Termine

Hier finden Sie bundesweit relevante Termine zu Tagungen und Fortbildungsveranstaltungen des Bundesverbandes Museumspädagogik, der Regionalverbände und weiteren Institutionen und Akteuren aus dem Bereich Bildung und Vermittlung.

Veranstaltungen des Bundesverbandes Museumspädagogik und der Landes- und Regionalverbände sind mit dem jeweiligen Logo gekennzeichnet.

Um unseren Terminplan aktuell zu halten, sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen. Gerne können Sie Informationen zu museumspädagogischen Fachveranstaltungen mit der Bitte um Aufnahme in den Terminkalender an info@museumspaedagogik.org senden.

TerminTyp BundeslandVeranstaltungsort

18.09.17
bis 29.05.17 

Fortbildungen und Seminare

Sachsen

Dresden

Ausschreibung Henry Arnold Dresden Summer School 2017

Veranstalter

Detaillierte Informationen unter: http://dresdensummerschool.de/

Veranstalter

TU Dresden
Kontakt: Tel. 0351 - 463 37681

Veranstaltungsort

TU Dresden
Zellescher Weg 17
01069 Dresden

27.09.17
bis 01.10.17 

Fortbildungen und Seminare

Rheinland-Pfalz

Amsterdam

Neue Ansätze der Vermittlung

Veranstalter

Museumspädagogische Exkursion in die Niederlande

 

27. September bis 1. Oktober 2017

Neue Ansätze der Vermittlung: Vom 27. September bis zum 1. Oktober 2017 bietet der Regionalverband Südwest eine Exkursion in die Niederlande an. Gewinnen Sie Einblicke in die museumspädagogische Arbeit des Van Abbemuseums, Rijksmuseums, Van Gogh Museums Nemo Museum und Stedelijk Museums. Sie nehmen an innovativen Workshops und Führungen für Kinder,

Familien und Erwachsene teil und können sich mit den niederländischen Kollegen über ihre Erfahrungen austauschen. Ein Bericht über die Exkursion wird in einer Ausgabe von „Standbein

Spielbein“ erscheinen.

 

Programm

- „Create an Exhibition“, Teilnahme an einem kreativen Teambuilding-Workshop im Van Abbemuseum

Eindhoven. Im Anschluss informieren Sie die Kollegen über ihr Programm im Bereich Erwachsenenbildung.

- „Blikopener“, Teilnahme an einer Führung im Stedelijk Museum Amsterdam, die mit neuen Ideen die Augen für moderne und zeitgenössische Kunst öffnen will.

- Besuch des Nemo Science Museum und Austausch mit Kollegen über die Einsatzmöglichkeiten von Hands-on im Museum.

- „Vincent op Vrijdag“, Besuch des Freitagabend-Events im Van Gogh Museum und Austausch über die Erfahrungen mit Infotainment im Museum.

- Highlight-Führung im Rijksmuseum. Im Anschluss stellen die Kollegen ihre umfangreichen Angebote für Kinder und Familien vor.

 

Kosten

78€ (Eintritte) / mit ICOM-Karte kostenfrei

Workshop- und Führungsgebühren werden vom Regionalverband Südwest übernommen.

Bitte teilen Sie uns bei Anmeldung mit, ob Sie ICOM-Mitglied sind.

 

Anmeldungen per email an bosslet@deutsches-zeitungsmuseum.de

 

Veranstalter

Regionalverband Museumspädagogik Südwest e.V.

Sascha Boßlet M.A.

(1. Vorsitzender)

c/o Deutsches Zeitungsmuseum

Am Abteihof 1

66787 Wadgassen

Tel. 06834-942311

Fax 063834-942320

 

 

09.10.17
 

Tagungen und Kongresse

Nordrhein-Westfalen

Osthaus Museum Hagen

Jahrestagung Landesverband Museumspädagogik NRW e.V.

Veranstalter

Gesellschaftlicher Wandel und Museum Wir werden bunter, älter und weniger

Auch wenn die Museen die Augen verschließen: der gesellschaftliche Wandel wird vor den Einrichtungen der Hochkultur nicht Halt machen. Im Gegenteil: Schon jetzt sind viele Institutionen vom Sog des gesellschaftlichen Wandels erfasst. Daher werden Museum und Museumspädagogik umdenken und sich auf das Publikum von morgen einstellen müssen. 

