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Termine des
Bundesverbandes Museumspädagogik e.V.

Hinweis: Wenn Sie eine eigene Fachveranstaltung für die Aufnahme in den Terminplan anmelden möchten, rufen Sie bitte das hierzu vorgesehene Formular auf.
 

Offizielle Tagungen des Bundesverbandes Museumspädagogik oder seiner Regionalverbände sind mit dem "Kringel"-Logo des BVMP gekennzeichnet.




23. - 24. Januar 2009

„Bildungsräume in Bewegung“
Perspektiven aus Praxis, Wirtschaft und Wissenschaft

in der Autostadt GmbH in Wolfsburg

Veranstalter: Zukunftskonferenz der Kommission "Pädagogische Freizeitforschung"
der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaften

Wie sieht die Zukunft des Lernens aus? Welche Wirkung hat der Wandel der Wissensgesellschaft auf die Formation neuer Bildungsräume in Theorie und Praxis? Wie werden die Architekturen des Wissens aussehen? Auf welche wissenschaftlichen, didaktischen oder ästhetischen Anforderungen sollten diese Lernumgebungen reagieren, um alternative Bildungskonzepte zu etablieren?

Die „PISA-Krise“ hat das deutsche Bildungssystem in Bewegung gebracht: Leistungsdenken und Output-Orientierung gewinnen im Schul- und Hochschulsektor zunehmend an Bedeutung, während „Lebenslanges Lernen“ und Kompetenzvermittlung im Weiterbildungsbereich und in der Freizeitpädagogik wichtiger werden. Zeichen für einen Paradigmenwechsel im Bildungsbetrieb sind die Etablierung neuer Lernformen und Bildungsräume, bei denen auch privatwirtschaftliche Träger eine andere Rolle als bisher übernehmen.

Im Rahmen der zweitägigen Tagung über die Gestaltung neuer Lernorte und ihre Leistung für die Wissensgesellschaft der Zukunft haben Sie Gelegenheit, mit Vertretern aus beteiligten Fachdisziplinen wie Freizeit- und Zukunftsforschung, allgemeine Erziehungswissenschaften, Architektur und Design, Didaktik und Vermittlung oder Marketing und Kommunikation über verschiedene Aspekte der Bewegungen im Bildungssystem zu diskutieren:

Die Tagung wird moderiert vom Bildungsjournalisten und Autor, Reinhard Kahl; Referenten sind unter anderem:

  • Prof. Norbert Meder, Universität Duisburg- Essen, Institut für Berufs- und Weiterbildung, Vorsitzender der Kommission „Pädagogische Freizeitforschung“
  • Prof. Dr. Horst W. Opaschowski, BAT Freizeitforschungsinstitut für Zukunftsfragen, Hamburg, Zukunftsforscher, Politikberater und wissenschaftlicher Leiter
  • Prof. Dr. Christoph Wulf, Allgemeine und Vergleichende Erziehungswissenschaft FU Berlin
  • Prof. Dr. Klaus Siebenhaar, Freie Universität Berlin, Direktor des Instituts für Kultur- und Medienmanagement
  • Prof. Dr. Karen van den Berg, Zeppelin University Friedrichshafen, Lehrstuhl für Kulturmanagement & inszenatorische Praxis

Im Zentrum der Reflexion steht das plurale Konzept „Raum“. Cyberspace, virtueller oder sozialer Raum, Denkraum, Schulraum, Lernort oder Erlebniswelt definieren die Lehr- und Lernbedingungen in Raum und Zeit, schaffen den Rahmen für Aneignungs- und Vermittlungsprozesse und spiegeln die Grundhaltung einer Gesellschaft zu ihrer Bildungskultur.

Mit der Autostadt in Wolfsburg hat die Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaften einen Partner gefunden, der sich als anerkannter außerschulischer Lernort täglich mit den in der Konferenz formulierten Fragestellungen in Theorie und Praxis beschäftigt. Bei einer Besichtigung der Autostadt können Sie verschiedene Lösungsansätze zum Konferenzthema in actu erleben.

Wir freuen uns, wenn Sie sich zu der zweitägigen Zukunftskonferenz „Bildungsräume in Bewegung“ anmelden und gegebenenfalls die Einladung an Interessierte in Ihrem Umfeld weitergeben.

Das Anmeldeformular können Sie hier herunterladen.

Bei Fragen oder Anregungen wenden Sie sich bitte an das Organisationsteam der Zukunftskonferenz in der Autostadt unter der Telefonnummer 05361 / 40-1466 beziehungsweise per E-Mail an zukunftskonferenz@autostadt.de.

