutionen und in der Begegnung mit den dortigen Kollegen ermöglichen wir Ihnen über die unmittelbare Erfahrung weitreichende Einblicke in die jeweilige Arbeit der Häuser und Abteilungen. Anschauung, Erfahrung, Diskurs und Diskussion, Netzwerken und Erfahrungsaustausch stehen dabei im Mittelpunkt dieser Veranstaltung, die Sie in der Entwicklung eigener neuer und innovativer Konzepte kultureller Bildung unterstützen wird. Informationen und weitere und Details zu dieser Exkursion finden Sie aktuell demnächst hier an dieser Stelle. Eine Kooperation mit dem Deutschen Museum München. DozentIn: Dr. Annette Noschka-Roos leitet die Abteilung Bildung im Deutschen Museum und ist dort verantwortlich für die Ausstellungsdidaktik und Besucherforschung. Darüber hinaus ist sie freie Mitarbeiterin am Institut für Museumsforschung in Berlin zum Schwerpunkt Kosten: 170,- € (ohne Ü/VP) http://www.bundesakademie.de/m10.htm Ort: 24. - 26.06.2010****sehenswert. Über das Museum schreiben. Schauplatz: Zürich (Exkursion) (M 23)WolfenbüttelAnbieter: Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel Weitere Informationen: Ausstellungskritik als Instrument der Öffentlichkeitsarbeit und Profilierung für Museen und Ausstellungen. Literatur, Theater, Musik, Film - all diese Sparten der Kultur werden von Kritikern in die Verantwortung genommen. Die Kunst, Museen mit der Waage des Feuilletons zu messen und zu bewerten hat im deutschsprachigen Raum dagegen keine Tradition und Ausstellungskritik existiert - von wenigen Ausnahmen abgesehen - nicht. Dabei könnte sie Museumsverantwortlichen, Kuratoren und Gestalterinnen ein hilfreiches Instrument sein: Kritik legt Schwachstellen offen und weist auf kontraproduktive Tendenzen hin. Außerdem benennt sie Stärken, hebt Innovationen und paradigmatische Gestaltungspotenziale hervor. Kritik bedeutet Analyse nach nachvollziehbaren Kriterien und könnte so ein wertvolles Mittel zur Weiterentwicklung des Museums sein und produktiv genutzt werden, um die Potentiale des Mediums Ausstellung als Kommunikationsform auszuloten. In einem Schreiblabor werden wir uns eingehend mit möglichen Analysekriterien für Museen und Ausstellungen befassen und uns - professionell angeleitet - als Kritiker ausgewählter Ausstellungen in Zürich versuchen. Detailinformationen über Kosten und Organisation demnächst hier auf der Homepage der Bundesakademie im Programmbereich Museum sowie auf der Homepage des Joanneums. Kooperation mit dem Werkbundarchiv - Museum der Dinge Berlin, der Museumsakademie Joanneum Graz, der Reinwardt Academie Amsterdam und dem Institut für Kunst im Kontext der Universität der Künste, Berlin. DozentIn: ****Unter Beteiligung von: Prof. Dr. Michael Fehr, Direktor des Instituts für Kunst im Kontext an der Universität der Künste Berlin; Renate Flagmeier, MA, Kuratorin Werkbundarchiv -Museum der Dinge Berlin; Dr. Bettina Habsburg-Lothringen, wissenschaftlich Kosten: Auf Anfrage http://www.bundesakademie.de/m10.htm Ort: 10. - 12.09.2010Self-Reloaded: Austausch und kollegiale Beratung zur Neujustierung im Beruf (M 24)WolfenbüttelAnbieter: Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel Weitere Informationen: "Wenn du es dir vorstellen kannst, kannst du es auch machen." Walt Disney. Manchmal scheint es, als sei alles getan und man hat den Eindruck, die treibende Neugier im Beruf hätte sich langsam der Routine