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13. und 14. Juni 2013 - 6. Kinder zum Olymp!-KongressPerfekt?
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Mo, 17.6.2013, 9.00 – 16.45 Uhr - Landesverband Museumspädagogik Nordrhein-Westfalen e.V.Tagung "Work Life Balance - Mit Lust selbständig und sicher"LWL-Industriemuseum Bocholt |
In seiner Schwerpunktreihe zur Freien Mitarbeit stellt der Landesverband Museumspädagogik Nordrhein-Westfalen diesmal Anspruch und Wirklichkeit des Berufsalltags von Freiberuflern im Feld der Kulturwirtschaft von Museen und artverwandten Einrichtungen auf den Prüfstand.
Was bedeutet „Freie Mitarbeit“ in diesem Arbeitsmarkt für die (berufliche) Identität? Wie positioniere ich mich als Freie/r gegenüber Auftraggebern? Stehen Wert und Wertschätzung mit der eigenen Arbeit in einem ausgewogenen Verhältnis? Wie schaffe ich es, auch einmal Nein zu sagen, wenn Auftrag und Bezahlung nicht im Einklang stehen? Kann ich erfolgreich sein ohne mich auszubeuten?
In praxisnahen Vorträgen und Foren stehen Gelingensbedingungen für erfolgreiches Auftreten im Beruf ebenso wie ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Arbeit und Privatleben, also die „Work Life Balance“ zur Diskussion.
Die Veranstaltung ist eine Kooperation mit dem Bundesverband freier Kulturwissenschaftler und dem LWL-Industriemuseum Bocholt.
Programmflyer zum Download: Fortbildung_Freie_Mitarbeit_Bocholt.pdf
Deutschsprachige Länder weisen eine enorme Dichte an Museen auf. Dabei handelt es sich bei über 40% um kleinere Lokalmuseen oder historische Museen, welche aufgrund ihrer Sammlungen historische, kulturhistorische und volkskundliche Inhalte vermitteln. Die meisten Kurs-, Ausbildungs- und Weiterbildungsangebote für Fachleute aus der musealen Vermittlung sind jedoch nach wie vor auf Kunstvermittlung ausgerichtet.
Museale Geschichtsvermittlung stellt andere Anforderungen als Kunstvermittlung, da sie meist innerhalb von historischen Gebäuden stattfindet. Diese spezifischen Rahmenbedingungen, deren Chancen aber auch Grenzen, harren insbesondere in der Schweiz noch einer Diskussion. Es braucht eine fachliche Plattform zum Austausch über zeitgemässe Geschichtsvermittlung und ihre Entwicklungsmöglichkeiten.
Programm: Vier Input Referate bieten den Tagungsteilnehmerinnen und –teilnehmern Einblick in verschiedene Felder der Geschichtsvermittlung. Anschliessend besteht Gelegenheit, zwei Themen im Rahmen von Workshops zu vertiefen und praktische Beispiele zu entwickeln und anzuwenden.
Link zum Detailprogramm und Anmeldung: http://mediamus.org/web/de/content/ tagung-mediamus-vergangenheit-hat- zukunft-geschichtsvermittlung-im-museum
Theaterpädagogische Methoden für die Kunstvermittlung bieten einen völlig neuen, sinnlich poetischen und erlebnisreichen Zugang zu Kunst und den Themen einer Ausstellung. Methoden wie Darstellendes Spiel,"Teaching in Role" und Szenische Improvisationen erweitern das Handlungsrepertoire von Museumspädagogen und Kunst- und Kulturvermittlern.
Die Fortbildung findet in Museen statt. In individuellen Übungseinheiten werden theoretische Grundlagen praxisnah trainiert.
Flyer: Theaterpaedagogische_Methoden.pdf
Kosten: 350 € zzgl. Mwst. inkl. aller Seminarunterlagen, Getränke und Teilnahmezertifikat
Teilnemerzahl: Die Teilnehmerzahl ist auf 12 Personen beschränkt.