Doch wer wird das sein? Wie lässt sich die Nachfrage wecken, bedienen oder aufrechterhalten? Wie müssen wir uns als Vermittlerinnen und Vermittler positionieren? Wie müssen wir uns verändern? In zwei Impulsreferaten und einem dreiteiligen BarCamp werden wir einen Tag lang intensiv über diese Fragen diskutieren, Meinungen und Ideen austauschen, Probleme besprechen und Lösungen suchen. 

Die Veranstaltung wendet sich an Vertreter/-innen aus Museumspädagogik und Museen, an themeninteressierte Communities und an Multiplikatoren/-innen der politischen und kulturellen Bildung.

Unser Tagungsprogramm mit allen Informationen steht als download zur Verfügung. 

Kontakt und Organisation:
Holger Flick (Holger.Flick@stadt-hagen.de) | Dr. Matthias Hamann (matthias.hamann@stadt-koeln.de) | Nina Kliemke (info@nrw.museumspaedagogik.org)

Anmeldung:
Bitte melden Sie sich zur Tagung bis spätestens 1. Oktober 2017 per Mail an: info@nrw.museumspaedagogik.org 

Tagungsgebühr:
Mitglieder des LVMP NRW e.V. und anderer Regionalverbände des BVMP e.V. ist die Teilnahme kostenlos. Gäste sind herzlich willkommen. Für sie beträgt die Tagungsgebühr 15 €. (Studierende und  Volontäre sind frei). Die Tagungsgebühr ist direkt am Check In zu entrichten. Getränke und Mittagspflege sind inbegriffen. 

Veranstalter

LVMP NRW e.V. und Stadt Hagen 

Veranstaltungsort

Osthaus Museum Hagen 

Museumsplatz 1 
Navi: Hochstr. 73
58095 Hagen 

13.10.17
bis 14.10.17 

Tagungen und Kongresse

Thüringen

Erfurt

Jahrestagung des Länderverbands Museumspädagogik Ost e.V.

Veranstalter

13. und 14. Oktober 2017 in Erfurt

Mehr als Luther: Religionen im Museum.
Vermittlung in Theorie und Praxis
 
Im Jahr 2017 ist Religion (wieder) omnipräsent: Die Reformationsdekade nähert sich ihrem Höhepunkt, überall steht Luther im Mittelpunkt zahlreicher Sonderausstellungen und museumspädagogischer Projekte. Gleichzeitig erfährt Religion eine (Re-)Politisierung: Selten wurden öffentlich so viel über Religion gestritten und verhandelt. Doch gerade in Ostdeutschland spielt die christliche Religion im Privaten kaum mehr eine Rolle. Nur wenige bekennen sich zu einer Glaubensgemeinschaft: Kirchen stehen leer oder werden als Museen oder Kulturzentren umgenutzt. Parallel fordern andere Glaubensgemeinschaften mehr Präsenz, auch im Stadtbild – Pläne für Neubauten von Moscheen oder Synagogen werden heiß diskutiert. In Erfurt kulminieren all diese Entwicklungen.
Unsere diesjährige Jahrestagung nimmt das Konfliktfeld „Religion“, blinde Flecken des Diskurses und die politische Aufladung des Themas in den Blick. Sie fragt „Wie vermitteln wir Religion in ihrer historischen, künstlerischen aber auch aktuellen Dimension“? Die Tagung ermöglicht zudem zahlreiche Exkursionen zu relevanten Ausstellungsorten in Erfurt.

Tagungsorte: Erinnerungsort Topf und Söhne, Begegnungsstätte Kleine Synagoge Erfurt

Detaillierte Informationen und Proramm hier

Veranstalter

Länderverband Museumspädagogik Ost e.V.

Veranstaltungsort

Erinnerungsort Topf und Söhne, Begegnungsstätte Kleine Synagoge Erfurt

16.10.17
bis 17.10.17 

Tagungen und Kongresse

Berlin

Inklusion als Strategie für das Museum von morgen

Veranstalter

Finnisch-Deutsches Museumsforum 2017 in Berlin

Zusammen mit dem Finnland Institut und dem Deutschen Museumsbund veranstaltet der Bundesverband Museumspädagogik e.V. am 16. und 17. Oktober 2017 ein binationales Expertentreffen, zu dem wir Sie einladen möchten.

