Aktuell anstehende Termine und Tagungen
Hinweis: weitere Termine finden Sie auf der Homepage des Bundesverbandes Museumspädagogik (Link öffnet in neuem Fenster)
Wenn Sie eine eigene Fachveranstaltung für die Aufnahme in den Terminplan des LVMP NRW e.V. anmelden möchten, rufen Sie bitte das hierzu vorgesehene Formular auf.
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Jahresprogramm 2013
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Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,
hiermit laden wir gemeinsam mit dem Ruhr Museum Essen herzlich ein zur Mitgliederversammlung 2013 und einem Treffen in der Reihe
LVMP NRW vor Ort im Ruhr Museum Essen
Dr. Simone Mergen Vorstand LV Museumspädagogik NRW e. V. | | Angelika Wuszow Museumspädagogin Ruhr Museum Essen |
LVMP NRW vor Ort im Ruhr Museum Essen Montag, 18. März 2013, 10.00 – ca. 15.30 Uhr
10:00 Uhr | | Begrüßung
Heinrich Theodor Grütter, Direktor, Ruhr Museum Essen
Dr. Simone Mergen, 1. Vorsitzende, LVMP NRW e.V. |
10.15 Uhr | | Mitgliederversammlung
(Tagesordnung als pdf) |
12.00 Uhr | | Informationen zum BVMP-Projekt MuseobilBOX |
12:30 Uhr | | Mittagspause |
13.30 Uhr | | LVMP vor Ort im Ruhr Museum
Konzept und Praxis. Bildung und Vermittlung im Ruhr Museum
Angelika Wuszow, Museumspädagogin |
14.00 Uhr | | Täglich buchbar! Natur, Kultur und Geschichte des Ruhrgebiets. Fünf Beispiele aus dem ständigen museumspädagogischen Angebot des
Ruhr Museums für unterschiedliche Besuchergruppen |
15.30 Uhr | | Ende des Treffens |
Für Mittagessen und Getränke wird vor Ort eine Kostenpauschale in Höhe von 12,00 Euro pro Person erhoben.
Anmeldung: Um Anmeldung wird gebeten bis zum 14.03.2013 bei Angelika Wuszow:
angelika.wuszow@ruhrmuseum.de
Weitere Termine 2013:
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17.6.2013 | Fortbildung freie Mitarbeit Teil III, LWL-Industriemuseum TextilWerk Bocholt
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8.7.2013 | Fortbildung Curriculum, LWL-Industriemuseum, Zeche Zollern Dortmund
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29./30.9.2013 | Jahrestagung des LVMP NRW in Kooperation mit der Thomas-Morus-Akademie Bensberg zum Thema Jugendliche im Museum
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9.12.2013 | LVMP vor Ort, DASA Dortmund
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Bericht von der Jahrestagung „Anleitung zum selbst Entdecken“
Die Jahrestagung „Anleitung zum selbst Entdecken“ des Landesverbandes und der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland in Bonn besuchten rund 150 Fachleute aus dem gesamten Bundesgebiet. Sie suchten zusammen nach Antworten auf die Qualitätsdebatte in einem zentralen Aufgabenfeld der Museumspädagogik. Im Fokus standen didaktische Materialien, die viele Museen standardmäßig anbieten wie Museumsrucksäcke, Familientaschen und Mitmachhefte. Besucher werden damit einladen, Museen und Ausstellungen auf eigene Faust zu entdecken. Doch Richtlinien für die alltägliche Arbeit gab es bislang kaum. Arja van Veldhuizen (pdf ca. 3,9 MB) und Hannelore Kunz-Ott (pdf ca. 3,4 MB) präsentierten in ihren Beiträgen sehr nützliche Einblicke in die Werkstattkiste der Museumspädagogen aus niederländischen und bayerischen Museen, die nachmittags durch Best practice-Beispiele auf einer Projekt-Parade erweitert wurden, Ruben Smit (pdf ca. 2,3 MB) und Andreas Weinhold (pdf ca. 6,1 MB) beleuchteten dagegen in Ihren Vorträgen die Voraussetzungen für gelungene Lernangebote aus der Sicht der Theoriemodelle der „Generic Learning Outcomes“ sowie der Kompetenzorientierung.
Die Publikation der Tagungsbeiträge erfolgt im nächsten Jahr in Standbein Spielbein – Museumspädagogik aktuell.
Die Präsentationen der Referentinnen und Referenten finden Sie oben bei den jeweiligen Namen verlinkt. Hier noch ein paar Bilder:







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Montag, 24.9.2012, 9.00 bis 17.00 Uhr
Jahrestagung des LVMP NRW Anleitung zum Selbstentdecken. Zur Konzeption und Produktion didaktischer Materialien
Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, Bonn |

Die Jahrestagung 2012 greift ein zentrales Aufgabenfeld der Museumspädagogik auf: Die meisten Museen bieten didaktische Materialien an, die Besucher auch ohne personale Betreuung durch Ausstellungen begleiten. Anhand von Impulsfragen und handlungsorientierten Aufgaben fordern sie zum Entdecken von Themen und Objekten auf. Diese spezielle Form der Kommunikation des Museums mit seinen Besuchern erfordert sprachliche Sensibilität, soll inhaltliche Orientierung geben und dabei die Besucher aktivieren - und all dies, ohne dass ein direktes Gespräch stattfinden kann.
Wie können gute Materialien solch hohen Qualitätsanforderungen genügen? Diese Fragestellung hat auch 2012 nichts an Brisanz und Aktualität eingebüßt. Denn trotz digitaler Revolution und flächendeckender Ausstattung mit mobilen elektronischen Geräten sind Arbeitsblätter, Mitmach-Hefte, Museumsrucksäcke und Familientaschen weiterhin in vielen Museen im Einsatz und bei Besuchern sehr populär. Viel spricht dafür, dass dies auch in Zukunft so bleiben wird.
Die Tagung regt zum Austausch über didaktische Materialien an: Nach welchen konzeptionellen Kriterien werden sie zielgruppenorientiert entwickelt, wie besucherfreundlich gestaltet, welchen Qualitätsstandards sollen sie genügen? Für die museumspädagogische Praxis finden sich nur wenig Antworten oder Hinweise in der aktuellen Fachliteratur. Erörtert werden daher Fragen zum Lernen im Museum, zur Orientierung an Kompetenzmodellen und zur besucherorientierten Kommunikation. Hierbei hilft auch der Blick in die benachbarten Niederlande. Eine Projektparade und ein Markt der Möglichkeiten stellen am Nachmittag ausgewählte Mitmach-Materialien verschiedener Museumssparten vor und liefern neue Impulse und Ideen für die tägliche Arbeit.
Programm: Programm als pdf Presse: Pressemitteilung als pdf
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