Anmeldung: bis 1.7.2013 über die Homepage www.kunstunddialog.de oder info@kunstunddialog.de
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5. Juli 2013 - AKMPO vor OrtAKMPO vor ORT in der Ausstellung Emil Nolde. Farben heiss und heiligin der Stiftung Moritzburg Halle (Saale) |
Mit Emil Nolde beginnt vor 100 Jahren der Aufbruch des halleschen Kunstmuseums in die Moderne. Die neue, radikale Bildsprache dieses großen expressionistischen Malers lebt von der sinnlichen Kraft der Farben – eine Provokation der deutschen Kunstszene vor dem Ersten Weltkrieg. So auch 1913 in Halle. Der Ankauf seines religiösen Gemäldes Abendmahl für das Moritzburg Museum löst einen Skandal aus: in einem öffentlichen Streit debattieren Wilhelm von Bode, Generaldirektor der Berliner Museen, und der hallesche Museumsdirektor Max Sauerlandt, ob zeitgenössische Kunst ins Museum gehört. Ankauf und nachfolgender Streit als ungewollte PR-Maßnahme machen beide berühmt: Das hallesche Museum als Wegbereiter der Moderne und Emil Nolde als Erneuerer der Kunst. Max Sauerlandt trägt wesentlich zum Erfolg Noldes bei, als Kurator, Biograf, Sammler und Freund begleitet er den Künstler.
Im Zentrum der Ausstellung stehen drei seiner großen Themen: die leuchtenden Gartenbildern, die religiösen Gemälde, die orientalischen Szenen sowie die exotischen Stillleben und Südseebilder. Die Ausstellung konzentriert sich auf die Zeit zwischen 1908 und 1918. In dieser Phase findet Nolde über den Umgang mit der reinen Farbe zu seinem eigenen Ausdruck. Umfangreiches, bislang unerforschtes Material enthüllt neue Erkenntnisse über den Künstler. Fünf der ausgestellten Bilder gehörten bis 1937 zum Bestand der Moritzburg. Noch heute gelten sie als Schlüsselwerke für Noldes Erneuerung der Kunst: Das Abendmahl von 1909, der Missionar und Akte und Eunuch von 1912. Bezaubernde Gartenbilder sowie Szenen von der Südsee und seiner abenteuerlichen Reise durch Sibirien bieten eine stimmungsvolle Atmosphäre. Exponate aus einer von Sauerlandt entdeckten Südseesammlung vermitteln Eindrücke von Noldes Wirkstätten.
Farben heiß und heilig würdigt Nolde in doppelter Hinsicht: als einen Künstler, der die Moritzburg entscheidend prägte, und als einen Maler, der die Moderne vorantrieb.
Die Sonderausstellung wird von einem umfangreichen Vermittlungsprogramm für unterschiedliche Besuchergruppen begleitet und reicht von Kunstbetrachtungen über Workshops bis zu Gesprächsreihen und Konzerten.
Ablauf:
Wir laden Sie zum Besuch der Ausstellung ein und möchten Ihnen beim Rundgang ausgewählte Schwerpunkte unseres museumspädagogischen Programms vorstellen bzw. darüber mit Ihnen ins Gespräch kommen.
Wann:
Freitag, 5. Juli 2013, 16 Uhr - 18 Uhr
Treffpunkt:
Foyer, Stiftung Moritzburg, Friedemann – Bach – Platz 5, 06108 Halle
Anmeldung:
Verbindliche Anmeldung bitte bis 3. Juli 2013 per eMail an: Sigrid Reiche, Rita Jacobshagen
sigrid.reiche@kunstmuseum-moritzburg.de
rita.jacobshagen@kunstmuseum-moritzburg.de
Kunst- und Kulturvermittlung mit Jugendlichen ist eine besondere Herausforderung. Desinteresse, Null- Bock-Haltung und Verweigerungen sind nicht selten in Vermittlungs- situationen mit Jugendlichen und Schulklassen zu finden. Der Museums- besuch als Schulersatz und „Lehrerent- lastung“ führt zu einer oftmals nega- tiven Grundhaltung, die Vermittler auffangen müssen.Wie man als Vermittler/in mit solchen Situationen souverän, gewinnbringend und lösungsorientiert umgeht, ist Thema des Seminars.