des Alltags untergeordnet. So kann das Gefühl entstehen, dass die eigene Arbeit in der Kultur und ihrer Vermittlung allzu runde Kanten bekommt und Innovationsfähigkeit und Kreativität auf der Strecke bleiben. Spätestens dann braucht es neuen Nährboden für anregende Ideen, für impulsgebende Perspektiven und die Kraft und Motivation zur Veränderung und Setzung von neuen Zielen. Dieses Treffen richtet sich an Kolleginnen und Kollegen, die ihre Professionalität und längere berufliche Erfahrung nicht zur Gewohnheit werden lassen wollen und starke Impulse zur Neupositionierung in ihrem Alltag gewinnen möchten. In einer Mischform von professionellem Dialog und Erfahrungsaustausch, Coaching, kollegialer Beratung und Werkstatt zur gemeinsamen Entwicklung von machbaren Fantasien bieten wir Ihnen in angenehmer und geschützter Atmosphäre die Möglichkeit, sich für Ihre beruflichen Ziele geistig zu erfrischen und neue Energie zur Auseinandersetzung mit dem Alltag zu sammeln. Zielgruppe: Multiplikatoren und Kolleginnen aus der kulturellen Bildung und mit mindestens 15 Jahren Berufserfahrung. Die Zusammenstellung der Teilnehmergruppe erfolgt nach Auswahl der Anmeldungen nach Anmeldeschluss. Teilnahmebeschränkung. Seminarsprache: Deutsch. DozentIn: Patrick Boel, Dr. Andreas Grünewald Steiger Patrick Boel hat mehr als 30 Jahre Erfahrung in verschiedenen Arbeitsbereichen und Projekten (soziale Unternehmen, Consultingprozesse, Projektentwicklungen und Projektleitung). Persönlicher Lebensweg und berufli Kosten: 245,- € (inkl. Ü/VP) http://www.bundesakademie.de/m10.htm Ort: 19. - 21.09.2010Werkstatt: Sponsoring und Drittmittel (M 25)WolfenbüttelAnbieter: Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel Weitere Informationen: Projektmanagement, Ideenmanagement, Sponsoringkonzepte, Drittmittelakquise. Rohlinge und Halbfertigprodukte sind die Werkstücke, die in einer Werkstatt zu einem vollständigen und praxistauglichen Produkt bearbeitet werden. Als Vorbild für praxisorientiertes Produzieren soll das Format der Werkstatt in unseren Zusammenhängen genau diesen Arbeitscharakter aufgreifen und anwenden. Die Rohlinge sind Ihre ersten Ideen und Vorstellungen, Ihre Grobkonzepte und Projektentwürfe für die Suche nach Sponsoren, die Sie vorstellen und im Kreis erfahrener Kollegen diskutieren können. Gemeinsame Begutachtung und kollegiale Beratung hilft bei der Weiterentwicklung. Ergänzt und präzisiert wird dieser kollegiale Dialog durch einen Fachmann für Sponsoringkonzepte aus dem Bereich Museum. Er schafft durch Rückmeldung auf die Ergebnisse in Ihren Arbeitsgruppen sowie durch weiterführende Impulse und Beispiele aus dem Bereich des Sponsoring die notwendige Praxisanbindung für Ihren Arbeitsalltag. Angesprochen sind besonders Museumsmitarbeiter, die mit der Konzeption und Entwicklung von Drittmittelakquise beauftragt sind. Bitte beachten Sie: Im Mittelpunkt der Werkstatt stehen Ihre Projekte. Das Ziel dieser Veranstaltung ist, Ihre Frage- und Problemstellungen in aktuellen Planungsphasen Ihres Sponsoringkonzeptes in das Zentrum unserer gemeinsamen Arbeit zu stellen. Sie haben deshalb für die Präsentation Ihrer Planung angemessen Zeit und Raum zur Verfügung. Bitte bringen Sie alle wesentlichen Materialien, wie Ihren Sponsoringleitfaden, Ihre Sponsoringbroschüre o.