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Tagung, 17.05.2012 - 20.05.2012Archäologie, Schule und Museum
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Montag, 18. Juni 2012, 9.00 bis 16.45 UhrSelbständig & Sicher, freie Mitarbeit, Teil IILandesverband Museumspädagogik Nordrhein-Westfalen und LVR-Industriemuseum, Schauplatz Oberhausen |
Die Fortbildung im LVR-Industriemuseum Oberhausen greift mit dem Thema „Selbständig und Sicher“ ein dringliches Thema freier MitarbeiterInnen und Selbständiger auf, die für Museen und artverwandte Institutionen tätig sind. Die rechtliche Positionierung und soziale (Ab-)Sicherung. Was bedeutet „freie Mitarbeit“ in diesem Arbeitsmarkt? Welche Arbeitsformen und Verträge gibt es? Wie positioniere ich mich hier als Freie/r? Welche Rechte, welche Pflichten habe ich? Wie kann ich mich sozial absichern? Was ist unbedingt notwendig, was sinnvoll? Und wie kann ich vorbeugen, wenn mal was passiert?
Information aus erster Hand
Ziel der Veranstaltung ist ein fundierter Überblick über den Themenkomplex. Nach Impulsvorträgen bieten Workshops Gelegenheit, bestimmte Aspekte zu vertiefen. Ein Ausstellerforum mit Dienstleistungen rund um die Selbständigkeit schafft zusätzlichen Informationsgewinn. Darüber hinaus ermöglicht das Tagesprogramm ein Kennenlernen des LVR-lndustriemuseums vor Ort durch eine exklusive Führung für die Teilnehmenden am Vormittag.
Zum Download: LVMP NRW Fortbildung Oberhausen
Veranstalter: kunstunddialog
Kunst- und Kulturvermittlung mit Jugendlichen ist eine besondere Herausforderung. Desinteresse, Null- Bock-Haltung und Verweigerungen sind nicht selten in Vermittlungssituationen mit Jugendlichen und Schulklassen zu finden. Der Museumsbesuch als Schulersatz und „Lehrerentlastung“ führt zu einer oftmals negativen Grundhaltung, die Vermittler auffangen müssen.
Wie man als Vermittler/in mit solchen Situationen souverän, gewinnbringend und lösungsorientiert umgeht, ist Thema des Seminars. Ein wesentliches Ziel ist, Kunst- und Kulturvermittlung bei Jugendlichen aktiv zu gestalten und damit den Museumsbesuch als ein lohnendes und spannendes Erlebnis zu etablieren. Kompetenzerleben der Jugendlichen und Wertschätzung des Gegenübers spielen dabei eine zentrale Rolle.
Das Seminar wird konzipiert und geleitet von Antje Lielich-Wolf (Diplom Pädagogin (Univ.) Theaterpädagogin (FH) Kommunikationstrainerin) und Antje Krause (Diplom Sozialpädagogin Psychodramaleiterin).
Kosten: 280 Euro
Kontakt: kunstunddialog
Institut für Kunstvermittlung und Weiterbildung gbr
Schivelbeiner Straße 40
10407 Berlin
Tel 030 44 674997
www.kunstunddialog.de
info@kunstunddialog.de
Anmeldung:www.kunstunddialog.de
Die Auseinandersetzung mit berühmten Persönlichkeiten ist eine Herausforderung gleichermaßen für kleine und große Museen. Ausgehend vom Beispiel Wittenbergs in der Lutherdekade wollen wir der Frage folgen, welche Impulse Kooperationen geben können, um ganz unterschiedlichen Zielgruppen einen sinnstiftenden Zugang zu berühmten Persönlichkeiten oder Ereignissen aus Kultur, Geschichte oder Religion zu ermöglichen.
Der Tagungsort selbst ist ein Beispiel, welche Vielfalt an thematischen und methodischen Zugängen durch Kooperationen geschaffen werden kann. Die 2008 ausgerufene Lutherdekade, die in 10 Themenjahren neu durchbuchstabieren möchte, was Reformation bedeutet, regte Museen, Kirchen und andere Kulturinstitutionen dazu an, ein gemeinsames Thema aus unterschiedlichen Perspektiven zu bearbeiten. Bis 2017 finden zu jährlichen Schwerpunkten wie zum Beispiel Bildung, Freiheit, Musik oder Toleranz , Ausstellungen, Kongresse und Kulturveranstaltungen statt.