Thema

Das Forum wird Aspekte von Diversität, Gleichheit, Zugänglichkeit und Inklusion in finnischen und deutschen Museen diskutieren. Es bietet den Teilnehmenden die Möglichkeit, sich über aktuelle Vorhaben auszutauschen und von Praxisbeispielen zu berichten. Das Forum ist ein moderiertes Symposium für finnische und deutsche Experten aus Museen und Vermittlungsarbeit und lädt dazu ein, aktuelle Fragen, zukünftige Potenziale und nachhaltige Veränderungen ihrer Arbeit zu diskutieren. Die Veranstaltung ist ein Bestandteil des Programms zum 100-jährigen Bestehen Finnlands, dessen Leitthema „Zusammen” lautet. Es handelt sich um keine öffentliche Veranstaltung, sondern um einen ausgewählten Kreis von Expertinnen und Experten.

Das Programm bietet am ersten Tag Praxisbeispiele und Diskussionsrunden, am zweiten Tag finden Exkursionen und vertiefende Workshops in verschiedenen Berliner Museen statt. Den aktuellen Sachstand des Gesamtprogramms finden Sie auf der Website eines unserer finnischen Partner:  www.kulttuuriakaikille.fi/en.php . Ein detailliertes Programm wird im frühen September erstellt und versendet.

Kontext

Als einer der Organisationspartner kann der Bundesverband Museumspädagogik e.V. eine Reihe von Delegierten in dieses Symposium entsenden. Wir schreiben Sie daher an, weil wir Ihre Mitwirkung an dieser Veranstaltung für einen Gewinn halten. Die Auswahl des BVMP e.V. soll die Vielfalt unserer Museumslandschaft und die föderale Struktur der Vermittlungsarbeit spiegeln.

Die Ergebnisse der Veranstaltung werden in der Zeitschrift des BVMP e.V. „Standbein Spielbein” publiziert. Zudem soll das Symposium Ausgangspunkt eines zu erarbeitenden, mehrjährigen Austauschs zwischen Deutschland und Finnland zum Thema Vermittlung sein.

Praktische Hinweise


Konferenzsprache ist Englisch.
Die Teilnahme an diesem Symposium ist kostenlos. Mitglieder des BVMP e.V. können die Kosten für Fahrt und Übernachtung – einem Beschluss des erweiterten Vorstands des BVMP e.V. zufolge – von den zuständigen Landes-und Regionalverbänden erstattet bekommen.

Das Finnland-Institut hat eine Anzahl von Hotelzimmern im Hotel Albrechtshof reserviert, zum Preis von 101,00 € Nacht (inklusive Frühstück). Die Reservierung reicht vom 15. bis zum 17. Oktober 2017. Sie buchen dieses Angebot direkt im Hotel:

Hotel Albrechtshof Berlin
www.hotel-albrechtshof.de
Albrechtstraße 8, 10117 Berlin
Tel. +49 30 30886-0, Fax +49 30 30886-100
E-Mail: albrechtshof@albrechtshof-hotels.de
Reservierungscode: FI151017 (gültig bis zum 15. September)
 

Weitere Hotels in der Nähe des Finnischen Instituts:
Motel One Hauptbahnhof, Motel One Hackescher Markt : https://www.motel-one.com/de/hotels/berlin/
Best Western: https://www.bestwestern.de/hotels/Berlin/BEST-WESTERN-Hotel-Berlin-Mitte

Für weitere Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.
Wir freuen uns darauf, Sie Berlin zu sehen!

Eeva Rantamo
Kulturprojekte – Inklusive Kulturarbeit

Dr. Matthias Hamann
Fachgruppe Internationales beim BVMP e.V.

Partner des Finnisch-Deutschen Forums 2017
Gastgeber: Finnland-Institut in Deutschland
Koordinatoren in Deutschland: Kulturprojekte – Inklusive Kulturarbeit Bundesverband Museumspädagogik e.V.
Koordinatoren in Finnland: Culture for All Service, National Board of Antiquities

Veranstalter

20.10.17
bis 22.10.17 

Workshops und Diskussionen

Niedersachsen

Kassel und Umzu

Museumspädagogische Werkstattgespräche: "Übergänge"