ä., sowie Informationen und Hintergründe zu Ihrem Vorhaben mit. Möglich sind dabei sowohl materielle als auch virtuelle Darstellungen in Form aller gängigen EDV-Formate. Sollten besondere Präsentationsvorbereitungen notwendig sein, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung, wir werden uns um die Vorbereitung kümmern. Sollten Sie jetzt schon das Thema nennen können, informieren Sie uns darüber bitte kurz unter: andreas.gruenewald@bundesakademie.de. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. DozentIn: Jörn Brunotte, Dr. Andreas Grünewald Steiger. Jörn Brunotte gründete 2001 seine Firma :beramus - Museumsberatung Berlin. Von 1997 bis 1999 leitete er die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Kunstsammlungen zu Weimar. Darauf folgte eine Mitarbeit im Bere Kosten: 245,- € (inkl. Ü/VP) http://www.bundesakademie.de/m10.htm Ort: 24. - 26.09.2010Zeitvertreib und Bildungshunger: Die Generation 60+ im Museum. Projekte, Konzepte und Programme für eine zielgruppenspezifische Arbeit mit Senioren (M 26)WolfenbüttelAnbieter: Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel Weitere Informationen: Was macht Museen attraktiv für ältere Menschen? Welche Bedürfnisse haben ältere Besucher? Wie können neue Besuchergruppen der Generation 60+ gewonnen werden? Wie bisherige Untersuchungen ergeben haben, suchen die Senioren einerseits einen ansprechenden und anregenden Zeitvertreib im Kreis anderer Menschen, andererseits ist für große Teile dieser Generation typisch, dass sie einen deutlichen Nachholbedarf in Sachen Bildung haben; sei es, dass sie wegen des Krieges oder während Ihres Berufslebens und der Familienphase nicht ihr Bedürfnis nach (Weiter-)Bildung befriedigen konnten, sei es, dass Ihnen die Erfüllung dieses Bedürfnisses nicht zugestanden wurde ("Du heiratest ja sowieso."). Weiß man um die Bedingungen und Bedürfnisse der Generation 60+, lassen sich seniorenspezifische Angebote entwickeln, die den ganz eigenen Wünschen dieser Zielgruppe entsprechen und sie idealer weise zu regelmäßig wiederkehrenden Besuchern macht. Das Seminar bietet Ihnen die Gelegenheit Ihr Wissen über ältere Menschen und ihre Bedürfnisse zu überprüfen und zu erweitern. Anhand von verschiedenen Programm- und Projektbeispielen werden Sie die organisatorischen und inhaltlichen Möglichkeiten der museumspädagogischen Arbeit mit Senioren kennen lernen. Sie werden außerdem die Möglichkeit haben, ein zielgruppenspezifisches Konzept für Ihr Museum zu entwerfen und Instrumentarien quantitativer und qualitativer Besucherforschung zu entwickeln. Das Seminar wird auch Anregungen geben, wie Sie neue Besuchergruppen gewinnen und wie es Ihnen gelingt, Ihr Museum mit Senioreneinrichtungen zu vernetzen. DozentIn: Esther Gajek, M.A., ist freiberufliche Ausstellungsmacherin mit Schwerpunkt Familienausstellungen und Lehrbeauftragte am Lehrstuhl für Vergleichende Kulturwissenschaft, Universität Regensburg. Seit 2008 arbeitet sie an dem Dissertationsprojekt: "Zwischen Kosten: 254,- € (inkl. Ü/VP) http://www.bundesakademie.de/m10.htm Ort: 28. - 30.09.2010Museum + Konzept = Tauglich für die Zukunft. Entwicklung und Förderung von langfristig tragfähigen Museumskonzepten (M 27)WolfenbüttelAnbieter: Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel Weitere Informationen: Selbstbewusste Museumskonzeption, Ressourcenmanagement. "Aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man etwas Schönes