Hierzu werden die Hintergründe von Motivation und Lernen beleuchtet, Verweigerung als Prinzip hinterfragt und gruppendynamische Prozesse dargestellt und analysiert.
Mit Antje Lielich-Wolf Diplom Pädagogin/Andragogin/ Theaterpädagogin, Kommunikationstrainerin/Coach
Flyer: Konflikte_in_Vermittlungssituationen.pdf
Kosten: 310 € einschließlich Fortbildungsunterlagen und Pausenerfrischung
Teilnemerzahl: Die Teilnehmerzahl ist auf 12 Personen beschränkt.
Anmeldung: bis 1.8.2013 über die Homepage www.kunstunddialog.de oder info@kunstunddialog.de
Die Fortbildung bietet Kunst- und KulturvermittlerInnen, die Grundkenntnisse erwerben möchten, über den Dialog mit Besuchern in Führungen. Das Seminar bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihr eigenes Vermittlungsverhalten zu analysieren mit dem Ziel im Umgang mit der Gruppe zu einer lebendigeren Moderationsform zu finden. Schwerpunkt des Intensivseminars ist die Bedeutung einer wertschätzenden und nicht wertenden Kommunikation und die Fähigkeit offen und produktiv mit Besucheräußerungen umzugehen und Aussagen im Gespräch an das Exponat zurückzuführen.
In individuellen Coaching-Einheiten werden theoretische Grundlagen praxisnah trainiert.
Flyer: Flyer Dialogische Kunst- und Kulturvermittlung Bremen als pdf
Kosten: 280 € einschließlich Fortbildungsunterlagen und Pausenerfrischung
Teilnemerzahl: Die Teilnehmerzahl ist auf 12 Personen beschränkt.
Anmeldung: bis zum 01.08.2013 über die Homepage www.kunstunddialog.de oder info@kunstunddialog.de
Gute Kunst- und Kulturvermittlung lebt von einer klangvollen, tragenden Stimme, einer bewussten Haltung und einer deutlichen Sprache und Wortwahl. Stimmtraining speziell für den Beruf des Kunst-und Kulturvermittlers berücksichtigt die besondere Relevanz von Innen- und Außenraum sowie eine dialogorientierte Kommunikationsform.
Die Fortbildung findet in Museen und im Außenraum statt. In individuellen Übungseinheiten wird anwendungsbezogen und praxisnah trainiert.
Alle TeilnehmerInnen erhalten Fortbildungsunterlagen und ein Zertifikat.
Flyer: Stimm-und_Sprechtraining_Berlin.pdf
Kosten: €350,00 zzgl. Mwst., inkl. aller Seminarunterlagen, Getränke und Teilnahmezertifikat.
Teilnemerzahl: Die Teilnehmerzahl ist auf 12 Personen beschränkt.
Anmeldung: bis zum 01.08.2013 über die Homepage www.kunstunddialog.de oder info@kunstunddialog.de
Veranstalter:
Doris Hefner M.A. (culturalive; Archäologin, Kulturkuratorin)
Ina Paulus M.A. (Kunsthistorikerin, Kulturkuration)
Professionelle Vermittlungsarbeit in Museen und Ausstellungen wird immer wichtiger. Damit steigen auch die Anforderungen an das Vermittlungspersonal. Es muss verschiedene und zielgruppenspezifische Methoden für die Vermittlungsarbeit kennen und anwenden können.