Autostadt GmbH
Inszenierte Bildung
„Zukunftskonferenz“
StadtBrücke
38440 Wolfsburg
Tel: 05361 / 40 – 1466
Fax: 05361 / 40 – 1439
eMail: zukunftskonferenz@autostadt.de.

20.03.2009-21.03.2009

Schluss mit müden Monologen - Führungen interessant gestalten

Fürstenfeldbruck

Veranstalter: culturalive / Doris Hefner / Ina Paulus

Professionelle Vermittlungsarbeit in Museen und Ausstellungen wird immer wichtiger. Damit steigen auch die Anforderungen an das Vermittlungspersonal. Es muss verschiedene und zielgruppenspezifische Methoden für die Vermittlungsarbeit kennen und anwenden können.

Für alle, die diese Fertigkeiten entwickeln oder verbessern möchten, findet vom 20. bis 21. März 2009 im Stadtmuseum Fürstenfeldbruck (nahe München) die Fortbildung „Schluss mit müden Monologen – Führungen interessant gestalten“ statt. Sie richtet sich sowohl an Neueinsteiger als auch an erfahrene Vermittler, die ihren Führungsstil optimieren wollen und neue Anregungen suchen.

Folgende Themen werden behandelt:

  • Das Schema F – der gute Aufbau einer Führung
  • Immer bei der Stange halten - der rote Faden einer Führung
  • Kein Monolog - was dann? - kommunikative Führungen
  • Geh’ nie ohne etwas los - das richtige Begleitmaterial
  • Störenfriede & Co. - der Umgang mit den Teilnehmern
  • Reden, aber wie? – Stimme, Stimmung, Sprache
  • Reden ohne Worte - die Körpersprache

Die Teilnehmer setzen die gelernte Theorie sofort bei Workshops in die Praxis um. Sie erhalten Schulungsunterlagen und ein Zertifikat.

Die Fortbildung wird von Ina Paulus (Leiterin des museumspädagogischen Dienstes der Stadt Aschaffenburg) und Doris Hefner (freie Museumspädagogin für verschiedene Museen in Bayern) durchgeführt.

Die Teilnehmerzahl ist auf 16 Personen beschränkt. Anmeldeschluss ist Freitag, der 6. März 2009.

Kosten: 175,00 € einschließlich Schulungsunterlagen (ohne Unterkunft und Verpflegung)

Kontakt:
Doris Hefner M.A.
Frauwiesenweg 15a
82205 Gilching
Tel. 08105/278647
Fax 08105/278637
hefner@culturalive.de
Anmeldung: www.culturalive.de/

Längerfristige Kurse und Qualifizierungen



 

1. Phase: 16. - 19. Oktober 2008 (Wolfenbüttel)

Seminarreihe: Qualifizierung Kindermuseum
Berufsbegleitende Fortbildung mit vier Kursabschnitten

Wolfenbüttel

Veranstalter: Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel e.V.

  • 1. Phase: 16. - 19. Oktober 2008 (Wolfenbüttel)
  • 2. Phase: 8. - 12. Dezember 2008 (Remscheid)
  • 3. Phase: 26. Februar - 1. März 2009 (Wolfenbüttel)
  • 4. Phase: voraussichtlich Mai 2009 (Remscheid)

Leitung und Moderation: Dr. Andreas Grünewald Steiger, Roland Oesker, Nicole Scheda

Anmeldeschluss: 25. April 2008

Die Auswahl der Teilnehmergruppe erfolgt im Mai 2008. Später eingehende Anmeldungen können nur berücksichtigt werden, wenn noch Plätze zur Verfügung stehen.

Der Kurs findet in Kooperation mit der Akademie Remscheid, dem Bundesverband Deutscher Kinder- und Jugendmuseen e.V. und dem Bundesverband Museumspädagogik e.V. statt.

Die Zahl der Kindermuseen und der Ausstellungen für Kinder in Deutschland wächst rasch. Neugründungen wird seit dem \"Pisa-Schock” ein besonderes öffentliches Interesse entgegengebracht. Hier ist ein Arbeitsfeld für Pädagogen, Künstler, Ausstellungsgestalter und Fachleute aus Museen entstanden, die sich auf das Entwickeln von Lernfeldern mit ästhetisch-bildnerischen Mitteln spezialisieren.