bauen." J.W. v. Goethe. Die Anforderungen an Museen sind immens: Die öffentliche Wahrnehmung steigern und hohe Besucherresonanz nachweisen, Qualitäten mit sinkendem Etat entwickeln, Stammbesucher pflegen und gleichzeitig neue Besuchergruppen gewinnen, (Medien-) Kommunikation geschickt gestalten, interne Abläufe optimieren, (neue) Partnerschaften eingehen... Viele Aufgaben, deren Bearbeitung ohne Struktur schlimmstenfalls ins Chaos führt. Mit diesem Werkstattseminar bieten wir Ihnen die Gelegenheit, im drohenden Aktionismus inne zu halten und an einem langfristig tragfähigen Museumskonzept für das eigene Haus zu arbeiten. Dabei wechseln sich Input, praktische Arbeit und Austausch über eigenen und fremde Strategien im Sinne kollegialer Beratung ab. Mit Hilfe eines praktikablen Analyseinstruments schauen wir genau hin, um schlummernde Ressourcen zu erkennen. Daraus leitet sich eine (neue) Strategie ab, um schließlich konkrete Zielsetzungen und Handlungsfelder zu umreißen. Anhand von Musterproblemen beleuchten wir für Sie typische Reibungsflächen in Museen sowie deren Umfeld und entwickeln konstruktive und leicht anwendbare Maßnahmen auf dem Weg zu Qualität und Standards. Angesprochen sind besonders Museumsleitungen, Abteilungsleiter und Wissenschaftler in verantwortlichen Positionen sowie Kollegen, deren Häuser sich in der Phase des Aufbaus oder der Neuorientierung befinden. DozentIn: Sara Smidt war Co-Leiterin des Lehrgangs zur Ausbildung von Kommunikationskuratoren am Institut für Kulturwissenschaft in Wien sowie Moderatorin und Dozentin in den Bereichen Vermittlung, Öffentlichkeitsarbeit, Marketing, Museumsbetrieb und Museologie an Kosten: 245,- € (inkl. Ü/VP) http://www.bundesakademie.de/m10.htm Ort: 07. - 08.10.2010Archiv- und Depotplanung - ein Handlungsleitfaden. Projektbeispiele von der ersten Zielstellung bis zur schlüsselfertigen Übergabe (M 28)WolfenbüttelAnbieter: Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel Weitere Informationen: Frage- und Problemstellungen der Archiv- und Depotplanung. In den nächsten Jahren konzentriert sich die Bauaufgabe für viele Museen darauf, Archive und Depots neu zu strukturieren, räumlich und konservatorisch zu erneuern oder sich im Rahmen moderner Kompetenzzentren mit anderen Sammlungen in Form von Zentraldepots neu zu organisieren. Museen sind hierbei als Bauherren im Planungsverlauf verantwortlich gefordert und steuern maßgeblich Qualitäten und Quantitäten der neuen Archiv- und Depotstandorte. In unserem Seminar geht um die wesentlichen Frage- und Problemstellungen der Archiv- und Depotplanung. Dies geschieht anhand von Projektbeispielen, die gleichzeitig eine Handlungsorientierung geben über die Organisation der anstehenden Aufgaben: von der ersten Zielstellung bis zur schlüsselfertigen Übergabe. Der Workshop wendet sich an verantwortliche Wissenschaftler sowie Planungsbeauftragte im Museum, ebenso an Restauratoren und Depotverwalter. DozentIn: Ines Miersch-Süß (Dipl. Ing.) ist Architektin und Beraterin im Bereich Museumsplanung. Ihr Büro in Dresden leistet Depotplanungen vom ersten Standortkonzept, der Betriebsplanung, Nutzungskonzeption bis hin zur Objektplanung mit Einrichtungs- und Belegungs Kosten: 142,- € (inkl. Ü/VP) http://www.bundesakademie.de/m10.htm Ort: 26. - 28.10.2010Selbst und ständig: Strategien des Selbstmarketings für Freiberufler im Arbeitsfeld