Die Fortbildung ist für alle, die diese Fertigkeiten entwickeln oder verbessern möchten, gedacht. Sie richtet sich sowohl an Neueinsteiger als auch an erfahrene Vermittler, die ihren Führungsstil optimieren wollen und neue Anregungen suchen.
Die TeilnehmerInnen setzen die gelernte Theorie sofort bei Workshops in die Praxis um. Sie erhalten Schulungsunterlagen und ein Zertifikat.
Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Personen beschränkt. Anmeldeschluss ist der 13. September 2013.
Kosten: 205,00 € einschließlich Schulungsunterlagen und Pausenerfrischungen
Kontakt:
culturalive
Doris Hefner M.A.
Frauwiesenweg 15a
82205 Gilching
Tel. 08105/278647
Fax 08105/278637
hefner@culturalive.de
Anmeldung und Homepage: www.culturalive.de
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14. bis 16. November 2013; Jahrestagung des BVMP e.V.Besser geht´s nicht? Zur Professionalisierung der MuseumspädagogikStaatliche Kunstsammlungen Dresden in Kooperation mit dem Deutschen Hygiene-Museum und dem Militärhistorischen Museum |
Die Anforderungen an die Museumspädagogik haben sich innerhalb des letzten Jahrzehnts stark verändert. Kulturelle Bildung ist spätestens seit der Veröffentlichung der Ergebnisse der ersten PISA-Studie ein öffentlich diskutiertes Thema. Es wurden zahlreiche bundesweite oder regionale Förderprogramme und Wettbewerbe aufgelegt. Und immer sind Innovationen gefragt - neue Zielgruppen, neue Vermittlungsformate, neue Inhalte, neue Medien. Kulturelle Bildung in Museen soll möglichst vielen Zielgruppen Teilhabe ermöglichen, sie soll nicht nur Wissen vermitteln, sondern auch Kompetenzen und nicht zuletzt bei Kindern und Jugendlichen ein nachhaltiges Interesse für die Institution wecken. Die tatsächlichen Vermittlungserfolge sind schwer messbar. Die Frage danach, was der Umgang mit dem kulturellen Erbe eigentlich bewirken kann und soll, muss immer wieder neu diskutiert werden.
Das fünfzigjährige Bestehen der Museumspädagogik der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden bietet Anlass die gegenwärtige Situation von Bildung und Vermittlung in Museen sowie aktuelle Tendenzen zu analysieren und zu diskutieren: Welche Entwicklungen zeichnen sich ab, welche sollten befördert werden? Aus der Überzeugung heraus, dass die Museumspädagogik in das gesamte Museumskonzept eingebunden sein muss, werden insbesondere auch die Schnittstellen zu anderen Bereichen musealer Arbeit in den Blick genommen.
Wir wollen danach fragen, wo die Museumspädagogik heute steht, welchen Stellenwert sie erreicht hat und was von ihr erwartet wird. Welche Kompetenzen müssen Museumspädagogen mitbringen, um den aktuellen Ansprüchen gerecht zu werden? Was können Aus- und Weiterbildung sowie Förderprogramme leisten? Die Fragen richten sich sowohl an die Museen als auch an die Länder, Städte und Kommunen, in deren Bildungslandschaften sich die Museen verorten.
Durch die Kooperation der drei Dresdner Museen können aktuelle Museums-, Ausstellungs- und Vermittlungskonzepte als Ausgangspunkt für einen Erfahrungsaustausch sowie für Diskussionen dienen.
Die Tagung wird vom AKMPO e.V. ausgerichtet. Das vollständige Programm finden Sie ab Juli an dieser Stelle
Tagungsgebühr: 100 Euro für Mitglieder, 120 Euro für Nicht-Mitglieder des Bundesverbandes Museumspädagogik e.V.