Wodurch zeichnet sich die Arbeitsweise der Kindermuseen aus? Was sind ihre Ziele und Zielgruppen? Wie werden Ausstellungen in den Kindermuseen entwickelt, organisiert und durchgeführt? Welche unterschiedlichen Konzepte, Methoden und Mittel werden eingesetzt? Auf welche Traditionen, Vorbilder, Ideen und wissenschaftliche Erkenntnisse berufen sich die Macher der Kindermuseen? Wer fördert und finanziert diese Aktivitäten? Diesen Fragen wird in dieser berufsbegleitenden Qualifizierung Kindermuseum nachgegangen.

Mitarbeiter/innen von erfolgreich arbeitenden Kindermuseen erläutern und analysieren mit Ihnen anhand von Modellen und Konzepten die Möglichkeiten und Methoden der Realisierung von Ausstellungen. Praktische Impulse und Theoriebeiträge aus dem Bereich der Kindermuseen, aus der Ausstellungsdidaktik und der Museumspädagogik bieten Ihnen dabei ein grundlegendes Theoriefundament, auf dem Sie in gemeinsamer Arbeit Ideen und Entwürfe aufbauen, in die Realität umsetzen und in der Praxis erproben können.

Im praktischen Teil geht es um die Konkretisierung eines exemplarischen Ausstellungsprojektes für ein Kindermuseum - vom Konzept bis zur Umsetzung. Dabei konzipieren, entwerfen und gestalten Sie Lernlandschaften, "Hands-on-Objekte" und Mitmachaktionen in experimenteller und modellhafter Form selbst.

Den Abschluss bildet die Präsentation des Modells Ihrer Arbeitsgruppe, deren Begutachtung in Verbindung mit der Abschlussarbeit während des letzten Moduls in Remscheid stattfindet.

Kosten:
Kostenanteil: 324,- € je 4-tägigem Kursabschnitt
438,- € je 5-tägigem Kursabschnitt (inkl. Ü/VP)

Kontakt: Sabine Oehlmann
Sachbearbeitung
Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel eV
Postfach 1140
38281 Wolfenbüttel
sabine.oehlmann@bundesakademie.de
Tel.: 05331.808-415
Fax: 05331.808-413
http://www.bundesakademie.de/

Anmeldung: http://www.bundesakademie.de/m08.htm

10.10.2008-16.1.2009 Münchner Volkshochschule

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Lehrgang Kunstvermittlung im Museum

Methodisch-didaktische Qualifizierung und Weiterbildung für Kunstvermittlung in Museen und Ausstellungen. Geeignet für Kunsthistoriker/innen, Kunst- und Kulturpädagog(inn)en, Museumspädagog(inn)en, Stadtführer/innen oder Generalist(inn)en, die sich für verschiedene Museumssparten fortbilden wollen und interdisziplinäres Arbeiten bevorzugen.
In diesem Lehrgang, in drei Wochenblöcken und zwei Wochenenden, werden Sie ausgebildet in Grundfragen der Museumsdidaktik und -methodik, Sie lernen verschiedene Formate der Kunstvermittlung kennen - von der Informationsführung über das Kunstgespräch bis hin zu kreativen, interkulturellen und zielgruppenspezifischen Ansätzen. Sie werden vertraut mit modernen Theorien des Lernens und Lehrens, mit Gruppendynamik und Gesprächsführung und üben Rhetorik und Körpersprache. Zusätzlich arbeiten Sie mit einer Internet gestützten Lernplattform.
Nach Abschluss des Lehrgangs erhalten Sie ein Zertifikat.
Auf der Informationsveranstaltung am Mittwoch, 8.10. 2008 um 18.00 Uhr in der Schwanthalerstraße 2, 1. Stock, können Sie sich über den Lehrgang genauer informieren.

Vertiefende Informationen: Museumslehrgang.pdf

Der Lehrgang findet an drei Wochen, jeweils von Montag bis Freitag von 9.00 bis 17.00 Uhr statt sowie an drei Wochenenden.

  • November: 10.11. bis 14.11.2008
  • Dezember: 1.12. bis 5.12.2008
  • Januar: 12.1. bis 16.1.2009

Lehrgangsleitung:

Dr. Dorothée Siegelin, Kunsthistorikerin
Walter Zauner, Germanist, freiberuflicher Trainer

Die Dozent(inn)en sind Kunsthistoriker/innen bzw. Trainer/innen im Bereich Kommunikation und Rhetorik mit langjährigen Erfahrungen in ihrem Bereich.

Kosten:
Der Lehrgang kostet EUR 790.-. Es besteht die Möglichkeit von Ratenzahlungen.