Welche Bedeutung können Kooperationen insbesondere für kleinere Museen haben und welche Rahmenbedingungen für gelingende Kooperationen sind notwendig? Im Plenum vorgestellte Beispiele aus anderen Regionen dienen als Diskussionsgrundlage. Der abschließende Workshop bietet den Teilnehmenden Gelegenheit, eigene Impulse zu erarbeiten und Anregungen mitzunehmen.
Die Tagung wird am Freitag, den 5. Oktober, um 14 Uhr beginnen und am Samstag, den 6. Oktober 2012, gegen Mittag enden. Das Programm finden Sie ab Anfang Mai auf unserer Internetseite www. museumspaedagogik.org/akmpo.
Haben Sie selbst Erfahrungen zum Thema Kooperationen gesammelt? Wir laden Sie herzlich ein, Ihr Projekt auf dem Markt der Möglichkeiten vorzustellen, wie immer in 7 Minuten. Anmeldungen dafür nimmt Ines Schnee unter InesSchnee@web.de bis zum 31.08.2012 entgegen.
Die Tagungsgebühr beträgt 25 Euro für Mitglieder und 35 Euro für Nichtmitglieder.
Die Tagungsgebühr kann vor Ort an der Kasse bar bezahlt werden sowie per Vorkasse auf folgendes Konto überwiesen werden: Bankverbindung: AKMPO e.V., BLZ: 10010010, Kontonummer: 45 28 02 109.
Anmeldungen bitte bis spätestens 31.08.2012 an Konstanze Köppe, Lutherhaus Wittenberg, E-Mail museumspaedagogik@martinluther.de.
Für vier Tage im Oktober wird Dresden zur Stadt der Kunst und Kultur für die Jüngsten. Hier treffen sich KünstlerInnen und Fachleute aus der ganzen Bundesrepublik, um sich auszutauschen, neue Perspektiven zu entwickeln, und von- und miteinander zu lernen – und das nicht nur theoretisch, sondern auch ganz praktisch. Die Landeshauptstadt Dresden mit dem tjg. theater junge generation und die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) e. V. laden deshalb KünstlerInnen, KulturpädagogInnen und Einrichtungen nach Dresden ein, um ihre Angebote für Kinder von 0-6 Jahren innerhalb des Tagungsprogramms zu realisieren – und gleichzeitig einem Fachpublikum vorzustellen.
Gesucht werden herausragende Praxisbeispiele aus den Bereichen Theater, Tanz, Museum, Musik, Literatur, Bildende Kunst, Zirkus, Kulturelle Medienbildung oder Wissenschaft und Technik, sowie Projekte, die einen interdisziplinären Ansatz verfolgen.
Sowohl Kunst und Kultur für Kinder (z. B. Inszenierungen, Konzertformate usw.) soll gezeigt werden, als auch Angebotsformen, in denen Kinder selbst aktiv werden können.
Die Einzelheiten:
Die gezeigten Projekte und Angebote sollen beispielgebend und übertragbar sein.
Wichtig ist, dass sie die Kinder aktiv einbeziehen, auch im Sinne eines aktiven Zuschauens/
Zuhörens.
Die besondere Herausforderung besteht darin, dass die Projekte direkt in Dresden für Kinder angeboten werden sollen und gleichzeitig für die Tagungsteilnehmer die Möglichkeit bestehen soll, dieser Praxis zuzuschauen. Dazu werden mit den eingeladenen Projekten individuelle Absprachen getroffen.
Bei Interesse reichen Sie bitte Ihren Vorschlag bis zum 6. April 2012 ein. Die Auswahl der eingeladenen Praxisprojekte wird von einer Jury aus Fachleuten von Dresdner Kultureinrichtungen vorgenommen.
Weitere Informationen und Anmeldungen von Fachbesuchern:
Stephan Hoffmann, Amt für Kultur und Denkmalschutz Tel.: 0351 / 488 89 19
www.dresden.de/kultur/vonanfangan
Die Tagung „Kunst und Kultur von Anfang an! Interdisziplinäre Begegnungen" wird durchgeführt von: tjg. theater junge generation, Städtische Bibliotheken Dresden, Technische Sammlungen Dresden,
JugendKunstschule Dresden, Heinrich-Schütz-Konservatorium Dresden, Amt für Kultur und Denkmalschutz
und Eigenbetrieb Kindertageseinrichtungen der Landeshauptstadt Dresden, Kinder- und Jugendtheaterzentrum
in der Bundesrepublik Deutschland und BKJ e.V.