Kultur. Konzeption, Vorbereitung und Durchführung von Veranstaltungen in Museen (M 29)WolfenbüttelAnbieter: Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel Weitere Informationen: Wer in der Arbeitswelt bestehen will, muss sich positionieren und ein unverwechselbares Profil entwickeln. Das gilt auch und besonders für Selbstständige im Kulturbereich. Das Seminar zeigt, wie und mit welchen preiswerten und trotzdem hochwirksamen Mitteln aus Werbung und PR Sie sich selbst als Marke herausbilden, die sich dauerhaft und wirksam am Markt positioniert. Denn nur starke Marken überleben und entwickeln sich in allen Phasen der wirtschaftlichen Entwicklung. Die Schwerpunkte im Workshop sind: Mythos Marke und was Sie daraus lernen können. Image und Zielimage - das Bild in den Köpfen ist formbar. Preiswert und hochwirksam - Mittel der Positionierung und Markenbildung. Integriert kommunizieren - was Sie besser machen sollten als die meisten Unternehmen. Teilnahmebeschränkung auf max. 12 Teilnehmer. DozentIn: Dr. Jens Kegel (Berlin) berät Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik zu den Themen Unternehmenskommunikation und verbales Marketing. Er versteht sich als Dolmetscher, der die wichtigsten Resultate aus verschiedenen Forschungsbereichen in Seminaren un Kosten: Auf Anfrage http://www.bundesakademie.de/m10.htm Ort: 31.10. - 02.11.2010Prinzipien und Methoden des verantwortungsvollen und materialgerechten Umgangs mit Artefakten. Schwerpunkt: Papier, Holz und Textil (M 30)WolfenbüttelAnbieter: Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel Weitere Informationen: Wesentliche Grundsätze des Erhaltens und Bewahrens, Schadensverhütung, Schadensverminderung und Strategien und Methoden für die erste Hilfe im akuten Notfall kennen und anwenden. Papier wird fleckig, Holz vom Schimmel befallen, Gewebe verliert Farbe und wird brüchig. Auch im Museum, auch im Magazin, ist dieser natürliche Verfall nicht aufzuhalten. Er kann aber - bei fachgerechter Behandlung - entscheidend verlangsamt werden. Sie müssen dazu kein Restaurator oder Konservierungsexperte sein, aber Sie müssen die wesentlichsten Grundsätze des Erhaltens und Bewahrens, der Behandlung und Lagerung und besonders der Strategien und Methoden für die erste Hilfe im akuten Notfall kennen und auch anwenden können. Sie sollten wissen, welche Möglichkeiten es generell gibt, um Dinge zu bewahren. Und Sie müssen wissen, was Sie unter keinen Umständen tun dürfen, wenn es um solch fragile Materialien wie Papier, Holz oder Textilien geht. In diesem Seminar werden wir Ihnen zunächst die Grundbedingungen für die Lagerung und Magazinierung von Objekten in Theorie und Praxis darstellen. Weiterhin stellen wir Ihnen präventive Strategien vor sowie Instrumente die Primärintervention bei Schäden. Fragestellungen und Problematiken, die Ihr Haus bzw. Ihr Magazin betreffen, sind ein wesentlicher Teil des Seminars. Sie haben die Gelegenheit, kritische Situationen zu beschreiben und Lösungsvorschläge von kompetenter Seite zu erfahren. Darüber hinaus informieren wir über gezielte und effiziente Schadensverhütung und Schadensverminderung durch entsprechend fachlich versierte Institutionen und Personen. Zielgruppe: Besonders angesprochen sind Museumswissenschaftler mit Objektbeständen der genannten Gruppen in Häusern ohne eigene Restaurierungswerkstätten mit Interesse an den Grundlagen und