Veranstalter

(c) Museum Friedland

Übergänge sind laut Duden zum einen Stellen bzw. Einrichtungen zum Überqueren, zum anderen der Wechsel zu etwas anderem, Neuem. Sowohl die Museen, ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter selbst, als auch die Besucherinnen und Besucher stehen immer wieder vor der Herausforderung Grenzen überwinden zu müssen, sowohl physisch als auch psychisch. Wie prägen und verändern uns Übergänge? Wie gehen wir mit Trennendem und auch Verbindendem in unserer museumspädagogischen Arbeit um? Welche besonderen Anforderungen stellen sich hier für die Vermittlungsarbeit? Am Beispiel mehrerer Museen, die sich alle auf ganz unterschiedliche Weise dem Thema Übergänge und Grenzen widmen, wollen wir diesen Fragen nachgehen.

Am Samstag besuchen wir vormittags das Museum Friedland. Nach der Besichtigung der neuen Dauerausstellung erkunden wir das Außengelände des Grenzdurchgangslagers und erfahren von den bis 2020 geplanten Ausbau- und Erweiterungsplänen. Anschließend fahren wir zum Grenzlandmuseum Eichsfeld, das sich seit 1995 am ehemaligen Grenzübergang Duderstadt/Worbis befindet. Die 2010 völlig neu konzipierte Ausstellung informiert über die deutsche Teilung und versteht sich als Mahn- und Erinnerungsstätte. Angegliedert an das Museum ist eine Bildungsstätte.
Am Sonntag ermöglicht uns der Besuch des Museums für Sepulkralkultur in Kassel Einblicke in die Grenzsituationen, die wir beim Umgang mit dem Thema Tod erfahren. Das 1992 eröffnete Museum ist einzigartig in Deutschland und widmet sich dem Tod in all seinen Facetten und veranschaulicht Kontinuität und Wandel im Umgang mit den letzten Dingen.

Übernachten werden wir in der Jugendherberge in Kassel. Dort gibt es Mehrbettzimmer mit Frühstück. Die Unterkunft bietet keine Möglichkeit der Selbstversorgung, daher werden wir abends essen gehen. In der Jugendherberge steht ein Seminarraum zur Verfügung, in dem wir uns sowohl über die Aufgaben des Regionalverbandes, als auch über den museumspädagogischen Alltag austauschen können.

Die Teilnehmergebühren von 100,- Euro enthalten Übernachtung, Frühstück sowie alle Eintritte und Gebühren. Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Personen begrenzt.

Anmeldungen bitte direkt per Telefon oder E-Mail an die Geschäftsstelle.
Von dort können auch Mitfahrgelegenheiten organisiert werden (suche/biete).


Programm


Freitag, 20. Oktober 2017
17.00 Uhr    Treffpunkt: Jugendherberge Kassel
18.00 Uhr    Kleiner Rundgang durch Kassel
19.00 Uhr    Abendessen
20:00 Uhr    Bericht des Vorstands über aktuelle Aufgaben und Termine des Regionalverbandes Nord e.V. und des Bundesverbandes, Vorbereitung der Jahrestagung 2018

Samstag, 21. Oktober 2017
08:00 Uhr     Frühstück
09:00 Uhr    Abfahrt
10:00 Uhr    Museum Friedland (Führung durch Frau Steinhardt, Museumspädagogin)
13.00 Uhr    Mittagspause
14.00 Uhr    Abfahrt nach Teistungen
15.00 Uhr    Führung Grenzlandmuseum Eichsfeld e.V.
(Führung durch Mitarbeiter des pädagogischen Teams)
17.30 Uhr    Abfahrt Kassel
19:00 Uhr    Abendessen


Sonntag, 22. Oktober 2017
09:00 Uhr     Frühstück
10:15 Uhr    Aus-Checken
11:00 Uhr    Führung durch die Ausstellung des Museums für Sepulkralkultur (Führung durch Gerold Eppler, Kunstpädagoge und Kommissarischer Leiter)
12:30 Uhr     (wenn gewünscht) gemeinsame Pause im Museumscafé
anschl. Abreise


Tagungsorte

Museum Friedland
Bahnhofstr. 2, 37133 Friedland
Tel. 05504/94 92 567, www.museum-friedland.de

Grenzlandmuseum Eichsfeld
Duderstädter Str. 5-7, 37339 Teistungen
Tel. 036071/97 122, www.grenzlandmuseum.de

Museum für Sepulkralkultur
Weinbergstraße 25-27, 34117 Kassel
Tel. 0561/918 93-0, www.sepulkralmuseum.de