Anmeldung: Constanze Köppe, eMail: constanzekoeppe@googlemail.com
Anmeldung Beiträge Markt der Möglichkeiten: Avgi Stilidis, eMail: avgistilidis@bundeswehr.org
Das „weite Feld“ Architektur mit seinen interdisziplinären Anknüpfungspunkten und seiner Bedeutung für ganztägiges Lernen ist der Fokus der Tagung – eine gemeinsame Veranstaltung des Deutschen Architekturmuseums, der Wüstenrot Stiftung und Hessischen Kultusministeriums.
Es geht um die Möglichkeiten und Chancen der fächerübergreifenden Vermittlungsarbeit in formellen und informellen Lernräumen, auch jenseits des Klassenzimmers. Es geht aber auch darum, über den institutionellen Tellerrand hinauszuschauen, schulische und außerschulische Partner zusammen zu bringen und ein Forum für alle Akteure zu schaffen.
Das zweitägige Programm umfasst ein Forschungskolloquium „Über Architekturvermittlung nachdenken“, das vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) in Kooperation mit der Universität Erlangen organisiert wird. Junge Wissenschaftler/innen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die eine Diplom-, Master- oder Doktorarbeit zum Thema Architekturvermittlung planen, durchführen oder abgeschlossen haben, sind eingeladen, ihre Arbeit vorzustellen und zu diskutieren – Call for Papers bis zum 31.O7.2013 (riklef.rambow@kit.edu).
Drei Impulsreferate widmen sich übergeordneten Querschnittsthemen, die besonders für neue Konzepte in der Architekturvermittlung eine zentrale Rolle spielen: Sehen und Sehen lernen, die Aneignung des Raumes und die Schule der Zukunft.
Der zweite Tag wird bestimmt von sechs parallelen Foren, die einen praktischen Einstieg in das vielfältige interdisziplinäre Spektrum der Architekturvermittlung bieten.
Ausführliche Informationen zum Programmablauf und den Mitwirkenden unter
www.dam-online.de.
Der Call for Papers steht als Download zur Verfügung.
Veranstalter:
Universität der Künste Berlin
Berlin Career College
Sie sind Kunsthistorikerin oder Kunstwissenschaftler? Arbeiten Sie im Feld der Kunstvermittlung und möchten sich in diesem Bereich stärker professionalisieren? Der Zertifikatskurs Besucherorientierte Kunstvermittlung bietet einen systematischen Zugang zu der Methodik und Didaktik der Kunstvermittlung. Es werden Kommunikationstheorien erörtert und der Umgang mit unterschiedlichen Zielgruppen in der Kunstvermittlung thematisiert. In dem praktischen, anwendungsbezogenen Seminar ermöglichen simulierte Führungen und Rhetoriktraining die Professionalisierung des eigenen Auftritts und Verhaltens. In sieben Modulen erhalten Sie über einen Zeitraum von sieben Monaten aktuelle Erkenntnisse aus der Lehr- und Lernforschung, der Ästhetik, Kognitions- und Wahrnehmungspsychologie, der gruppenorientierten Werkanalyse sowie zu Moderations- und Kommunikationsstrategien. Die Weiterbildung leitet Frau Antje Lielich-Wolf vom Institut für Kunstvermittlung und Weiterbildung kunstunddialog.
Kosten: 3080 €, zahlbar in 4 Raten à 770 €; Einmalzahler 2980 €
Kontakt:
Universität der Künste Berlin
Berlin Career College
Zentralinstitut für Weiterbildung (ZIW)
Bundesallee 1-12, 10719 Berlin
Tel: 030 3185 2852
Fax: 030 3185 2690
ziw@udk-berlin.de
Anmeldung:
Verena Andel
UdK Berlin Career College
verena.andel@intra.udk-berlin.de
Tel: 030 3185 2706
Fax: 030 3185 2690
Homepage: www.udk-berlin.de/ziw
Leitung: Christian Kunz
Wissenschaftlicher Beirat: Prof. Thobias Nettke, Dr. Ulrich Paatsch
Konzept: Der knapp einjährige Kurs, der seit 2001 angeboten und inzwischen zum achtzehnten Mal durchgeführt wird, bietet die Chance, in einer festen Lerngruppe ein differenziertes, realitätsnahes Bild von Museumspädagogik zu gewinnen und dabei zugleich Museumsarbeit in Häusern mit entwickelter Praxis unmittelbar kennen zu lernen.