Prinzipien des Erhaltens und Bewahrens. DozentIn: Angelika Gervais ist Diplom-Geologin. Sie leitet das Norddeutsche Zentrum für Materialkunde von Kulturgut e.V. Ihre Schwerpunkte sind Graffiti-Entfernung und Prophylaxe, materialkundliche Untersuchungen zur Erhaltung historischer Leder, Metalle und zeitge Kosten: Auf Anfrage http://www.bundesakademie.de/m10.htm Ort: 07. - 09.11.2011Lokales, Seite 1: Effektive Pressearbeit für kleine Kulturinstitutionen. Optimierung von Öffentlichkeitsarbeit und PR (M 31)WolfenbüttelAnbieter: Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel Weitere Informationen: "Pressearbeit - das ist doch nur etwas für große Kulturinstitutionen oder Unternehmen, wir leisten gute Arbeit, dass muss reichen..." So oder ähnlich denken viele Direktoren von kleineren Museen und anderen Kultureinrichtungen und vergeben damit eine wichtige Chance. Gerade kleinere Kulturinstitutionen können die Medien persönlich mit ihren Geschichten überzeugen. Das ist mit einfachen Mitteln und ohne großes Budget möglich, wenn Sie sich Journalisten zu Freunden machen und verstehen, wie diese denken und arbeiten. Folgende Themen stehen in diesem Seminar im Mittelpunkt: Der Weg vom Ereignis zur Nachricht; Aufbau einer Pressemitteilung; Kriterien journalistischen Schreibens; Aufbau und Pflege eines Presseverteilers; Kontaktaufnahme mit der Redaktion. Wie Sie die Chancen einer Veröffentlichung erhöhen. Praxisbeispiele und die Gelegenheit für Sie als Teilnehmer, Feedback auf Ihre eigenen mitgebrachten Pressemitteilungen (und Entwürfe) zu erhalten, ergänzen das Seminar und runden es ab. DozentIn: Antje Daser (Dipl.-Soz.) ist seit 2005 Inhaberin von "ad kommunikation", Büro für Ausstellungen und Kommunikation, Frankfurt am Main. ad kommunikation unterstützt als Berater in allen Fragen der Öffentlichkeitsarbeit Presse- und Öffentlichkeits-Abteilunge Kosten: 245,- € (inkl. Ü/VP) http://www.bundesakademie.de/m10.htm Ort: 17. - 19.11.2010Laborwerkstatt: Szenografie und Ausstellungsgestaltung (M 32)WolfenbüttelAnbieter: Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel Weitere Informationen: Laborwerkstatt: Projekte, Aussstellungskonzepte und Präsentationen kreativ entwickeln und umsetzen. "Wer dem Publikum immer nur nachrennt, sieht nur dessen Hinterteil." Max Reinhardt. Je weiter die Ausarbeitung eines Ausstellungskonzeptes voran geht, desto mehr fixiert sie sich meist auf das Machbare oder auf anscheinend realistische Lösungen. Trotz aller Relativierung und Verflachungen, die dabei entstehen können, gibt es aber auch in dieser Phase noch immer Möglichkeiten, Formen und Inhalte kreativ zu entwickeln und sie nicht verflachen zu lassen. In unserer Laborwerkstatt wird abseits von Denkbeschränkungen und in geschützter Atmosphäre der Raum und die Zeit geschaffen, um Ihre Beispiele, Entwürfe, Vorstellungen und Ideen vorzustellen, zu diskutieren und gemeinsam weiterzuentwickeln. Angesprochen werden besonders Ausstellungsgestalter und Museumsmitarbeiter, die mit der Konzeption und Entwicklung von Präsentationen beauftragt sind. Die Arbeitsform dieser Werkstatt wird bestimmt durch den Prozess des gemeinsamen kreativen Denkens und experimentellen Handelns an realen Beispielen und Modellen. Bitte beachten Sie: Im Mittelpunkt der Laborwerkstatt stehen Ihre Projekte. Das Ziel ist, Ihre Frage- und Problemstellungen, sowie die