Unterkunft

Jugendherberge Kassel
Schenkendorfstr. 18, 34119 Kassel
Tel. 0561/776 455, www.kassel.jugendherberge.de




Veranstalter

23.10.17
bis 23.10.17 

Fortbildungen und Seminare

Sachsen

Leipzig

„Leichte Sprache sprechen“

Veranstalter

Ein Seminar für Mitarbeitende aus Museen, Gedenkstätten und dem Kulturbereich

Leichte Sprache ist eine Möglichkeit, besonders verständlich zu kommunizieren.
Entwickelt für Menschen mit Lernschwierigkeiten, kommt Leichte Sprache verschiedenen
Zielgruppen zugute. Die Anwendungsmöglichkeiten in Museen und Gedenkstätten sind vielfältig.
Um kulturelle Teilhabe zu ermöglichen, bieten immer mehr Einrichtungen neben Faltblättern,
Audioguides und Internetseiten auch Führungen in Leichter Sprache an.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Schulung erarbeiten die Regeln für Leichte Sprache
und üben ihre praktische Anwendung. Sie haben dabei die Möglichkeit, Themen des eigenen Hauses zu
bearbeiten. Diese werden in einer simulierten Führungssituation vor der Gruppe präsentiert und
gemeinsam ausgewertet. Bei Bedarf werden auch Themen zur Verfügung gestellt.

Zeitrahmen:
23. Oktober 2017, 10.30 - 18.00 Uhr
Das Angebot ist auf 15 Teilnehmende begrenzt.

Hinweise zur Anreise finden Sie hier:
www.stadtgeschichtliches-museumleipzig.
de/site_deutsch/neubau/index.php

Teilnahmebeitrag:
130 Euro zzgl. 7 % Mwst.
Inklusive Kaffeepausen,
exklusive Mittagessen.

Anmeldeschluss:
10. Oktober 2017

Ansprechpartnerin: Anja Dworski - Büro für Leichte Sprache Lebenshilfe Sachsen e.V.
Telefon 01577 - 49 44 267 (7.30 – 13.30 Uhr) sprache@lebenshilfe-sachsen.de
www.leichte-sprache-sachsen.de

Inhalte:
Theorie der Leichten Sprache, gesetzliche Grundlagen und Zielgruppen
Die Regeln für Leichte Sprache und ihre Anwendung im Mündlichen
Fachbegriffe erklären
einfache Sprache vs. Leichte Sprache
Führungen in Leichter Sprache
Einzel- und Gruppenarbeit
Üben in einer simulierten Führungssituation
Hörbeispiele, z.B. aus Audioguides

Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, weitere praktische Anwendungsbeispiele in Leichter Sprache
aus dem Museums- und Gedenkstättenbereich zu sichten (z.B. Kataloge).
Schwerpunkt der Schulung ist die mündliche Kommunikation.
Es sind keine Vorkenntnisse notwendig.

Referentin:
Anja Dworski ist studierte Germanistin und ist im Büro für Leichte Sprache des Lebenshilfe Sachsen
e.V. beschäftigt. Sie verfügt seit 2008 über Erfahrung mit Leichter Sprache.

Das Büro für Leichte Sprache arbeitet für Museen, Kultur- und Bildungseinrichtungen und Auftraggeber
aus anderen Bereichen. Das Angebot umfasst Texte für Museumskataloge, Internetseiten,
Audioguides, Faltblätter und vieles mehr. Bisherige Auftraggeber waren das Deutsche Hygienemuseum Dresden, das Diözesanmuseum Paderborn, die Klassik Stiftung Weimar, die Staatlichen
Kunstsammlungen Dresden, das Staatliche Museum für Archäologie Chemnitz und viele weitere.
Der Lebenshilfe Sachsen e.V. ist Mitglied im bundesweiten Netzwerk Leichte Sprache.

 

 

Veranstalter

Partner:

Stadtgeschichtliches Museum Leipzig

Lebenshilfe Sachsen e.V. I Heinrich-Beck-Straße 47 I 09112 Chemnitz I Telefon 03 71 - 90 99 1-0
Fax: 03 71 - 90 99 1-11 Vorsitzender des Vorstands: Bernd Wiesner I Geschäftsführung: Silke Hoekstra
Vereinsregister Amtsgericht Chemnitz: VR 1462 Steuernummer 215/ 140 / 02794 I
E-Mail: information@lebenshilfe-sachsen.de I www.lebenshilfe-sachsen.de

Veranstaltungsort

Stadtgeschichtliches Museum Leipzig/
Haus Böttchergäßchen
Böttchergäßchen 3
04109 Leipzig

Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlnutzer zugänglich.