Partnermuseen (= Seminarorte) sind: Das Kindermuseum des Historischen Museums, Frankfurt, die Schirn Kunsthalle, Frankfurt, das Freilichtmuseum Hessenpark, das Deutsche Filmmuseum, das Deutsche Architekturmuseum, Frankfurt, das Senckenberg Naturmuseum und das Museum Schloss Philippsruhe, Hanau.
Ablauf: Der Kurs umfasst ein Startseminar, fünf thematische Tagesseminare, ein Projektseminar („Mittelseminar“) und ein zweitägiges Abschlusskolloquium. Das Startseminar und das erste thematische Seminar werden am 17./ 18.6.2013 in Frankfurt stattfinden, die weiteren Seminare folgen jeweils in ca. sechs Wochen Abstand an den verschiedenen Museumsstandorten. Abschluss: Das Kolloquium findet am 5./6.5.2014 in Hanau statt.
Zertifikat: Als Abschluss des Kurses erwerben die Teilnehmer/innen ein Zertifikat der AfeB e.V. und des Arbeitskreises Museumspädagogik des Hessischen Museumsverbands e.V.. Das Zertifikat ist inzwischen in der Museumspraxis ein allgemein anerkannter Nachweis museumspädagogischer Qualifikation. Für das Zertifikat wird erwartet, dass Sie eine schriftliche Arbeit ( = ein Konzept für ein museumspädagogisches "Wunschprojekt") erstellen und auch zwischen den Seminaren für den Kurs aktiv sind. Im Kurs werden Internet und eMail für die Vor- und Nachbereitung der Seminare genutzt. Der Kurs verfügt über eine eigene Website mit den aktuellen Arbeitsmaterialien und einem Blog für das feed back der Teilnehmer/innen (PinWand). Wer kann teilnehmen? Personen mit (angestrebtem) geistes- oder kulturwissenschaftlichem Abschluss, die Interesse an einer Berufstätigkeit in Museen haben und (!) bereits erste praktische Erfahrungen im Museum mitbringen (mindestens: sechs Wochen Praktikum, Interessenten/innen mit mehr/ längerer Museumspraxis sind sehr erwünscht). Wichtig für die Abschlussarbeit ist der Kontakt zu einem Museum oder einer Ausstellungseinrichtung. Hinweis: Bewerber/innen, die bisher noch über keine eigene Museumspraxis verfügen, können leider nicht berücksichtigt werden. Die Lerngruppe wird 16 Teilnehmer/innen umfassen.
Betreuung: Die Tagesseminare werden in den Partnermuseen durch erfahrene Museumskollegen/innen gestaltet. Der Kurs wird für die gesamte Laufzeit durch eine feste Kursleitung betreut.
Kosten: Der gesamte Kurs kostet 700.-- EUR. Im Betrag sind die sieben Seminare und das zweitägige Kolloquium enthalten; ferner eine kontinuierliche Betreuung auch zwischen den Seminaren, ein Ordner mit Kursmaterialien/ einführender Literatur und die fachliche Betreuung der Abschlussarbeit.
Anmeldung: Sie haben die Möglichkeit, sich ab sofort verbindlich für den Kurs 2013 anzumelden. Bitte laden Sie sich das Programm des Kurses und das Anmeldeformular von der Website des Kurses herunter unter www.arbeitsgruppe-heidelberg.de. Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an die Kursleitung unter kontakt@kursdiesprachederdinge.de.
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