Herausforderungen an Sie in das Zentrum der gemeinsamen Arbeit zu stellen. Sie werden für die Präsentation Ihres Projektes deshalb angemessen Zeit und Raum zur Verfügung haben. Bitte bringen Sie alle wesentlichen Projektmaterialien, Informationen und Hintergründe mit. Möglich sind dabei sowohl materielle als auch virtuelle Darstellungen in Form aller gängigen EDV-Formate. Sollten besondere Präsentationsvorbereitungen notwendig sein, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung, wir werden uns um die Vorbereitung kümmern. DozentIn: Lutz Engelke, Ausstellungsmacher und Szenograf. Studierte Literaturwissenschaften, Psychologie, Publizistik und Filmwissenschaften an der FU Berlin sowie an der Cornell University in den USA. Nach einer dreijährigen Tätigkeit als Pressesprecher im Berline Kosten: 254,- € (inkl. Ü/VP) http://www.bundesakademie.de/m10.htm Ort: 16. - 18.12.2010Objektdokumentation: Grundlagen der Erschließung von Museumsobjekten (M 33)WolfenbüttelAnbieter: Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel Weitere Informationen: Die fachgerechte Objektdokumentation gehört zu den grundlegenden Standards eines professionell geführten Museums und ist die Basis jeglicher Museumsarbeit. Manchmal jedoch bestehen zwischen Anspruch und Wirklichkeit der Objektdokumentation erhebliche Lücken. Zum Teil begründet sich das durch die mangelnden personellen oder finanziellen Kapazitäten, oft aber liegt es auch nur an dem niedrigen Stellenwert, der dieser wesentlichen Aufgabe eingeräumt wird. Häufig fehlt ein systematisches Wissen über die Methoden und Werkzeuge, die beim regelgerechten Erfassen und Erschließen musealer Sammlungen notwendig sind. Dieses Seminar motiviert dazu, sich intensiver mit der Museumsdokumentation zu beschäftigen und wird Sie in die Lage versetzen, Prinzipien und Instrumentarien der Objektdokumentation fachgerecht anzuwenden. Außerdem liefert es Ihnen (unterstützt und ergänzt durch praktische Übungen und anschauliche Beispiele) konkrete Ansätze und methodische Grundlagen für die Konsolidierung und Verbesserung des Dokumentationsstandards in Ihrem Museum. Die Schwerpunktthemen des Seminars werden sich an folgenden Fragen orientieren: Wie dokumentiere ich neu ins Museum gelangte Objekte auf effiziente Weise? Wie strukturiere ich Information so, dass ich - und auch andere - sie wieder finden und korrekt zuordnen können? Wie und nach welchen Prinzipien sind Schlagwortnormen einsetzbar? Welche Nutzungsmöglichkeiten bieten Datenbanken, Internet und Regelwerke (Wortlisten, Thesauri)? Wie kann Vernetzung und gemeinsame Datennutzung durch mehrere Institutionen funktionieren? Welche Rolle spielen und wie entstehen digitale Sammlungen im Museum? Wie können Informationen aus digitalen Sammlungen weitergenutzt werden (Online-Ausstellungen, Portale)? Welche/n Nutzen und Vorteile haben (potenzielle) Besucher von der Dokumentation im Museum? Das Seminar wird ergänzt mit einer Übersicht über aktuelle Dokumentationstechniken und verfahren sowie praktischen Tipps und Hinweisen zu deren Realisierung in Ihrer Sammlung. DozentIn: Klaus Bulle, Axel Ermert, Werner Schweibenz. Klaus Bulle studierte Germanistik, Geschichte und Skandinavistik. Als Leiter des Weiterbildungsprojekts MUSEALOG vermittelte er den Umgang mit modernen Techniken der Objektdokumentation. Geschäftsführer der deu Kosten: 