Information:
Mittwoch, 8. Oktober 2008, 18.00 Uhr
Schwanthalerstraße 2, 1. Stock

Weitere Informationen unter den Telefonnummern: (0 89) 27 37 34-32 oder (0 89) 44 47 80-50. Bewerbungsunterlagen können Sie anfordern unter der E-Mail-Adresse ulrike.von.gemmingen@mvhs.de oder gabriele.desully@mvhs.de oder sich Informationen ansehen unter www.mvhs.de/museumslehrgang.

8. Juni 2009 bis 29./ 30. März 2010

Zertifikatskurs "Die Sprache der Dinge - Einführung in die Museumspädagogik"

AK Museumspädagogik des Hessischen Museumsverbands e.V.

Leitung: Dr. Ulrich Paatsch, AfeB e.V.

Konzept: Der knapp einjährige Kurs, der inzwischen zum elften Mal durchgeführt wird, bietet die Chance, in einer festen Lerngruppe ein differenziertes, realitätsnahes Bild von Museumspädagogik zu gewinnen und dabei zugleich Museumsarbeit in Häusern mit entwickelter Praxis unmittelbar kennen zu lernen.

Partnermuseen (= Seminarorte) sind: Die Schirn Ausstellungshalle Frankfurt, das Kindermuseum im Historischen Museum Frankfurt, das Pfalzmuseum für Naturkunde, Bad Dürkheim, das Linden-Museum Stuttgart, Freilichtmuseum Hessenpark und das Landesmuseum für Technik und Arbeit, Mannheim.

Ablauf: Der Kurs umfasst ein „Startseminar“, fünf thematische Tagesseminare und ein zweitägiges Abschlusskolloquium. Das „Startseminar“ und das erste thematische Seminar finden am 8./9. Juni 2009 in Frankfurt statt, die weiteren Seminare folgen jeweils in ca. sechs Wochen Abstand an den verschiedenen Museumsstandorten.

Abschluss: Kolloquium am 29./ 30. März 2010 in Mannheim. Als Abschluss des Kurses erwerben die Teilnehmer/innen ein Zertifikat des Hessischen Museumsverbands. Dafür wird erwartet, dass sie eine schriftliche Arbeit ( = ein Konzept für ein museumspädagogisches „Wunschprojekt“) erstellen und auch zwischen den Seminaren für den Kurs aktiv sind. Im Kurs werden Internet und eMail für die Vor- und Nachbereitung der Seminare genutzt. Der Kurs verfügt über eine eigene Website mit den aktuellen Arbeitsmaterialien (PinWand). Ein Internetzugang ist daher Voraussetzung.

Wie kann ich teilnehmen?: Personen mit (angestrebtem) geistes- oder kulturwissenschaftlichem Abschluss, die Interesse an einer Berufstätigkeit in Museen haben und (!) bereits erste praktische Erfahrungen im Museum mitbringen (mindestens: sechs Wochen Praktikum, Interessenten/innen mit mehr/ längerer Museumspraxis sind sehr erwünscht). Hinweis: Bewerber/innen, die bisher noch über keine eigene Museumspraxis verfügen, können leider nicht berücksichtigt werden. Die Lerngruppe wird 16 - 18 Teilnehmer/innen umfassen.

Betreuung: Die Tagesseminare werden in den Partnermuseen durch erfahrene Museumskollegen/innen gestaltet. Der Kurs wird für die gesamte Laufzeit durch eine feste Kursleitung betreut.

Kosten: Der gesamte Kurs kostet derzeit 550,00 Eur. Im Betrag sind die sechs Seminare und das zweitägige Kolloquium enthalten; ferner eine kontinuierliche Betreuung auch zwischen den Seminaren, ein Ordner mit Kursmaterialien/ einführender Literatur und eine qualifizierte Begutachtung der Abschlussarbeiten durch erfahrene Museumspraktiker.

Anmeldung: Nähere Angaben zum Kurs und die Anmeldeunterlagen finden Sie unter http://www.afeb.de. Sie können sich ab sofort unverbindlich voranmelden, die Anmeldeunterlagen gehen Ihnen dann Mitte Januar 2009 zu. Wenn Sie sich näher informieren wollen: Das Programm des derzeit laufenden Kurses 2008/ 1 finden Sie unter der genannten Internetadresse. Rückfragen gern auch bei der Kursleitung unter: arbeitsgruppe-heidelberg@gmx.de





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www.museumsupport.de/





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