Leitung: Dr. Ulrich Paatsch, AfeB e.V.
Konzept: Der knapp einjährige Kurs, der seit 2001 angeboten und inzwischen zum sechzehnten Mal durchgeführt wird, bietet die Chance, in einer festen Lerngruppe ein differenziertes, realitätsnahes Bild von Museumspädagogik zu gewinnen und dabei zugleich Museumsarbeit in Häusern mit entwickelter Praxis unmittelbar kennen zu lernen. Partnermuseen (= Seminarorte) sind: Die Schirn Kunsthalle Frankfurt, das Junge Museum Speyer, das Kindermuseum Frankfurt, das Freilichtmuseum Hessenpark, das Landesmuseum Mainz und das Museum für Naturkunde, Mainz, sowie die Reiß-Engelhorn-Museen, Mannheim.
Ablauf: Der Kurs umfasst ein "Startseminar", fünf thematische Tagesseminare und ein zweitägiges Abschlusskolloquium. Das Team des Kurses „Die Sprache der Dinge“ gönnt sich im Jahr 2012 eine Pause, in der der Kurs auf den neuesten Stand der beruflichen Bildung für Museumsmitarbeiter/innen gebracht wird. Das "Startseminar" und das erste thematische Seminar werden daher erst im September 2012 in Frankfurt stattfinden, die weiteren Seminare folgen jeweils in ca. sechs Wochen Abstand an den verschiedenen Museumsstandorten. Abschluss: Das Kolloquium ist Mitte August 2013 in Mannheim.
Zertifikat: Als Abschluss des Kurses erwerben die Teilnehmer/innen ein Zertifikat der AfeB e.V. und des Arbeitskreises Museumspädagogik des Hessischen Museumsverbands e.V.. Das Zertifikat ist inzwischen in der Museumspraxis ein allgemein anerkannter Nachweis museumspädagogischer Qualifikation. Für das Zertifikat wird erwartet, dass Sie eine schriftliche Arbeit ( = ein Konzept für ein museumspädagogisches "Wunschprojekt") erstellen und auch zwischen den Seminaren für den Kurs aktiv sind. Im Kurs werden Internet und eMail für die Vor- und Nachbereitung der Seminare genutzt. Der Kurs verfügt über eine eigene Website mit den aktuellen Arbeitsmaterialien (PinWand).
Wer kann teilnehmen?: Personen mit (angestrebtem) geistes- oder kulturwissenschaftlichem Abschluss, die Interesse an einer Berufstätigkeit in Museen haben und (!) bereits erste praktische Erfahrungen im Museum mitbringen (mindestens: sechs Wochen Praktikum, Interessenten/innen mit mehr/ längerer Museumspraxis sind sehr erwünscht). Wichtig für die Abschlussarbeit ist der Kontakt zu einem Museum oder einer Ausstellungseinrichtung. Hinweis: Bewerber/innen, die bisher noch über keine eigene Museumspraxis verfügen, können leider nicht berücksichtigt werden. Die Lerngruppe wird 16 - 18 Teilnehmer/innen umfassen.
Betreuung: Die Tagesseminare werden in den Partnermuseen durch erfahrene Museumskollegen/innen gestaltet. Der Kurs wird für die gesamte Laufzeit durch eine feste Kursleitung betreut.
Kosten: Der gesamte Kurs kostet 600.-- EUR. Im Betrag sind die sechs Seminare und das zweitägige Kolloquium enthalten; ferner eine kontinuierliche Betreuung auch zwischen den Seminaren, ein Ordner mit Kursmaterialien/ einführender Literatur und eine qualifizierte Begutachtung der Abschlussarbeiten durch erfahrene Museumspraktiker.
Anmeldung: Sie haben die Möglichkeit, sich ab sofort für den Kurs 2012 unverbindlich voranzumelden. Sie erhalten dann im Mai 2012 das Programm und die Anmeldeunterlagen automatisch per Mail, außerdem erhalten Sie aktuelle Informationen über den Stand des Kurses 2012. Nähere Angaben zum Kurs finden Sie unter www.arbeitsgruppe-heidelberg.de. Rückfragen gern auch bei der Kursleitung unter: sprache-der-dinge@arbeitsgruppe-heidelberg.de
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