254,- € (inkl. Ü/VP) http://www.bundesakademie.de/m10.htm Ort: Längerfristige Kurse und Qualifizierungen19. / 20. April 2010 bis 4./5. April 2011Zertifikatskurs "Die Sprache der Dinge - Einführung in die Museumspädagogik"Kooperationsprojekt der AfeB e.V. Heidelberg mit museumspädagogischen Verbänden und ArbeitskreisenLeitung: Dr. Ulrich Paatsch, AfeB e.V. Konzept: Der knapp einjährige Kurs, der inzwischen zum zwölften Mal durchgeführt wird, bietet die Chance, in einer festen Lerngruppe ein differenziertes, realitätsnahes Bild von Museumspädagogik zu gewinnen und dabei zugleich Museumsarbeit in Häusern mit entwickelter Praxis unmittelbar kennen zu lernen. Partnermuseen (= Seminarorte) sind: Die Junge Kunsthalle Karlsruhe, das Senckenberg Museum für Naturkunde Frankfurt, die Schirn Kunsthalle Frankfurt, das Kindermuseum Frankfurt, das Freilichtmuseum Hessenpark, das Linden-Museum Stuttgart, das Pfalzmuseum für Naturkunde Bad Dürkheim, das Landesmuseum für Technik und Arbeit, Mannheim und das Reiß-Engelhorn-Museum Mannheim. Ablauf: Der Kurs umfasst ein "Startseminar", fünf thematische Tagesseminare und ein zweitägiges Abschlusskolloquium. Das "Startseminar" und das erste thematische Seminar finden am 19./20.April 2010 in Frankfurt statt, die weiteren Seminare folgen jeweils in ca. sechs Wochen Abstand an den verschiedenen Museumsstandorten. Abschluss: Das Kolloquium ist am 4./5. April 2011 in Mannheim. Als Abschluss des Kurses erwerben die Teilnehmer/innen ein Zertifikat der AfeB e.V. und der beteiligten museumspädagogischen Verbände. Dafür wird erwartet, dass sie eine schriftliche Arbeit ( = ein Konzept für ein museumspädagogisches "Wunschprojekt") erstellen und auch zwischen den Seminaren für den Kurs aktiv sind. Im Kurs werden Internet und eMail für die Vor- und Nachbereitung der Seminare genutzt. Der Kurs verfügt über eine eigene Website mit den aktuellen Arbeitsmaterialien (PinWand). Ein Internetzugang ist daher Voraussetzung. Wer kann teilnehmen?: Personen mit (angestrebtem) geistes- oder kulturwissenschaftlichem Abschluss, die Interesse an einer Berufstätigkeit in Museen haben und (!) bereits erste praktische Erfahrungen im Museum mitbringen (mindestens: sechs Wochen Praktikum, Interessenten/innen mit mehr/ längerer Museumspraxis sind sehr erwünscht). Hinweis: Bewerber/innen, die bisher noch über keine eigene Museumspraxis verfügen, können leider nicht berücksichtigt werden. Die Lerngruppe wird 16 - 18 Teilnehmer/innen umfassen. Betreuung: Die Tagesseminare werden in den Partnermuseen durch erfahrene Museumskollegen/innen gestaltet. Der Kurs wird für die gesamte Laufzeit durch eine feste Kursleitung betreut. Kosten: Der gesamte Kurs kostet derzeit 560,00 Eur. Im Betrag sind die sechs Seminare und das zweitägige Kolloquium enthalten; ferner eine kontinuierliche Betreuung auch zwischen den Seminaren, ein Ordner mit Kursmaterialien/ einführender Literatur und eine qualifizierte Begutachtung der Abschlussarbeiten durch erfahrene Museumspraktiker. Anmeldung: Sie haben die Möglichkeit, sich ab sofort für den Kurs 2010 unverbindlich voranzumelden. Sie erhalten dann Mitte Januar 2010 das Programm und die Anmeldeunterlagen automatisch per eMail. Nähere Angaben zum Kurs finden Sie unter http://www.afeb.de. Rückfragen gern auch bei der Kursleitung unter: kontakt@arbeitsgruppe-heidelberg.de
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