05.11.17
bis 07.11.17 

Tagungen und Kongresse

Baden-Württemberg

Landesmuseum Württemberg Stuttgart

Ein offenes Haus? Gesellschaftliche Vielfalt in der musealen Vermittlung

Veranstalter

Jahrestagung des BVMP e.V. und des Landesverbandes Museumspädagogik Baden-Württemberg e.V.

Ein offenes Haus! Das sollen Museen sein. Doch inwieweit sind sie es wirklich? Sie sollen die gesellschaftliche Vielfalt abbilden und Möglichkeiten kultureller Teilhabe für alle schaffen. Doch wie können gesellschaftliche Vielfalt und kulturelle Teilhabe in der musealen Arbeit gelingen? Die interdisziplinär ausgerichtete Fachtagung fragt nach der Zukunft der Museen, nach ihrem Selbstverständnis und nach den Erwartungen des Publikums im fortschreitenden 21. Jahrhundert. Sie will diskutieren, ob und wie Museen in ihrem Wandlungsprozess auch von sozialräumlichen Ansätzen profitieren können. Nach dieser grundlegenden Positionsbestimmung werden verschiedene Ansätze wie Partizipation und Outreach kritisch reflektiert. Vertreter*innen aus Wissenschaft und Praxis zeigen anhand konkreter Projekte grundlegende Fragestellungen und Herausforderungen auf.

Doch wie sehr wollen Museen die Öffnung ihrer Häuser eigentlich wirklich? Und was ist nötig, damit sie gelingen kann? Diese Fragen werden in einer Podiumsrunde am zweiten Tag von Vertreter*innen aus kultureller und politischer Bildung diskutiert. Die flexible Form eines BarCamp ermöglicht abschließend allen Teilnehmer*innen, aktiv eigene Themen und Fragestellungen in das Programm einzubringen. Hier sollen offene Fragen zusammengetragen, Wissen geteilt und Erfahrungen unter verschiedenen Perspektiven diskutiert werden.

Programmflyer (PDF)
Anmeldeformular (PDF)

Veranstalter

Die Jahrestagung wird vom Landesverband Museumspädagogik  
Baden-Württemberg e.V. und dem Bundesverband Museumspädagogik e.V.
in Kooperation mit dem Landesmuseum Württemberg veranstaltet

Kontakt und Anmeldung
Anmeldung bis 20. Oktober 2017

Bundesverband Museumspädagogik e.V.
Geschäftsstelle
Hans-Georg Ehlers
c /o Schwedenspeicher-Museum Stade
Wasser West 38 / 21682 Stade
T: 04141 / 79773-12
F: 04141 / 79773-99
E: ehlers@museumspaedagogik.org

Tagungsbeitrag
100 € / 80 € ermäßigt (Volontäre, Studierende, Mitglieder des BVMP)
In der Tagungsgebühr ist am Montag und Dienstag ein Mittagsimbiss
enthalten.
Die Tagungsgebühr ist vorab bis spätestens 27. Oktober 2017 (Zahlungseingang) zu überweisen und Voraussetzung für die Teilnahme.
Bankverbindung siehe Anmeldung.


Veranstaltungsort

Landesmuseum Württemberg
Altes Schloss / Schillerplatz 6 / 70173 Stuttgart
www.landesmuseum-stuttgart.de

10.11.17
bis 10.11.17 

Sonstige Veranstaltungen

Sachsen-Anhalt

Franckesche Stiftungen zu Halle, Franckeplatz 1, 06110 Halle (Saale)

LVMPO vor Ort am 10. November 2017 in Halle (Saale)

Ausstellung „Du bist frei. Reformation für Jugendliche“

Die Franckeschen Stiftungen zu Halle präsentieren anlässlich des Reformationsjubiläums die Jahresausstellung „Du bist frei. Reformation für Jugendliche“. Ausgehend von sieben Lebensthemen wie Angst, Gemeinschaft, Werte und Freiheit wird ein Bogen zur Reformation geschlagen. Die Ausstellung ist keine kulturhistorische Schau mit originalen Objekten und chronologischem Rundgang. Installationen, interaktive Stationen und Rauminszenierungen sollen insbesondere jungen Besucherinnen und Besuchern Anreiz bieten, sich selbst in Beziehung zu setzen zu den überzeitlichen Themen, die bereits die Reformatoren bewegten.
Susanna Kovács (Leiterin Abteilung Bildung und Vermittlung) und Florian Halbauer (Museumspädagoge) waren an der Konzeption der Ausstellung beteiligt. Am Freitag, 10. November möchten sie interessierten Kolleginnen und Kollegen die Ausstellung selbst, den Planungsprozess, die Herausforderungen bei der Realisierung sowie die museumspädagogischen Angebote im Rahmen einer „LVMPO vor Ort“-Veranstaltung vorstellen und mit den Teilnehmenden diskutieren.

Termin: Freitag, 10. November 2017, 14 – 17 Uhr
Ort: Franckesche Stiftungen zu Halle, Franckeplatz 1, 06110 Halle (Saale)
Treffpunkt: Historisches Waisenhaus, Foyer
Anmeldung bis Freitag, 03.11.17

Veranstalter

Franckesche Stiftungen zu Halle

Veranstaltungsort

Franckesche Stiftungen zu Halle, Franckeplatz 1, 06110 Halle (Saale)
Treffpunkt: Historisches Waisenhaus, Foyer

20.11.17
bis 22.11.17 

Tagungen und Kongresse

Niedersachsen

Celle

Lernen mit Sachquellen in Gedenkstätten und Museen

Eine interdisziplinäre Tagung

Die Vermittlung von Geschichtsbewusstsein im Sinne einer kritischen und quellengestützten Auseinandersetzung mit der Geschichte ist unbestreitbar ein grundlegendes Ziel der Geschichtsdidaktik. Eine wichtige Rolle spielen dabei der schulische Unterricht, die universitäre Ausbildung, ebenso aber auch Museen sowie Gedenk­ und Dokumentationsstätten an historischen Orten.

Letztere schreiben den Sachquellen – Originalobjekten, Denkmalen, Gebäuden  oder Relikten – eine herausragende Rolle in der Vermittlungsarbeit zu. Doch braucht man diese originalen Objekte wirklich? Bietet das Lernen in Museen und Gedenkstätten (vor allem solchen an historischen Orten) gegenüber anderen Formen der Geschichtsaneignung (Unterricht, Filme, Bücher, Internet, Theater, Kunst, transgenerationeller Dialog etc.) wirklich einen Mehrwert? Inwieweit hilft das Lernen anhand und mit Sachquellen überhaupt bei der Entwicklung eines kritischen  Geschichtsbewusstseins?

Diese Fragen bilden den Hintergrund einer Tagung zum Thema „Lernen mit Sachquellen“, die Gedenkstättenmitarbeitende mit Expert_innen aus dem Bereich der Museumskunde und ­pädgogik, der Geschichtswissenschaft, der Archäologie und der Kognitionswissenschaft zusammenführen soll.
Ganz bewusst sollen mit dieser Begegnung die beiden Sphären der Gedenkstätten und der (historischen) Museen zusammengeführt werden – insbesondere vor dem Hintergrund, dass beide Organisationen zumeist wenig miteinander in Dialog treten und das Potenzial der Möglichkeiten, von den jeweiligen Erfahrungen zu profitieren, noch längst nicht ausgeschöpft ist.

Programm (PDF)

Aktuelle Informationen erhalten Sie hier: 
geschichte-bewusst-sein.de/lernen-mit-sachquellen-in-gedenkstaetten-und-museen/

Veranstalter

Stiftung niedersächsische Gedenkstätten, Celle in Kooperation mit der  Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel und der Agentur  für Bildung – Geschichte, Politik und Medien e.V., Berlin.

Veranstaltungsort

CD ­Kaserne – Veranstaltungszentrum Halle 16
Hannoversche Straße 30 b
29221 Celle
www.cd­kaserne.de

Kontakt
Stiftung niedersächsische Gedenkstätten
Im Güldenen Winkel 8
29223 Celle
Tel.: +49 (0) 5141 – 933 55­33
bildungsportal@stiftung­ng.de
www.stiftung­ng.de

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